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  Wo kann man eine Nasenkorrektur durchführen lassen? Nasenkorrektur in Köln | Nasenkorrektur in Berlin

 

 

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Infos zur Nasenkorrektur

 

Eine Nasenoperation kann viele Gründe haben. Zum einen gibt es die Nasenkorrektur im Sinne der Schönheitschirurgie und zum anderen die Nasenkorrektur im medizinischen Sinne. Dazu zählt auch die Nasenoperation der Nasenscheidewand.

 

Gesichtspflege:

 

Die Nasenkorrektur erfolgt meist in Vollnarkose, seltener in örtlicher Betäubung.

 

Bei Vorliegen einer Septumdeviation (Schiefstellung der Nasenscheidewand) wird durch einen Schnitt im vorderen Bereich der Nasenscheidewand die Nasenschleimhaut vom knorpligen und knöchernen Teil getrennt. Diese Knochen- und/oder Knorpelstücke werden nun je nach Operationsziel entweder herausgenommen oder begradigt. Oft kommt es jedoch auch vor, dass Knochen- und/oder Knorpelstücke herausoperiert, umgeformt und wieder eingesetzt werden.

 

Sind die unteren Nasenmuscheln zu groß, hilft eine Nasenkorrektur, bei der sie verkleinert werden. Dies gelingt mit elektrischem Strom, der die Nasenmuschelschleimhaut zum Schrumpfen bringt. Eine Alternative ist hier die Anwendung eines Laserlichts. Außerdem gelingt eine Verkleinerung der Nasenmuscheln durch operative Entfernung von Schleimhautstreifen oder Knochenstücken. Eine weitere Möglichkeit ist die Ablösung des Knochengerüsts und eine darauf folgende Seitwärtsverlagerung der Nasenmuschel.

 

 

Diesen Nasenoperationen folgt in aller Regel die Einführung einer Silikonschienung und/oder einer Nasentamponade, um die Scheidewand zu stabilisieren. Ein bis zwei Wochen nach der Nasenoperation werden diese wieder entfernt.

 

Durch Schleimhautverpflanzung gelingt es in einem operativen Verfahren, ein Loch in der Nasenscheidewand zu reparieren. Ebenso denkbar ist in einem solchen Fall ein Silikoneinsatz, der das Loch schließt. Die Schleimhautverpflanzung erfolgt oft durch Verwendung von Teilen der eigenen Nasenscheidewand, die zum Loch hin verschoben wird.

 

Eine weitere Möglichkeit ist hier die Verwendung von Schleimhaut aus der Nasenmuschel. In diesem Falle bleiben die Nasenmuschel und die Nasenscheidewand bis zu sechs Wochen miteinander verbunden. Dieses Verfahren sichert die Blutversorgung. Es gibt zahlreiche Methoden der Schleimhautverpflanzung, so zum Beispiel auch eine Entnahme der Schleimhaut aus dem Vorhof des Mundes. Diese wird dann mit der Nasenscheidewand durch Nähen verbunden. Allerdings versagen diese Methoden bei sehr großen Löchern der Nasenscheidewand, so dass in solchen Fällen auf den Einsatz von Silikonblättern zurückgegriffen wird.

 

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Redaktioneller Beitrag vom 5. Juni 2009 - © 2009 - news-eintrag.de | Bildquellen: Profilansicht Frau: © Ralf Udo Thiele - Fotolia.com