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Der Ehevertrag soll in Österreich Gesetz werden/ Rauch Kallat für verplichteten Ehevertrag
Maria Rauch Kallat srpicht sich für einen Ehevertrag aus der in Zukunft Pflicht für Eheleute werden soll. Die beiden Parteien SPÖ und Grünen sprechen sich dagegen aus.
NEWS-EINTRAG
vom 03.07.07 - 10:52 Uhr:
Die ehemalige Frauenministerin und amtierende ÖVP Abgeordnete Maria Rauch Kallat sprach sich für die Einführung eines verpflichteten Ehevertrages aus.
Darin sollten auch die Haushalte besser geregelt werden.
Vielleicht werden mit einem verpflichtenden Ehevertrag weniger Ehen geschlossen“so Rauch Kallat. „Aber es werden damit sicher auch weniger Paare geschieden.“spricht sich Kallat für einen Ehevertrag aus. Auch die Haushalte sollten sich besser darauf vorbereiten können.
Vor allem Ehefrauen sollten sich über den Ehevertrag im Klaren sein und einen Haushaltsvertrag unterschreiben.
Damit können sich Frau und Mann besser über die Aufgaben im Haushalt einigen was jeder von ihnen zu Hause zu erledigen hat. Damit wird auch weniger gestritten.
Rauch Kallat ist sich ganz sicher das durch diesen Ehevertrag auch weniger Ehen geschieden werden. Ein Rückgang der Scheidungen wäre zu erwarten.
Die Frauenministerin plediert aber auch auf eine Beratung vor der Ehe und das verpflichtend. Die Kosten dieser Eheberatung müssen die Eheleute selbst tragen. Als Kontrolle müssten sie es dem Standesamt schriftlich vortlegt werden.
Für Justizminister Maria Berger (SPÖ) ist dieser Antrag bein Thema wie sie der Tageszeitung ÖSTERREICH ausrichten ließ. Auch Die Grünen haben eigene Scheidungspläne und wollen die Schuldfrage abschaffen.
Seitens des ÖVP Plans ist es Recht solch einen Vertrag verpflichten zu lassen.