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Umwelt / Energie
Arbeitsplätze durch die geplante Kürzung der Solarförderung in Gefahr!
SUNWORX-Solar-Mitarbeiter protestieren gegen die geplante Kürzung der Solarförderung und sagen "NEIN ZUM KAHLSCHLAG" !
NEWS-EINTRAG
vom 11.03.10 - 10:50 Uhr:
Mit einer Plakataktion am Firmensitz in Lauf an der Pegnitz protestiert die Belegschaft von SUNWORX-Solar GmbH gegen den Kahlschlag der Solarförderung der Bundesregierung.
Zum 1. Juli 2010 soll die Subvention von Solaranlagen auf Dächern und Freiflächen um 16 Prozent und im Januar 2010 um nochmals bis zu 44% gekürzt werden. Und dies, obwohl bereits zum 1. Januar 2009 die Solarvergütung um 9 bis 11 Prozentpunkte reduziert wurde. "Derart drastische Kürzungen schwächen die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Photovoltaik-Branche ganz empfindlich", erklärt Willi Wohlfart, Geschäftsführer der SUNWORX-Solar GmbH in Lauf bei Nürnberg.
Die 20 Mitarbeiter sehen Ihre Arbeitsplätze gefährdet. Sie appellieren für den Erhalt der Solarwirtschaft „Made in Germany“ und protestieren gegen die radikale Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom am 1. Juli. Mit Ihrem Protestplakat bittet die SUNWORX-Belegschaft die Bevölkerung in der Region um Unterstützung. Jeder Eintrag im Internet unter www.solar-made-in-germany.de kann helfen.
"Die Pläne der Bundesregierung sollten nicht umgesetzt werden. Die Höhe der Solarkürzungen und ebenso der Zeitrahmen werden den Solarstandort Deutschland um Jahre zurückwerfen und die technologische Führungsposition auf‘s Spiel setzen. Was letztendlich bedeutet, dass Arbeitsplätze, auch hier in unserer Region vernichtet werden!“ so Willi Wohlfart von SUNWORX-Solar.
„Können wir uns das leisten?“
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