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Wenn Spaniens Häusermarkt anzieht, ist fairvesta schon da


Nachrichtendienst BLOOMBERG vermeldet ein offensichtliches Ende der Talsohle; Premium-Segment von spanischer Immobilienkrise weitgehend unberührt


NEWS-EINTRAG vom 07.04.10 - 21:28 Uhr:

 

Die in Tübingen ansässige fairvesta Unternehmensgruppe, die aufgrund ihrer Auslandsaktivitäten unter anderem ein Repräsentanzbüro in Moraira, Spanien unterhält, macht auf eine kaum in der Presse berücksichtigte BLOOMBERG-Meldung aufmerksam. Danach ist in Spanien erstmals wieder die Zahl der Hausverkäufe um 2,1 Prozent gestiegen und somit eine Umkehr der Negativentwicklung des Immobilienmarktes nicht unwahrscheinlich.


 

 

 

 

Die in Tübingen ansässige fairvesta Unternehmensgruppe, die aufgrund ihrer Auslandsaktivitäten unter anderem ein Repräsentanzbüro in Moraira, Spanien unterhält, macht auf eine kaum in der Presse berücksichtigte BLOOMBERG-Meldung aufmerksam. Danach ist in Spanien erstmals wieder die Zahl der Hausverkäufe um 2,1 Prozent gestiegen und somit eine Umkehr der Negativentwicklung des Immobilienmarktes nicht unwahrscheinlich. „Diese Tendenz sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade im einfachen Wohnungssegment in Spanien immer noch ein großer Überhang besteht, mit entsprechendem Druck auf die Preise“, erklärt Otmar Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe.

fairvesta hat sich, seiner Unternehmensphilosophie folgend, auf den günstigen Einkauf von Premium-Immobilien in Spitzenlagen spezialisiert, also auf Villen ab durchschnittlich eine Million Euro, ausschließlich Liebhaberstücke in Top-Lagen mit unverbaubarem Meerblick. Zurzeit investiert fairvesta dabei bevorzugt an der Costa Blanca und hier im gefragten Bereich um Moraira (Provinz Alicante) – ein Standort, der sich durch eine besonders hohe Preisstabilität und Nachfrage auszeichnet. Nicht zuletzt gilt Moraira aufgrund seiner „Neubau-Zurückhaltung“ als äußerst gefragt, selbst Show-Größen wie Madonna residieren hier, ohne dass es im Tagesgeschehen auffallen würde.

Dabei kommt der unabhängige Marktbericht „Peritos Judiciales Immobiliarios“ aus 2008 zu dem interessanten Ergebnis, dass die spanische Immobilienkrise insbesondere Wohnungen betroffen hat und zu einem deutlich geringeren Teil Häuser. So auch in der Provinz Alicante, wo der Anteil der angebotenen Häuser ab 500.000 Euro gerade einmal rund fünf Prozent des Gesamtangebotes beträgt und hier oftmals ganz andere Gründe für den Verkaufswunsch verantwortlich sind, als eine „drückende“ Finanzierung (dem Hauptverkaufsgrund bei Wohnungen). Der Marktbericht hebt hervor, dass es sich bei den Objekten ab einer halben Million Euro nicht um „Massenware des spanischen Baubooms handelt, sondern meistens um hochwertige Bauqualitäten“. Er beschreibt zudem, dass es in diesem Marktsegment kein Überangebot gibt, das leicht erhöhte, vorhandene Angebot jedoch eine Chance für potentielle Käufer bieten würde, „an Objekte zu gelangen, welche unter einem ruhigeren Markt nie angeboten würden“. In Kürze wird der Folgebericht veröffentlicht. fairvesta geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung im Bereich der Premium-Immobilien fortgesetzt hat.

Denn genau in diesem Segment hat sich fairvesta positioniert und nutzt Opportunitäten des Marktes aus. „Wir waren äußerst frühzeitig da und nutzen die Chancen, die sich uns bieten, einmalige Immobilien zu erwerben. Der Markt läuft uns, was dies anbelangt, schier entgegen“, erklärt der Immobilienprofi Knoll, der langjährige Erfahrungen im Premium-Segment in Spanien, aber auch in Florida/USA und Portugal hat. Bereits für über zehn Millionen Euro hat fairvesta Immobilien in Spanien erworben. Wie in Deutschland ist das Konzept so ausgelegt, dass die Immobilien zwischenzeitlich vermietet werden, bis sie letztendlich mit einem entsprechenden Preisaufschlag wieder verkauft werden können. Die geplante Nettomietrendite von sieben bis neun Prozent wird bereits jetzt erzielt, obwohl der Fonds erst im vergangenen Jahr gestartet ist. Insgesamt, also unter Berücksichtigung von Verkaufserlösen, hat fairvesta bei seinem Vermögensverwaltenden Fonds Lumis I eine Rendite von 11 Prozent pro Jahr nach Steuern angesetzt. „Dieses Ergebnis dürfte in jedem Fall zu erzielen sein, denn das Luxussegment läuft trotz Krise gut“, erklärt Knoll. Lumis bietet damit Investoren eine interessante Streuungsmöglichkeit ihres Portfolios bei hohen Renditen in interessante ausländische Märkte, ohne Währungsrisiken in Kauf nehmen zu müssen.

 

 


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