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Was schreiben Zeitungen und Zeitschriften über Hochbegabung?


Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger, hat einmal gesagt: „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Nachrichten / Telekommunikation vom 30.04.10 - 11:05 Uhr:

 

 

Hochbegabte werden täglich mit vorgefassten Meinungen konfrontiert. Eine solche Meinung konstituiert sich zum Beispiel aus Nachrichten wie: Zweijährige mit einem IQ von 152 im Hochbegabten-Verein Mensa aufgenommen; 14-Jährige macht ihr Abi mit der Note 1,0; Junger Mann (20) hat seine Doktor-Arbeit vorgelegt.


Kein Wunder, dass Menschen denken: Den Hochbegabten fliegt das Lernen nur so zu. Oder – noch treffender? – die Hochbegabten haben es leicht. Folglich denkt man: So gut möchte ich es auch einmal haben.

Es ist zumeist nicht bekannt, ob diese Überfliegerinnen und Überflieger glücklich, zufrieden und erfüllt sind. Bekannt ist jedoch, dass es Hochbegabte nicht immer leicht haben. Beispiel: Autistische Hochbegabte. Dass Autismus - die Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns - in Korrelation mit Hochbegabung längst zu einem Forschungsthema geworden ist, ist weniger bekannt. Bei den Betroffenen wie auch bei den Angehörigen. Wo hochbegabte Autisten Anregungen, Hilfe und Gleichgesinnte finden – steht dann schon seltener in den Medien.

Oder: Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Wir wissen aus der Literatur, z. B. von Andrea Brackmann - Jenseits der Norm – von der Nähe der Hochbegabten zu BPS. Brackmann schreibt dazu:
„Ich habe im Laufe meiner therapeutischen Tätigkeit rund dreißig Borderliner behandelt. Diese hatten in Kindheit und Jugend alle die beschriebenen Traumata erlebt. Aufmerken ließ mich die Tatsache, dass die Betroffenen ohne Ausnahme zu den Hochbegabten zählten, d. h., alle hatten, zumindest in mehreren Teilbereichen, einen IQ über 130.“

Auf der Internetseite ‚Hochbegabung in Medien’ der Journalistin und ehemaligen Universitätskuratorin Lilli Cremer-Altgeld, geht es um Hochbegabung im Spiegel der Presse. Aber auch darum, eher unbekannte Erscheinungsweisen der Hochbegabung aufzuzeigen – und weiterführende Literatur, Tipps und Hilfen anzubieten.

Beispiel: Autismus. Hier gibt es den Hinweis auf ‚Aspergia’, der Plattform für Menschen mit Asperger Syndrom. Das Asperger Syndrom gehört zum Autismusspektrum. Die Webseite veröffentlicht einen Selbsttest mit Auswertung: Bin ich Aspie? Weiter gibt es für Betroffene und deren Angehörige ein Forum zum Gedanken-Austausch sowie Adressen und Links.

Insgesamt kann man sagen: Das Leben der Hochbegabten ist ähnlich dem Leben der anderen Menschen: die Bandbreite reicht von Turbo-Leistungen mit summa cum laude bis zu den ewigen Sitzenbleibern. ‚Hochbegabung in Medien’ weist darauf hin, dass es nicht nur die Lichtgestalten in der Hochbegabung gibt. Die Seite von Lilli Cremer-Altgeld gibt Anregungen, Tipps und weiterführende Literatur. Für Hochbegabte und deren Angehörige. Für Freunde und Freundinnen, Lehrer und Lehrerinnen, Chefs und Chefinnen, Kollegen und Kolleginnen.

Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat sie über internationale Wirtschaftspolitik berichtet. In Europa, Amerika und Afrika hat sie Seminare geleitet. Sie ist heute Moderatorin des Forums „Hochbegabung – Drama oder Erfolgsstory?“.

Cremer-Altgeld war Universitätskuratorin an der Privaten Uni Witten/Herdecke und ist Rednerin im Deutschen Rednerlexikon. Von der Stadt Köln ist sie mit dem Museumsportrait 'Kölner Persönlichkeiten' ausgezeichnet worden. Heute arbeitet sie als Journalistin, Beraterin und Coach für Firmen, Institutionen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

Photo: Carolus Cremer-Altgeld

Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte
diehochbegabung.blogspot.com/

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