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Buch richtet sich gegen Misshandlungen in Familien und Heimen


Ein Roman über eine Frau, die sich wehrt und die Täter sucht, aber sich auch um die Opfer kümmert, um der Gerechtigkeit zu dienen.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Bücher / Literatur vom 08.11.10 - 17:54 Uhr:

 

 

Alessandra heißt die Frau des Romans, die nun nach dem Mord an der Jugendamtsleiterin weiter nach Opfern und Tätern sucht. Mit der Hilfe des Journalisten Werner wird sie manches aufklären. Ein spannende Geschichte, aber auch moralisch bedingungslos für das Gute kämpfend. Das alles als Roman.


»Vincent und der Schrei der Seelen« knüpft da an, wo der Roman »Herz der unsichtbaren Tränen« endete. Es ist quasi der Fortsetzungsteil, aber dennoch ein eigenständiger und in sich abgeschlossener Roman. Katharina Saller, die schlimme Übeltäterin, wurde im Pflegeheim ermordet. Alessandra, die als Kind von dieser ehemaligen Jugendamtsleiterin Saller (und auch von der eigenen Ziehmutter Anna) systematisch gequält worden war ... und zudem in den Händen von bösartigen Menschen das Opfer von Demütigungen wurde, ist die Täterin.

Hat sie wirklich gemordet? War es ein unvermeidlicher Akt der Rache? Für diese Untat wird nun polizeilich nach ihr gefahndet. Alessandra macht sich dennoch auf die Suche nach weiteren Opfern von Misshandlungen. Sie stößt auf ein Krankenhaus des Grauens. Dabei ermittelt sie (neben der getöteten Leiterin des Jugendamtes) noch einen weiteren schrecklichen Haupttäter.

Auf ihrem Weg, das Vermächtnis der Opfer zu erfüllen, hilft ihr wieder die Gestalt aus einer anderen Welt: Er heißt Vincent. Aber es tritt auch eine menschliche Verkörperung dieses helfenden Engels in ihr Leben: der Journalist Werner. Alessandra wird mit ihm zusammen beginnen, die Morde und Folterungen aufzuklären, die das Leben vieler Menschen beschädigt haben. Sie will Gerechtigkeit und Wahrheit. Auch ihr Vater Constantin wird dabei eine wichtige Rolle spielen.

Alena Lovisha lebt in Unterfranken. Nach diversen Lebens- und Berufsstationen und dem Großziehen ihrer Kinder ist sie für viele Menschen eine Ratgeberin in allerlei Lebensfragen geworden. Zugleich engagiert sie sich in diversen ökonomischen Projekten. Alena Lovisha befasst sich Tag für Tag mit dem Leben im weitesten Sinne und setzt sich für die Leidtragenden von unmenschlichen Lebensverhältnissen und die Opfer von jeglicher Art von Gewalt ein. Nach »Herz der unsichtbaren Tränen« legt sie nun ihren zweiten Roman vor.

Das erste Buch dieser Romanabfolge, „Herz der unsichtbaren Tränen“, behandelt das Dunkle und das Helle im Leben. Der Roman ist das literarisch verarbeitete Unwohlsein mit bestimmten Dingen dieser Welt, bisweilen auch literarisch verarbeiteter Schrecken. Die erzählerische Grundlinie dieses Buches beschreibt die Jahre von Alessandra: Kindheit und Aufwachsen eines Mädchens, das seitens der Stiefeltern kaum Liebe erfährt. Im Gegenteil: Sie wird eingesperrt, gedemütigt, und man versucht, ihr das Innerste, ihre Seele, zu rauben. Zwei Personen (Anna, die Ziehmutter, und Katharina, die Leiterin eines Jugendamtes) sind es, die offenbar immer nur das Schlechteste für die Hauptfigur ersinnen. Zugleich verschwinden Menschen, geschehen Morde.

Alena Lovisha
Vincent und der Schrei der Seelen
Roman

# Verlag: KUUUK; Auflage: 1 (8. November 2010)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 393983226X
# ISBN-13: 978-3-939832-26-3
# Buch, 120 Seiten, 14,8 cm breit mal 21,0 cm

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