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Zeitzeugen: Sind sie gerne ein Berliner oder Brandenburger?


Der Zeitzeugenpreis sucht Menschen, die über ihr Leben in der Region berichten – „Landesväter“ unterstützen den Schreibwettbewerb


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Bücher / Literatur vom 13.02.11 - 17:37 Uhr:

 

 

Was ist das Besondere daran, sich als Berliner oder Brandenburger zu fühlen? Diese Frage will der Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg ergründen. Bereits zum sechsten Mal startet der Schreibwettbewerb, für den Menschen aus der Region aufgerufen werden, über ihre Lebenserfahrungen zu berichten. Diesmal unter dem Motto „Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger“ und unter der Schirmherrschaft der beiden „Landesväter“, des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und des Ministerpräsidenten von Brandenburg, Matthias Platzeck.


Kaum eine andere Region in Deutschland zieht so viele Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen an, wie Berlin-Brandenburg. Und jeder, egal ob hier geboren und aufgewachsen oder zugezogen, hat unterschiedliche Erwartungen, Hoffnungen und Bedürfnisse. Darüber zu berichten, wie die Erlebnisse und Erfahrungen die Menschen individuell prägen und Einfluss auf die Einstellungen zum Leben in der Region nehmen, ist die Aufgabe beim Schreibwettbewerb, zu dem jetzt wieder die Berliner und Brandenburger eingeladen sind.

Eine Jury mit Repräsentanten aus Politik, Wissenschaft und Medien wird die eingereichten Beiträge bewerten. Am Ende gibt es am 22. Juni 2011 eine Preisverleihung im Roten Rathaus von Berlin, wo die besten Arbeiten gekürt werden. Diese und eine weitere Auswahl an Beiträgen werden später in einer Anthologie veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 4. April 2011.

Der Verleger Dr. Johann-Friedrich Huffmann (Frieling-Verlag Berlin), der den Zeitzeugenpreises Berlin-Brandenburg 2005 ins Leben gerufen hat, ist davon überzeugt, dass sich der Wettbewerb mit dem aktuellen Thema „Ich bin (k)ein Berliner/Brandenburger“ noch mehr als bisher generationenübergreifend etablieren wird: „Wir wollen Menschen jeden Alters sowie jeglicher Herkunft und Bildung motivieren, sich zu beteiligen. Denn beim Zeitzeugenpreis geht es nicht um die beste literarische Arbeit, sondern um erlebte Geschichten, die interessant geschildert werden.“

Kein Teilnehmer müsse sich zum Schriftsteller berufen fühlen, um mitzumachen, betont Huffmann. „Ob Urberliner mit familiären Wurzeln in Schlesien, italienischer Gastwirt, Beamter aus dem Rheinland oder Austauschstudent, ob Neu- oder Altbürger mit Ost- oder West-Biografie, ob zuhause im Havelland oder Spreewald, in Hohenschönhausen oder Spandau – entscheidend ist, dass der Beitrag authentische Erlebnisse in Berlin und Brandenburg widerspiegelt, und dass deutlich wird, wie sich der Autor vom Leben in der Region beeinflusst fühlt.“

Weitere Informationen zum Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg finden Sie im Internet unter zeitzeugenpreis.de. – Ein Info-Flyer kann kostenlos angefordert werden beim Frieling-Verlag Berlin, Rheinstraße 46, 12161 Berlin. Oder telefonisch unter (030) 766 9990.

Über den Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg:
Der Schreibwettbewerb, eine Initiative des Verlegers Dr. Johann-Friedrich Huffmann, ist bereits seit 2005 das Forum für die persönlichen Erinnerungen der Autoren. Damit entwickelt er sich zu einer kulturellen Institution im Literaturkalender der Region. Für viele Teilnehmer, die in den vergangenen Jahren mitgewirkt haben, war der Zeitzeugenpreis Anstoß zum Schreiben. Auch wenn sie nicht zu den Siegern im Wettbewerb gehörten, gewonnen haben sie dennoch: An Freude und Erfüllung, mit eigenen Texten anderen Menschen gelebte Geschichte zu vermitteln.


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Anschrift: Rheinstraße 46
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Telefon: (030) 766 9990
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Homepage: http://www.zeitzeugenpreis.de
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