Christoph Marloh, CEO von Grundbesitz 24, dem Emittent von Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien sagte dazu: "Wohnimmobilien erfreuen sich einer Renaissance als stabiler renditetragender Sachwert. Um mit der Vermietung von Wohnimmobilien nachhaltig erfolgreich zu sein, sind die Auswahl der Standorte und vor dem Hintergrund weiter steigender Energiepreise eine hohe energetische Qualität erforderlich. Der Renditefonds Nord für Nachhaltige Wohnimmobilien konzentriert sich auf die dynamische Metropolregion Hamburg, einen der Top 3 Standorte in Europa. Durch geringen Energiebedarf sind die Objekte des Fonds zu besseren Bedingungen vermietbar als nicht modernisierte Zinshäuser. Damit realisiert der Renditefonds eine zukunftsfähige Form der privaten Einkommenssicherung". Nähere Informationen zu Christoph Marloh sind abrufbar: https://www.xing.com/profile/Christoph_Marloh.
Der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord kauft gepflegte, voll vermietete Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in Metropolregionen in Norddeutschland. Die Wohnimmobilien werden von Wohnungsfirmen, Genossenschaften und privaten Besitzern erworben. Der Renditefonds investiert nur in vollständig vermietete Bestandsobjekte, wobei Hamburg beim Ankauf durch den Renditefonds angesichts der von Marktforschern weiterhin als überdurchschnittlich vorausgesagten Wertentwicklung präferiert wird. Der Fonds erwirbt zwei Klassen von Objekten: auf der einen Seite günstige Wohnimmobilien ab Herstellungsjahr 1960, die ein Energiesparpotential von ungefähr 80 % aufweisen und nach Erwerb durch den Fonds energetisch modernisiert werden. Zum anderen Wohnimmobilien, die energetisch bereits auf Neubaustandard sind. In beiden Fällen soll der Primärenergiebedarf signifikant unter 100 Kilowattstunden pro qm und Jahr liegen. Bei den älteren Baujahren ab 1960 ist ein Energieverbrauch von über 300 kWh pro qm und Jahr vor der energetischen Modernisierung typisch. An dieser Stelle trägt der Renditefonds in einer für den Anleger vorteilhaften Art dazu bei, die Einfuhr begrenzter fossiler Energieträger zu reduzieren.
Christoph Marloh, CEO von Grundbesitz 24, dem Emittent von Renditefonds für nachhaltige Wohnimmobilien sagt dazu:
"Nachhaltigkeit ist eine Win-Win-Situation. Anleger profitieren von Wertsteigerungen ihrer Objekte durch energetische Sanierungen, Mieter sind zukünftig besser gegen steigende Energiepreise geschützt und genießen ein besseres Wohnklima während die Natur von der Vermeidung von Emissionen und vom Schutz der natürlichen Ressourcen profitiert". Nähere Angaben zu Grundbesitz 24 sind abrufbar unter: http://www.11880.com/homepage/detail?id=Z3261742.
Für Wohnimmobilien hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erstmalig im Juni 2010 ein Zertifikat veröffentlicht. Der Fonds strebt an, auf mittlere Sicht sämtliche Objekte zertifizieren zu lassen. Die Überprüfung der Nachhaltigkeitskriterien des Fonds - grundsätzlich der Verbrauch von Primärenergie pro qm Wohnfläche - erfolgt durch zertifizierte interne und externe Energiemanager in drei Zeiträumen. Zunächst wird vor Ankauf im Rahmen der Due Diligence eine bedarfsorientierte Energiebilanz des Zinshauses erstellt. Dabei wird ein Sanierungsansatz für Gebäudehülle, Heizungsanlage und für den Einsatz von Solarthermieanlagen entwickelt, das Einsparpotential ermittelt und durch eine Rentabilitätsrechnung unterlegt. Zweitens erfolgt vor Durchführung der energetischen Sanierung bei jedem Zinshaus eine Aktualisierung der Rechnungen zu den Nachhaltigkeitskriterien. Drittens erfolgt die Überprüfung des tatsächlichen Einhalts der Kennzahlen alljährlich im Rahmen der Betriebskostenabrechnungen auf der Grundlage der von einem externen Auftragnehmer erstellten Verbrauchsabrechnungen.
Über die Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :
Die Fonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in norddeutschen Ballungsräumen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnimmobilien sind für mehr als 30 Prozent des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Modernisierungen kann der Primärenergiebedarf je nach Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 Kilowattstunden/m2a und eine gesamte Einsparung von 102 Mio. Kilowattstunden beziehungsweise 10,2 Mio. Ltr. Heizöl beabsichtigt. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Stadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern erzeugen. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß von 6,9% p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor künftig weiter steigenden Energiepreisen. Mittels frühzeitiger Abstimmung mit den Behörden werden eventuell gegebene soziale Belange von Mietern berücksichtigt.
Zur Grundbesitz 24:
Die Grundbesitz 24 GmbH verfügt über eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Arbeitsgebiet des Erwerbes, der Finanzierung, der Objektentwicklung, der laufenden Bewirtschaftung und der Veräußerung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Direktion des Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Bestand an Wohnimmobilien von Euro 6,8 Mio. erworben, mit einer Rendite in Höhe von 7% verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn von 26% veräußert (IRR der GmbH=8Prozent vor Steuern). Vorher hatte Herr Marloh als alleiniger Geschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Bestand an Wohnimmobilien von Euro 37,8 Mio. erworben, mit einer Gewinnmarge von 9 % verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn in Höhe von 20 % veräußert (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).