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ReplaceDirect.de deckt Laptop-Mythyen auf und bringt Erstaunliches zu Tage...


ReplaceDirect, der Akku-Fachhändler im Internet, hat sich auf die Suche nach den größten Laptop-Mythen gemacht um diese aufzuklären.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Computer / Internet vom 22.07.11 - 16:35 Uhr:

 

 

Über Notebook-Akkus kursieren diverse Behauptungen. Vor allem das Internet hat sich als bekannte Brutstätte herausgestellt, wo Gerüchte mit Wissen vereint werden und nicht hinterfragt werden. Ob von angeblich explodierenden Batterien oder zerfetzten Laptops gesprochen wird – man könnte den Eindruck gewinnen Notebook-Akkus gehören zu den risikoreichsten Gegenständen auf dem Planeten. Dass dem nicht so ist, hat der anführende Onlinehändler für Notebook-Batterien sicher feststellen können. ReplaceDirect erklärt die zehn beliebtesten Notebook-Akku-Mythen!


1. Man setzt einen ausgepowerten Laptop-Akku eine Nacht in den Gefrierschrank und er funktioniert am nächsten Tag wieder

diese Phrase ist ein Prototyp der zirkulierenden Märchen, in denen Wahrheit und Falsches unbemerkbar miteinander verschmelzen. Denn tatsächlich ist es ratsam einen Akku kalt zu lagern als ihn direkter Hitze auszusetzen. Wenn man einen Laptop-Akku demnach ins Gefrierfach stellt und danach auftaut, um ihn wieder zum Funktionieren zu bringen, ist es möglich, dass dieser es tatsächlich noch ein kleines bisschen länger tut. Doch nach allerspätestens ein paar tagen fällt die Aufnahme--Kapazität in den einstigen Sachlage zurück. Im Fall von Lithium-Batterien sollte man sogar richtig sich in Acht nehmen, wenn man sie ins Gefrierfach gelegt hat. Denn bei der Entnahme könnte sich Kondenswasser gebildet haben, das dann eventuell zu einer Detonation führt! Wollen man dennoch nichts desto trotz einen Lithium-Akku in die Kühltruhe legen, dann hüllt man ihn in eine Plastiktüte ein. Womöglich kommt bald das Gerücht auf, man dürfte sein Notebook in die Kühltruhe stellen! Ein verschlissenener ‘verstorbener’ Akku lässt sich eben einfach nicht mehr wiederbeleben. Die alleinige Lösung ist es einen neuen Notebook-Akku für das Notebook zu kaufen, zb bei ReplaceDirect. Auch der Kühlschrank ist keine sinnvolle Maßnahme, wenn es Ziel ist die Batterie wieder zum Laufen zu bringen. Kühles lagern ist dennoch gut, um den Verbrauch des Akkus nach hinten zu verschieben. Doch der Kühlschrank ist als Lagerplatz wohl kaum günstig, da er zu nass ist. Doch Mit Hilfe einer Plastiktüte, in der man seinen Notebook-Akku verstaut, lässt sich eine passende trockene Atmosphäre fabrizieren, so dass er auch im Kühlschrank geeignet abgestellt werden kann.

2. Ein Marken-Akku hält länger als ein kompatibler No-name-Akku

Meistens ist es so, dass Notebook-Konzerne zur selben Zeit mit dem tragbaren Computer auch die Batterie herstellen und anschließend nicht mehr. Wenn jemand nach zwei Jahren seinen Laptop-Akku durch einen flammneuen Markenakku ersetzen will, wird nicht selten hinters Licht geführt, indem er ein bereits durch Lagerung verschlissenes Produkt der ersten Herstellungsserie wie der defkte Laptop-Akku kriegt. Eine Masse von Laptop-Unternehmer fertigen die Batterien nicht mal selbst an! Wenn Sie einen Akku von Acer öffnen, sind im Inneren oft Batteriezellen von Toshiba oder Panasonic benutzt worden. In solch einem Fall hat Acer eben sein Markenlogo draufgeklebt, um den Eindruck hervorzurufen es geht um einen baugleichen Marken-Notebook-Akku von vorteilhafterer Beschaffenheit. Genauso verwendet auch Yanec die Komponenten bekannter Produzenten – allerdings zu einem überaus kostengünstigeren Betrag! Überdies werden bei Yanec nur neu produzierte Batteriezellen verwendet, was eine umfassendere Dauer garantiert. Darüber hinaus sind technische Innovationen entwickelt, die es auch unoriginalen Akku-Unternehmen wie z.b. Yanec bereits von Anfang an mit besserer Leistungsvolumen entwickelt zu werden als der originale. Infolgedessen lässt sich das Gerücht aus mehreren Erklärungen nicht nur widerlegen, sondern nahezu umdrehen: Ein No-name- Akku hält dauerhafter als ein Marken-Notebook-Akku.

3. Ein nachgemachterAkku ist kristisch für das Notebook!

Dieses Schauermärchen wird häufig durch Notebookherstellern in Umlauf gesetzt, die logischerweise am liebsten die selbst hergestellten Batterien verkaufen möchten. Sie machen beinah alles, um den Verbraucher vom Kauf eines kompatiblen-Akku zu hindern, indem sie mit dem Löschen von Gewährleistung drohen. Unoriginale Batterien entstammen beinahe immer aus derselben Fabrik wie der Marken-Akku. Aus diesem Grund werden bei ihrer Fabrikation die gleiche Technik und das gleiche Material verwendet. Lediglich der Auftraggeber unterscheidet sich, was auch der Grund dafür ist, dass ein anderes Logo auf der Batterie geklebt wird. Es ist wirklich rein gar nichts an der Behauptung dran, die da wäre,dass unoriginale Batterien gefährlich für das Laptop sind.

4. Ein No-name-Notebook-Akku mit höherer Leistung ist gefährlich für den Laptop!

Eine Batterie, die außer eine höhere Leistung wird in mAh angegeben) weiteren Anforderungen mit dem Marken-Akku identisch besitzt, sollte einem Notebook schaden können?! Die Leistung wird von der Quantität der Zellen bestimmt. Doch werden sie derart zusammengebaut, dass sich der Voltwert des Akkus nicht wandelt. Man braucht keine Angst zu haben, das Gegenteil ist der Fall! Wegen höherer Kapazität kann der schnurlose Rechner über einen längeren Zeitraum ohne Stromanschluß gebraucht werden. Nur eine Differenz der Voltleistung von mehr als 2 Prozent kann den tragbaren Rechner wirklich kaputt machen.

5. Ein Notebook-Akku kann plötzlich in die Luft gehen

Schon wieder ein Spruch: Immer noch geht im Internet der Film um, auf dem ein tragbarer Rechner zu sehen ist, der auf einer Versammlung mit einem Mal anfängt zu brennen. Doch ausser diesem Fall gibt es beinahe keine Geschehnisse, in denen bekanntermaßen jene Detonationen passieren. Der erwiesene Teil von herabgestürzten Flugzeugen ist höher als der von Notebooks, welche durch Batterien explodierten. Doch dazu macht sich kaum jemand Überlegungen, der fliegt…Notebook-Batterien sind heutzutage so streng gesichert, dass nix geschehen kann. In Einzelfällen hat es zwar bereits Rückholaktionen von Batterien namhafter Markenfirmen gegeben, jedoch wenn man diese mit der Menge von Rückholaktionen bei Automobilen gegenüberstellt, ist der Teil verschwindend gering. Lediglich unter nicht natürlichen Zuständen, wie ausgeprägter Hitze oder Frost können einige wenige Lithium-Ionen-Batterien so eine Reaktion zeigen, dass diese tatsächlich zerplatzen. Bei ausserordentlicher Hitze fängt der Notebook-Akku als erstes an zu schmelzen. Aber Funken, die ein Feuer verursachen können, gibt es nur dann, wenn man gar nichts macht und den Laptop weiter der Hitze im Stich lässt. Aber ein normal denkender Mensch wird bei einer derartigen Hitze selbst nicht tätig sein können und erst recht keinen Laptop gebrauchen. Man kann dennoch solch einen Film Im Netz sehen, wenn man möchte.

6. Wenn ein Laptop ständig lädt, kann die Batterie detonieren

Das ist aufjedenfall unwahr! Jeder tragbare Rechner hat ein Tool eingebaut, dass es diesem möglich macht zu sehen, wann der Notebook-Akku voll aufgeladen ist. Ab da hört das Laden selbstständig auf, so dass ein ‘Überladen’ nicht möglich ist. Sogar wenn die Batterie noch nicht zu 99% aufgeladen sein sollte, ist dieses Software-Tool in der Lage die Aufladung nach einer ungefähren Dauer abzubrechen. Innovative Akkutypen beenden das Aufladen sogar, wenn Sie zu warm werden! Es ist bekannt, dass eine Batterie beim Laden sich erhitzen kann und es ist daher auch nicht empfehlenswert diesen tagelang noch in dem tragbaren Rechner zu lassen, wenn dieses weiterhin an die Stromversorgung verbunden verbleibt. Wärme ist eben mal der gefährlichste Rivale von Akku-zellen. Sie verschnellert die Alterung, wodurch der Verschleiss ansteigt.

7. Man sollte den Akku manchmal aufbrauchen, damit dieser länger funktioniert

Diese Behauptung bezieht sich auf die ehemaligen Nickel-Cadmium- und NiMH-Batterien. Diese Typen mussten wirklich jede drei Monate vollständig verbraucht werden, um den Memoryeffekt zu vermindern und damit die Lebensdauer der Batterie zu verlängern. Aber auch aktuelle Akkus erzielen Nutzen von einem zyklischen Aufbrauchen (wobei man diesen nicht unbedingt bis 0% entladen sollte, es ist genug abzuwarten bis der tragbare Rechner sich bei ca 5% selber ausschaltet). So wird er erneut kalibriert und die Kapazität kann präziser als davor im Screen in der Taskleiste dargestellt werden.

8. Ein ‘toter’ Notebook-Akku kann wiederbelebt werden

Einen toten Akku kann man überhaupt nicht mehr zum Leben erwecken! Hat die Batterie einmal das Ende des Lebens erreicht, hilft nichts mehr, auch kein fantastisches Ladegerät oder ähnliches. Es ist ebenso keine sinnvolle Vorgehensweise die einzelnen Lithium-Zellen auf eigene Faust ersetzen zu wollen, wenn es diese zu erwerben gibt. Denn beim Auswechseln müsste die Batterie ohne Unterbrechung mit Energie versorgt werden. Nur der Bruchteil einer Milli-Sekunde ohne Strom in der Versorgung würde absoluten Datenverlust bedeuten. Und wenn man dazu eine Lösung gefunden hat, darf der Voltwert der Zellen nicht unter 10 Prozent sinken, während sie einzeln eingesetzt werden – und logischerweise sollte währeddessen keine Wärme anfallen, um den Zellen nicht zu schaden. Dieser ein Vorgehen ist außerhalb eines Labors unmöglich zu bewerkstelligen. Technisch gesehen ist man dort seit neuestem fähig einem aufgebrauchten Akku die vorherige Kapazität zu erneuern. Dazu muss die interne Impedanz jeder einzelnen Zelle genauestens kontrolliert werden. Aber nur ganz wenige (überwiegend japanische) Unternehmen sind dazu fähig. Des weiteren ist dieser Vorgang viel heikler und somit teurer als der Kauf eines neu hergestellten Notebook-Akkus. Ein absurdes Wagnis!

9. Ein Original-Akku arbeitet mehrere Stunden

Notebookfabrikanten rühmen gern die Akkudauer hiermit, dass diese utopische Laufzeiten von zahllosen Werten erreichen können. Ohne Frage verbessert sich die Technik täglich, doch Notebook-Akkus, die über 8 Stunden und weiter mitmachen sollen, existieren wohl kaum. Um diese Zahlen zu erlangen, sollte der Laptop in einer kühlen Gegend stehen und nicht bedient werden. Ein tatsächlicher Laufzeitwert für einen Notebook-Akku liegt bei circa 2,5 h. Wenn man aber zahlreiche Programme zeitgleich einsetzt, zb browst, Videos anschaut und noch mehr Software geöffnet hat, wodurch der Rechner-Prozessor voll arbeitet, ist es möglich, dass die Batterie auch noch geringer halten. Megaleistungs-Akkus schaffen bei normalem Anwenden zirka vier h. Aber noch weitere Leistung ist aus dem Akku nicht rauszukriegen.


KLaudija Paunovic

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