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Alle Mitarbeiter produktiv machen – nicht nur die Führungskräfte


Neuer Beratungs-Ansatz im Bereich Change Management und Führungskräfteentwicklung: Erfolg durch Kooperation ...


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 09.09.11 - 13:49 Uhr:

 

 

Der Unternehmensberater Frank Schäfer hat einen neuen Ansatz für Change Management entwickelt, der einen Paradigmenwechsel bedeutet. Nicht nur die Führungskräfte werden hier geschult – sondern auch die Mitarbeiter!

„In der Regel arbeiten die Mitarbeiter in Unternehmen defensiv. Sie tun das was man Ihnen sagt. Aber: Wenn sie lernen, ihr Zusammenspiel selbst zu organisieren, sind unglaubliche Leistungssprünge möglich“, sagt Frank Schäfer. Aus den Erfahrungen der Praxis hat er deshalb eine neue Methode entwickelt, die über die Impulse aus der Arbeitspsychologie hinaus neue Ansätze aus der Soziologie einsetzt.


Die Idee: Alle Mitarbeiter produktiv machen – nicht einzelne(!)

Bei einem Projekt vor Ort sollte Frank Schäfer einen Abteilungsleiter in einem Mittelstandsbetrieb schulen. Das Coaching fand in einem Großraumbüro mit Trennwänden statt. Über diese Wände hinweg konnte man die Mitarbeiter bei der Arbeit sehen. „Perfekt wäre, wenn wir alle diese Mitarbeiter mit ins Boot bekommen könnten – nicht nur den Abteilungsleiter“, dachte sich Frank Schäfer. Aus dieser Situation ist das neue Konzept entstanden. „Ich wollte etwas entwickeln, das große Gruppen von Beschäftigten qualifiziert“. Daraus ist ein innovatives Konzept für die Personalentwicklung entstanden: Erfolgreiche Kooperation in Unternehmen. Der Vorteil ist, dass man mit nur einem Berater große Gruppen von Beschäftigten gleichzeitig professionalisiert. Man qualifiziert nicht nur Minderheiten (die Führungskräfte), sondern die Mehrheit (die gesamte Mitarbeiterschaft). Insbesondere für das Change Management ein gar nicht hoch genug zu schätzender Vorzug!


1. Ansatzpunkt: ein neuer Zugang, die „Kooperationszone“
Zum Zweck der Optimierung wird jeder Standort in „Kooperationszonen“ eingeteilt. Diese Zonen können 30 bis 80 Menschen umfassen und können sich räumlich manchmal auch über Stockwerke oder mehrere Flure oder Hallen erstrecken. „Die räumliche Struktur hat größere Auswirkungen auf die Zusammenarbeit, als wir uns das gemeinhin vorstellen können“, weiß Frank Schäfer aus langjähriger Beraterpraxis. Die Größe der Zone, die „bearbeitet“ wird, bestimmt der Kunde: Insellösungen sind möglich, Komplettlösungen genauso.

2. Ansatzpunkt: die Zusammenarbeit („Kooperation“)
Der Berater analysiert gemeinsam mit den Mitarbeitern die Situation (Ist-Analyse) in einer Kooperationszone. Dann geht es um die gemeinsame Ermittlung des SOLL-Zustands und die Veränderung zum Positiven. Es geht vor allem darum vor Ort, ineffiziente Arbeits-Routinen zu identifizieren und durch effizientere Routinemuster zu ersetzen.
Es geht dabei um Dinge wie:
Prozessoptimierung
Schnittstellenoptimierung
Verbesserung des Informationsfluss
Optimierung der Zusammenarbeit
Einüben neuer Problemlösetechniken

Das ist ausdrücklich kein systemischer Beratungsansatz, der davon ausgeht, dass das System das „von alleine“ regelt. Sondern ein pädagogischer Ansatz, der eine konkrete Verhaltensänderung bei einer möglichst großen Zahl von Beschäftigten in einer Kooperationszone zum Ziel hat. Deshalb sagt Frank Schäfer auch ganz klar: „Ich finde: Change Management Berater müssen während des Beratungsprozesses auch in konfrontative Situationen gehen können, denn in unserer Branche geht es nicht um Wohlfühl-, sondern um Veränderungsprozesse – und das ist nicht immer leicht.“

3. Ansatzpunkt: das Training im Tagesgeschäft
Der Ansatz setzt konkret am Tagesgeschäft an. Frank Schäfer hat damit etwas entwickelt, „das nicht nur theoretisch auf der ‚Grünen Wiese’ funktioniert, sondern praktisch im täglichen Arbeitsumfeld“. Zu diesem Zweck zieht der Berater für 3 bis 4 Monate in die definierte „Kooperationszone“ ein. Er beobachtet die Praxis und versucht, gemeinsam mit den Mitarbeitern die Optimierung im Rahmen eines „Training on the Job“. Der Berater …
- führt Analysen mit den Mitarbeitern im konkreten Arbeitsumfeld durch
- erarbeitet gemeinsam Optimierungslösungen und gibt Feedback
- greift ins Tagesgeschehen ein
- führt ad hoc Qualifizierungen durch
- coacht Führungskräfte UND Mitarbeiter in der Kooperationszone
- dokumentiert alle Veränderungen via Logbuch
Frank Schäfer sagt dazu: „Für jedes Unternehmen ist es entscheidend, dass das Zusammenspiel der Mitarbeiter effizient abläuft. Es geht darum, alte Gewohnheiten zu ändern und bereichsübergreifend kompetent zusammenarbeiten zu lernen“.

1. Das beginnt mit der Thematisierung von Kooperationssituationen und Kooperationsdefiziten, um Bewusstsein zu schaffen.
2. Dann geht der Prozess über in die systematische Veränderung und Einübung optimaler Kooperationsverhaltensweisen.
3. Schließlich übernehmen Führungskräfte und Mitarbeiter in ihrer Kooperationszone selbst wieder die Regie, mit dem Ziel, kontinuierlich an der nachhaltigen Etablierung der neu gewonnenen Kooperationsqualität zu arbeiten.
Fazit:
Am Anfang des Change Prozesses steht das Management alleine da und soll den „Change“ irgendwie hinbekommen. Am Ende haben alle verstanden, dass sie nur gemeinsam in ihrer Kooperationszone Erfolg haben können.

Wie lange dauert das, was kostet das?
Das ist eine der meistgestellten Fragen, wenn Frank Schäfer und das schäfer,ei Beratungsunternehmen für Change Management den neuen Ansatz vorstellen. Viele können sich nicht vorstellen, wie man mit nur einem einzigen Berater 30 oder 80 Mitarbeiter produktiv machen kann. Konkrete Auskünfte dazu erteilt gerne die schäfer,ei unter …


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