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Generation Rentenschock – Private Altersvorsorge wichtiger denn je


Generation Rentenschock – Regelmäßig schockieren Nachrichten über die aktuelle und künftige Rentensituation die Bundesbürger


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 23.09.11 - 10:33 Uhr:

 

 

Regelmäßig schockieren Nachrichten über die aktuelle und künftige Rentensituation die Bundesbürger. Wer jedoch frühzeitig und nachhaltig Altersvorsorge betreibt, kann auch zukünftig beruhigt schlafen.


Dass sich die Bundesbürger von der trügerischen Illusion einer ausreichenden gesetzlichen Rente zur Sicherung des gewohnten Lebensstandards lösen müssen, ist keine neue Erkenntnis. Aufgrund der demographischen Entwicklung und eines zum damaligen Zeitpunkt kurz vor dem Kollaps stehenden staatlichen Rentenversicherungssystems, wurde bereits vor mehr als einer Dekade der Automatismus, nach dem Renten paritätisch mit den Einkommen von Berufstätigen stiegen, abgeschafft. Damit war der politisch gewollte und fiskalisch alternativlose Weg in die mehrschichtige Altersvorsorge geschaffen worden, der gleichzeitig zu einem bescheideneren Anstieg der gesetzlichen Rentenbezüge und einer zunehmenden Notwendigkeit der staatlich geförderten privaten Vorsorge führte.

Obwohl frühzeitig und nachhaltig informiert, schockieren Meldungen in der Presse über die weitere Entwicklung der Rentensituation jedoch regelmäßig die deutsche Bevölkerung. So wurde kürzlich bekannt, dass das gesetzliche Rentenniveau gemäß Prognose des Bundesarbeitsministeriums bis 2025 um zehn Prozent sinken könnte. Diese Rechnung ergibt sich aus der möglichen Reduzierung des Sicherungsniveaus, also des Verhältnisses einer Durchschnittsverdienerrente nach 45 Beitragsjahren zu dem aktuellen Durchschnittseinkommen, von jetzt 50,8 Prozent auf dann 45,2 Prozent.

Damit setzt sich ein Trend fort, der Altersarmut ohne private Vorsorge immer wahrscheinlicher werden lässt. Lag die durchschnittliche Rentenleistung vor knapp zwanzig Jahren noch annähernd doppelt so hoch wie die staatliche Grundsicherung, so hat sich dieser Wert mittlerweile auf den Faktor 1,35 reduziert – Tendenz weiter fallend. Inzwischen gelten bundsweit bereits rund 400.000 Rentner als arm und erhalten staatliche Unterstützung. So ist es kaum verwunderlich, dass aktuell rund 660.000 der über 65-jährigen Rentner auf einen Minijob angewiesen sind, um ihren finanziellen Bedarf zu decken. Dass diese Zahlen noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeuten, kann vor dem Hintergrund der zukünftig weiter sinkenden gesetzlichen Rentenniveaus, der wachsenden Anzahl von Geringverdienern, unsteten Erwerbsbiographien, dem späteren Berufseinstieg und des sich zunehmend komplizierter gestaltenden Altersübergangs leicht nachvollzogen werden.

„Um Altersarmut zu entgehen und einen finanziell sorgenfreien Ruhestand genießen zu können, ist es daher umso wichtiger, sich den Ernst der Lage sowie die Notwendigkeit der persönlichen Verantwortung zu vergegenwärtigen und frühzeitig eine nachhaltige private Altersvorsorge zu betreiben. Dabei erfahren verschiedene Formen der betrieblichen und privaten Altersvorsorge (beispielsweise die Riester- und Rürup-Rente) eine staatliche Förderung. Den vorausschauenden Sparer werden dann auch die vorprogrammierten künftigen Schockmeldungen ruhig schlafen lassen können“, rät der Geschäftsführer der JuMaFinanz UG (haftungsbeschränkt), Marco Otterbein.

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