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Wirtschaft trifft Politik: Meinungsaustausch zum Thema Nachhaltigkeit


Nürnberg, den 26.10.2011: UDI hat auf Initiative der Grünen zum Wirtschaftstalk mit Cem Özdemir in der Metropolregion Nürnberg eingeladen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 27.10.11 - 12:03 Uhr:

 

 

Die Veranstaltung am 19. Oktober 2011 in Nürnberg war die erste ihrer Art, die die Grünen in Erwartung einer erneuten Regierungsverantwortung anbieten. In Form des Wirtschaftstalks touren namhafte Vertreter der Grünen durch die Regionen und diskutieren mit der regionalen Wirtschaft vor Ort, was unter Nachhaltigkeit in der Praxis verstanden wird. 33 Firmenvertreter sind der Einladung nach Nürnberg gefolgt.


Als ortsansässiges Unternehmen hat die UmweltDirektInvest Beratungs GmbH (UDI) die Organisation übernommen. Der Finanzdienstleister beschäftigt sich bereits seit 1998 mit ökologischen Geldanlagen und zählt zu den Pionieren in der Branche.

UDI Geschäftsführer Georg Hetz führte durch den Abend und begrüßte Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen, Dieter Janecek, Landesvorsitzender der Grünen in Bayern und Uwe Kekeritz, grünes Mitglied des Deutschen Bundestages.

Für die Grünen kommt es bei nachhaltigem Wirtschaften vor allem auf Planungs- und Investitionssicherheit an. Cem Özdemir betonte besonders die Verlässlichkeit und Vereinbarungstreue der Grünen. Schon bei der Gründung vor 32 Jahren standen die Themen Umweltschutz, Atomausstieg und Energiewende ganz oben auf der Agenda. Sie sind heute aktueller denn je. Schmunzler erntete er mit der Feststellung, er habe es sich nie vorstellen können, dass er einmal als Parteivorsitzender der Grünen die Bundeskanzlerin in Schutz nehmen müsse. So geschehen in Tschechien anlässlich einer politischen Veranstaltung, bei der der deutsche Atomausstieg kritisiert wurde. Als langfristige Perspektive nannte Özdemir die Entkoppelung des Wachstums vom Rohstoffverbrauch, denn das jetzige System könne für die Zukunft nicht erfolgreich sein.

Der Bayer Dieter Janecek vertrat die These, dass dezentrale Strukturen in den Regionen von den Menschen vor Ort geschaffen werden müssten, damit die Energiewende in vitales Leben umsetzbar wäre. Die Grünen könnten hierfür verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.

Für Uwe Kekerlitz ist das Konzept der Corporate Social Responsibility, der Selbstverpflichtung von Unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen - sei es im sozialen und ökologischen Bereich oder im Bezug auf Menschenrechte – unverzichtbar, wenn er von nachhaltigem Wirtschaften spricht.

Die Diskussion drehte sich hauptsächlich um die Energiewende und darum, wie man möglichst kurzfristig Atomenergie und fossile Energien ersetzen könnte. Unisono war man der Meinung, dass die Erneuerbaren Energien dabei von großer Bedeutung sind, Energieeinsparung und die Energieeffizienz aber an oberster Stelle zu sehen seien.

„Es war ein spannender Abend mit Einblicken in die Welt der Energie, Kritik an der Energiepolitik der Bundesregierung und Vorschlägen, wie man sich der größten Heraus-forderung unserer Zeit, dem Klimawandel, stellt,“ resümiert UDI-Geschäftsführer Georg Hetz zufrieden.

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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