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Accessibility ist auch bei Smartphones ein wichtiges Thema


Barrierefreie Smartphones sind für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen ein wichtiges Hilfsmittel im Alltagsleben


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Computer / Internet vom 07.02.12 - 20:13 Uhr:

 

 

Markus Lemcke, Inhaber des Unternehms Marlem-Software, hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Accessibility bei Smartphones beschäftigt. Für Menschen mit Behinderung ist ein Smartphone nicht nur ein Mobiltelefon, sondern ein wichtiges Hilfsmittel.


Seit Markus Lemcke ein Smartphone mit Betriebsystem Android hat, ist er von diesem Telefon begeistert. Für ihn als Mensch mit Behinderung ist sein Smartphone ein wichtiges Hilfsmittel. Straßenkarten und Ortspläne aufschlagen war für Lemcke ein großes Problem, weil die spastisch gelähmte Hand das halten von Strassenkarten und Ortsplänen unmöglich machte. Heute nutzt Lemcke die App von "Google-Maps" und hat immer den Überblick auf bequeme Art und Weise.

Wenn er aufgrund seiner Behinderung einen Link nicht anklicken kann auf dem Smartphone weil er zu klein ist, wird die ganze Webseite durch spreizen von zwei Fingern vergrößert und schon hat der Link eine passende Größe. Das ist sehr komfortabel.

Weil das Tippen mit einer Hand anstrengend ist, freut sich Lemcke über die Spracheingabe. Mails, SMS oder Kommunikation im Chat mit Skype oder Facebook können durch anklicken des Mikrofons gesprochen werden. Die Spracherkennung von Google ist zum Teil sogar besser wie die Spracherkennung von Software die gekauft werden muss.

Wer die Spracheingabe nicht verwenden kann, weil er sprachlich gehandicapt ist, kann die Wortergänzung aktivieren. So bald diese aktiviert ist, macht das Smartphone nach jedem getippten Zeichen neue Wortvorschläge. Wenn das Smartphone das Wort anzeigt welches der Smartphone-Besitzer schreiben möchte, kann mit dem Finger auf das gewünschte Wort getippt werden und das Mobiltelefon ergänzt die fehlenden Buchstaben. Die Wortergänzung beschleunigt das Tippen mit einer Hand.

Google hat selbstverständlich auch an blinde und sehbehinderte Menschen gedacht. Es gibt viele Apps, zum Teil von Google zum Teil von Drittanbietern, welche das Smartphone für blinde und Sehbehinderte barrierefrei machen. Es kann sogar eine Screenreader-App installieren welche den blinden oder sehbehinderten Anwender alles vorliest was auf dem Smartphone geschieht.

Es gibt sogar eine Installer App für Eingabehilfen. Die App hilft dem behinderten Menschen alle Apps zu finden und zu installieren die einem behinderten Menschen die Bedienung des Smartphones erleichtern können.

Markus Lemcke ist der Überzeugung dass für behinderte Menschen das Smartphone ein wichtiges Hilfsmittel ist. Deswegen bietet er Beratung an für behinderte Menschen die sich ein Smartphone kaufen möchten und Tipps bei der Kaufwahl und bei der barrierefreien Einrichtung des Smartphones benötigen.

Ebeso wird Lemcke in den nächsten 12 Wochen auch auf seinem Blog über dasThema Accessibility bei Smartphones schreiben.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!
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