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EnEV 2013 – ein weiterer positiver Impuls für die Energiewende


Weiterbildung über energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden (Alt- und Neubau) am 16. Oktober 2013 in Berlin


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 15.08.13 - 11:51 Uhr:

 

 

Mit einem neuen KfW-Programm sorgt der Bund dafür, dass die Gebäudesanierung und damit auch die Energiewende einen weiteren Schritt vorankommen. Mit 300 Millionen Euro pro Jahr wird ein neues Zuschussprogramm aufgelegt.


Damit stehen ab diesem Jahr zusätzlich zu unseren 1,5 Milliarden Euro noch mal 300 Millionen Euro für die CO2 – Gebäudesanierungsprogramme zur Verfügung. Das ist ein wichtiger Schub für die Energiewende. Um diese Neuerungen vorzustellen findet am 16. Oktober 2013 im Haus der Technik Berlin eine Weiterbildung rund um das Thema EnEV 2013 statt. Den Teilnehmern werden die möglichen Verfahren zur Erstellung von Nach- und Ausweisen nahegebracht. Es wird auf die Unterschiede der einzelnen Rechengänge die bei der EnEV zur Anwendung kommen eingegangen.

Entsprechend EnEV 2013 kann bei Wohngebäuden sowohl nach dem bekannten Monatsbilanzverfahren als auch nach DIN V 18599 gerechnet werden. Neu hinzugekommen ist für kleine und mittelgroße Wohngebäude das sogenannte Modellgebäudeverfahren (EnEV-easy), welches für diese Gebäudetypen einen leichteren Umgang mit der EnEV verspricht. Bei den Nichtwohngebäuden ist mit dem Berechnungsverfahren der im Jahre 2011 überarbeiteten DIN V 18599 zu arbeiten. Aktuell in der EnEV 2013 sind auch erweiterte Vorschriften zum Umgang mit den Energieausweisen. So werden Energieausweise zukünftig Mietern und Käufern nicht nur vorgelegt sondern übergeben. Es wird ein Registrierungssystem eingeführt, mit dessen Hilfe stichprobenartig die Qualität der Ausweise und somit auch der Stand der Energiewende kontrolliert werden wird.

Saubere Energie zu produzieren reicht allein nicht aus um das Mammutprojekt Energiewende zu stemmen, dass wird in dieser Weiterbildung deutlich. Eingeladen sind Architekten, Ingenieure, Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz, Energieberater, Handwerker, MitarbeiterInnen von Wohnungsbaugesellschaften sowie von Bau- und Planungsämtern.


Information

Nähere Informationen zur Weiterbildung finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter hdt-essen.de/W-H110-10-113-3

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Das Haus der Technik unterhält enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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