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Fürther Stifterpreis 2013 verliehen - Dietmar und Margit Rothe ausgezeichnet


Eine eigene Stiftung ist wie ein Abonnement. Man muss nicht jeden Tag daran denken, sondern macht jeden Tag eine Freude.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 26.11.13 - 10:27 Uhr:

 

 

Im erneut voll besetzten Stadttheater wurde nach 2010 zum zweiten Mal der Fürther Stifterpreis verliehen. Emotionaler Höhepunkt des Abends war neben der Auszeichnung von Dietmar und Margit Rothe die Vorführung des Stifterfilms. Die 700 Ehrengäste waren von dem von HL produzierten Film begeistert und bedankten sich begeistert mit spontanem Applaus.


(Fürth) – Im erneut voll besetzten Stadttheater wurde nach 2010 zum zweiten Mal der Fürther Stifterpreis verliehen. Übergeben wurde der Preis an Dietmar und Margit Rothe. Dietmar Rothe, der vor über 40 Jahren als erster in Bayern ein unabhängiges Prüfzentrum für Fahrzeuge aller Art gründete und damit auch finanziell sehr erfolgreich war, ist heute mit seiner Frau über eine eigene Stiftung und viele weitere Stiftungen nachhaltig in der Region engagiert. Beispiele sind die Bürgerstiftung Obermichelbach, die Landkreis-Stiftung Fürth oder auch die Stiftung „Der Schülercoach“ und sein großes Engagement bei der Gesellschaft zur Förderung des Klinikums Fürth e.V.. Einer der Beweggründe liegt in der Biographie von Dietmar Rothe. Seine Erlebnisse als Unfallanalytiker und Sachverständiger schärften seinen Blick, dass Glück und Gesundheit nichts Selbstverständliches sind, dass es noch andere Werte gibt als Erfolg und Geld.

Lass uns das Vermögen stiften

Der bekannte Fürther Autor Ewald Arenz spricht in seiner Laudatio über den Preisträger: „Als das Monopol des TÜV fällt, ist er bereit und macht in den folgenden Jahren ein Vermögen. So enden die meisten Aufsteigergeschichten. Mit dem Vermögen. Diese hier ist anders. Weil der Mensch anders ist. Diese Geschichte endet ohne das Vermögen. Nicht, weil die Geschichte eine tragische Wendung nimmt und alles wieder verloren geht. Nein. Sondern weil da einer ist, der sein Vermögen mit erstaunlich leichtem Herzen weggibt. Einfach deshalb, weil er da eine Idee sieht, die ihn genauso fasziniert, ihn genauso packt und berührt wie seine eigenen Ideen zuvor. Eine Idee der Menschlichkeit. Ihn packt sie, und seine Frau, die ohne weiteres zustimmt, als er sagt: Lass uns stiften.“

Anerkennung für das Engagement

Mit der Verleihung des Fürther Stifterpreises wird das Engagement von Dietmar und Margit Rothe gewürdigt. „Das Ehepaar Rothe hilft, wo es nur kann – mit offenem Herzen und viel Freude. Das verdient unser aller Respekt“, freut sich Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, über die Wahl. Mit der wohl wichtigsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement setzt die Sparkasse Fürth alle drei Jahre ein nachhaltiges Zeichen für Menschlichkeit. „Es braucht solche Menschen wie Dietmar und Margit Rothe, um dem Gedanken des Stiftungswesens Leben zu geben“, führt Hans Wölfel weiter aus. Schirmherr Dr. Thomas Jung, Oberbürgermeister der Stadt Fürth, unterstreicht: „Wir ehren heute nicht nur zwei Menschen, wir ehren eine Lebensleistung, die auf Dankbarkeit, Bescheidenheit und Großherzigkeit gründet.“ Auch Landrat Matthias Dießl, ebenfalls Schirmherr des Preises, ist von der selbstlosen Großzügigkeit der beiden Stifter immer wieder begeistert: „Solche Menschen findet man selten. Und ohne sie wären wir alle um einiges ärmer.“ Für Dietmar und Margit Rothe ist Stiften etwas Selbstverständliches. „Es ist ein gutes Gefühl, wenn man helfen kann. Ob neues Gerät für die Klinik, ein neues Fahrzeug für die Lebenshilfe oder bessere Ausbildungsmöglichkeiten, es gibt so viele Möglichkeiten des Engagements.“ Unter großem Beifall der rund 700 anwesenden Gäste überreichte Hans Wölfel dem Ehepaar Dietmar und Margit Rothe den Fürther Stifterpreis 2013.

Eigenständig leben im Alter

Ein weiterer Höhepunkt der Stifter Gala 2013 war die Errichtung einer neuen Stiftung unter dem Dach der Stiftergemeinschaft Fürth. Das Besondere dabei war die Entscheidung, denn die Menschen in Stadt und Landkreis Fürth konnten im Vorfeld sowohl per Online-Voting als auch per Stimmkarte über den Stiftungszweck entscheiden. In der Summe beider Abstimmungen hat sich die Idee „Eigenständig leben im Alter“ durchgesetzt. Diese Stiftung wird sich für eine hohe Lebensqualität und Selbstbestimmung der Senioren in der Region einsetzen. Wichtige Aspekte dabei sind Aktivität und Mobilität. Die Sparkasse Fürth stiftet für den Grundstock dieser neuen, von ihr initiierten Stiftung 20.000 Euro. 15.000 Euro steuerte die aktuelle Weltspartagsaktion, 1.000 Euro der Soziale Klick auf der Website „stadt-land-fuerth.de“ bei. Den Rest ergänzte die Sparkasse. Mit der Bekanntgabe des Ergebnisses wurde auch die Gründungsurkunde unterschrieben. Neben den Vorständen der Sparkasse Fürth, Hans Wölfel, Lothar Mayer und Adolf Dodenhöft, unterzeichneten auch der Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Dr. Thomas Jung, der Landrat des Landkreises Fürth, Matthias Dießl, und Horst Ohlmann, Geschäftsführer der Deutschen Stiftungstreuhand AG. „Wir hoffen, dass die neue Stiftung viele Menschen in unserer Region anspricht und bewegt, Spenden oder Zustiftungen zu tätigen, um die Arbeit der Stiftung nachhaltig erfolgreich zu gestalten. Denn gerade dieses Thema wird uns noch viele Generationen beschäftigen und benötigt tatkräftige Unterstützung aus der Gesellschaft. Eine Stiftung ist dazu ein sehr guter Rahmen“, erläutert Hans Wölfel.

Glanzvoller und kultureller Abend

Neben der Verleihung des Fürther Stifterpreises und der Errichtung der neuen Stiftung „Eigenständig leben im Alter“ stand auf der Stifter Gala 2013 auch ein interessanter und informativer Einblick in die lebendige Stiftungskultur von Stadt und Landkreis Fürth auf dem Programm. Ein Film spannte den Bogen vom Nathan-Stift über die Stiftung St. Michael bis zur Stiftung Schülercoach nach dem Cadolzburger Modell. Für die Stiftung Schülercoach berichteten die Schülerin Trinity und Prof. Dr. Randolf Hanke aus dem Alltag eines Schülercoaches und seines Schützlings. Sie gaben einen Einblick in das Zusammenwachsen, die Höhen und Tiefen und den Erfolg für beide Seiten. Denn Coach und Schützling profitieren gleichermaßen, so die Meinung von Trinity und Prof. Hanke. Für den musikalischen Rahmen sorgten die „Queenz of Piano, die vielfach preisgekrönten Pianistinnen Anne Folger und Jennifer Rüth. Sie kombinieren Klassik, Humor und Entertainment auf unnachahmliche Weise. Mit einer mitreißenden Dynamik entlockten sie an diesem Abend den Konzertflügeln nicht nur an den Tasten und sitzend eine akustische Vielfalt. Die Klangkörper wurden zu Percussion-Instrumenten, die Saiten zu Harfe und Zither.

Stifterfilm als emotionaler Höhepunkt

Emotionaler Höhepunkt des Abends war neben der Preisverleihung die Vorführung des Stifterfilms. Er portraitiert verschiedene Stiftungen, die von den Stiftern unterstützt werden. Produziert wurde der Film von hl-studios Erlangen, einer bekannten Agentur für Industriekommunikation. „Die Filme sind fulminant geworden“, schwärmten Horst Ohlmann, Vorstandsvorsitzender der Dt. Stiftungstreuhand AG und Landrat Matthias Dießl, ebenfalls Schirmherr des Preises, von der Zusammenarbeit mit hl-studios. Auch das Publikum bedankte sich begeistert mit spontanem Applaus.

hl-studios im Herzen der Metropolregion Nürnberg:
Die hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 60 Mitarbeiter engagieren sich seit zwanzig Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum.

Der Film: youtube.com/watch?v=6idUYAEcHoo&feature=youtu.be

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