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Den Weg zur finanziellen Unabhängigkeit erkennen:Ab jetzt regelmäßig im Stuttgarter „Cashflow Club”


Das Unternehmen imPLUSSEIN veranstaltet ab jetzt alle 14 Tage einen „Cashflow Club”. Dazu werden Interessenten zu einer Partie Cashflow eingeladen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 22.09.08 - 18:37 Uhr:

 

 

Das Unternehmen imPLUSSEIN veranstaltet ab jetzt alle 14 Tage einen „Cashflow Club”. Dazu werden Interessenten zu einer Partie Cashflow in die Stuttgarter Schulungsräume eingeladen. Dieses Brettspiel erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und vermittelt nützliches, lebensnahes Wissen über elementare wirtschaftliche Zusammenhänge.


Stuttgart. – Frage: Wo bringt man es als LKW-Fahrer, Arzt oder Grundschullehrer in Minutenschnelle spielend leicht zum Millionär? Ohne dabei Lottoscheine, Roulette-Kugeln oder gar Einbruchswerkzeug strapazieren zu müssen?

Antwort: In Stuttgart. Genauer: In den Schulungsräumen des Unternehmens imPLUSSEIN. Denn im dortigen „Cashflow Club” werden Träume von Wohlstand und Reichtum alle 14 Tage auf spielerische Weise wahr – wenn sich Dutzende ganz normaler Menschen einen Abend lang begeistert in das Reality - Rollenspiel „Cashflow 101” versenken.

Zugegeben: Millionär wird man bei diesem Brettspiel nur auf dem Papier. Vorerst, wenigstens. Aber: „Cashflow 101 kann man mit Fug und Recht als solides ,Lernspiel’ bezeichnen”, erklärt imPLUSSEIN - Geschäftsführerin Susanne Duckgeischel. Sie und ihr Ehemann Arthur Tränkle haben im August 2008 zum ersten Mal 45 Spieler in ihren „Cashflow Club” eingeladen und begeisterte Reaktionen erhalten.

Ein Spiel mit großer Wirkung
Bei den regelmäßigen Clubabenden werden es immer mehr. Denn von Cashflow 101 geht eine Faszination aus, die Arthur Tränkle mit der besonderen Lebensnähe des Spiels begründet: „Jeder Teilnehmer muss während des Spiels dieselben Entscheidungen treffen, die das wahre Leben auch verlangt: Welchen Beruf ergreife ich? Wie reagiere ich, wenn mein Job wegrationalisiert wird? Wäre ich als Unternehmer besser dran? Wie kann ich verdientes Geld gewinnbringend für mich arbeiten lassen?” – „Damit”, betont Susanne Duckgeischel, „unterscheidet sich Cashflow 101 glasklar von realitätsfernen Spielen à la Monopoly. Wer von uns kommt schon in die Verlegenheit, reihenweise Hotels, Bahnhöfe oder ganze Straßenzüge aufzukaufen?”

Bei Cashflow hingegen schreibe das Leben selbst die lebensechten Spielregeln: „Jeder will es doch zu etwas bringen. Jeder sollte deshalb genau über alltägliche wirtschaftliche und finanzielle Prinzipien Bescheid wissen. Tunlichst auch über Buchhaltung, Geschäfts- und Existenzgründungen. Oder darüber, wie man Business-Verhandlungen führt, Geschäfte anbahnt und sie erfolgreich abschließt. Genau dieses Einmaleins des Lebenserfolgs vermittelt Cashflow 101. Allerdings nicht als ödes Pauken, sondern en passant. Spielerisch eben.”

Die Idee, endlich mal das „wahre Wirtschaftsleben” aufs Spielbrett zu verlagern, fußt auf der Philosophie des erfolgreichen amerikanischen Geschäftsmanns Robert Kiyosaki. Dessen Finanzratgeberbuch „Rich Dad – Poor Dad” hat sich bereits über 5 Millionen Mal verkauft, die Bestsellerliste der New York Times erobert und als Inspiration für Cashflow 101 gedient.

Rasch setzt der Lerneffekt ein
Spielerisch geht es bereits bei der Vorbereitung jeder Partie Cashflow 101 zu: Jedem Teilnehmer wird per Los eine bestimmte soziale Rolle zugewiesen. Sei es nun Krankenschwester, Architekt, Maurer oder Anwalt. Ab da setzt jeder Teilnehmer sein „Neues Leben” buchstäblich aufs Spiel und versucht, in den nächsten (überaus spaßerfüllten) Minuten das finanziell Beste aus seinem Rollen-Leben zu machen.

Diese Zeit-Nähe gilt als einer der großen Vorteile von Cashflow 101. Denn anders als im richtigen Leben dauert es am Spielbrett nur wenige Augenblicke, bis sich die positiven oder negativen Folgen einer konkreten wirtschaftlichen Entscheidung bemerkbar machen. Erst eine solche Unmittelbarkeit aber führe zu einem Lerneffekt, ist Arthur Tränkle überzeugt: „Die Spieler erkennen rasch, dass man keinen einzigen Euro einnehmen oder ausgeben kann, ohne dass dies Folgen für die künftige finanzielle Situation hat. Für die Meisten ist das eine überraschende Erkenntnis. Aber auch eine Erkenntnis, die sie schnell zu nutzen wissen.”

„Selbst Spieler ohne Vorwissen oder Gespür für diese Themen beginnen bald, während des Spiels, systematisch Vermögenswerte aufzubauen statt der gewohnten Verbindlichkeiten; egal, welche Rolle ihnen das Los-Schicksal zugewiesen hat”, schildert Susanne Duckgeischel. „Sie lassen lieber Geld für sich arbeiten, statt nur selbst für Geld zu arbeiten. Sie erkennen, dass sinnvolles Investieren allemal besser ist als unüberlegtes Konsumieren – und dass nicht allein die soziale Herkunft über wirtschaftlichen Erfolg entscheidet, sondern ein möglichst ausgeprägtes Wohlstands-Bewusstsein die unverzichtbare Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge ist.”

Ein Gewinn fürs wahre Leben
„Und das Beste ist”, ergänzt Arthur Tränkle, „dass dieses spielerisch erworbene neue Bewusstsein für finanzielle Zusammenhänge unweigerlich auch im richtigen Leben eingesetzt wird und sich dort im wahrsten Wortsinne bezahlt macht.” Cashflow 101 sei damit alles andere als lediglich ein Zeitvertreib. „Cashflow weckt Visionen vom persönlichen Wohlstand und vermittelt zugleich das Wissen, wie man diese Visionen in die Realität ummünzen kann.”

„Unser Leben ist das Resultat unserer Gedanken”, wusste schon der römische Kaiser Marc Aurel. Mit Cashflow 101 werden diese Gedanken auf Reichtum ausgerichtet – spielerisch und mit Spielfreude. Das dürfte der Grund dafür sein, dass allein in den USA bereits in rund 10.000 Cashflow Clubs regelmäßig die Spielbretter ausgepackt werden. Der Stuttgarter Cashflow Club lädt Interessierte alle 14 Tage dazu ein, mit Hilfe von Spaß und Geselligkeit den Gedankenstrom in Richtung Wohlstand zu lenken. Die Teilnahme ist kostenlos; eine kurze Anmeldung unter der Telefonnummer (07 11) 90 14 10 genügt.


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