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Gesundheit / Medizin
Schlafstörungen? Schnarchen? Schlafapnoe? Tagesmüdigkeit?
Schlafapnoe e. V. geht auch in 2007 mit den Veranstaltungen on Tour in Deutschland- Schnarchen muss nicht sein- Wir zeigen den Weg zum Nicht- Schnarcher
NEWS-EINTRAG
vom 23.02.07 - 22:25 Uhr:
Namhafte Dozenten referieren über das Thema „Schnarchen- Schlafstörungen- Schlafapnoe“, sowie med. Aussteller zeigen Therapiemöglichkeiten.
50% der Bevölkerung leiden an Schnarchen, 10% der Bevölkerung an Schlafapnoe, Atemaussetzer in der Nacht.
Seit nun 12 Jahren bereiten wir die Veranstaltungen vor und erhoffen uns dadurch, dass sich Betroffene eher und schneller behandeln lassen.
Über Menschen die schnarchen werden gerne Witze gemacht, dabei ist Schnarchen alles andere als eine scherzhafte Angelegenheit.
Lautes Schnarchen kann vielmehr ein ernst zu nehmendes Anzeichen für schlafbezogene Atmungsstörungen sein. Es deutet auf eine Verengung der Atemwege hin, die den Betroffenen das Atemholen im Schlaf erschwert. Die typischen Schnarchgeräusche entstehen bei der Anstrengung, durch die verengten Atemwege Luft zu holen.
Etwa. 10% bis 30% der Erwachsenen schnarchen im Schlaf. In den meisten Fällen ist jedoch keine Behandlung erforderlich, da Schnarchen an sich keine Gefahr für die Gesundheit darstellt. Dagegen ist lautes und unregelmäßiges Schnarchen in der Regel ein erster Hinweis auf obstruktive Schlafapnoe, eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung, die bei 5% der Bevölkerung auftritt und vorwiegend übergewichtige Männer im mittleren Lebensalter betrifft. Apnoe stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet Atemstillstand.
Schnarchen kann nervend und störend sein.
Wenn Sie beim Schlaf Atemaussetzer haben, deutet das auf Schlafapnoe hin und Sie sollten die Homepage Schlafapnoe besuchen.
Auf jedenfall sollten Sie einen Facharzt aufsuchen um abzuklären, welche Therapie für Sie am geeignesten ist.
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