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Finanzkrise & Altersvorsorge: Honorarberater bieten seriöse Lösungen und konstante Altersvorsorge


Das Deutsche Institut für Altersvorsorge hat im Januar 2009 erstmals die Auswirkungen der Finanzkrise für die Altersvorsorgeplanung der deutschen Bürger untersucht.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 13.03.09 - 17:54 Uhr:

 

 

Das Berliner Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann informiert regelmäßig zu den wesentlichen Aspekten der unabhängigen Vermögens- und Geldanlageberatung auf reiner Honorarbasis.


Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat im Januar 2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen der Finanzkrise sich für das Vertrauen, die Zuversicht und Aktivitäten der deutschen Bürger im Bereich der Altersvorsorge ergeben:

46 Prozent der erwerbstätigen Deutschen machen sich aufgrund der Finanzkrise und der aktuell schlechten Konjunktur mehr Sorgen um ihre gesetzliche Rente als vorher. Auch das Vertrauen in die private Altersvorsorge hat – wenngleich insgesamt auf höherem Niveau – einen erheblichen Dämpfer erhalten, so das Resultat einer Langzeituntersuchung von IfD Allensbach und eigenen Untersuchungen des DIA.

22 Prozent der Befragten wollen deshalb in den nächsten zwölf Monaten etwas für ihre Altersvorsorge tun. Denn glaubten im Januar 2006 noch 57 Prozent ausreichend fürs Alter vorgesorgt zu haben, sind es heute nur noch 36 Prozent.

„Exakt mit diesem Anliegen kommen derzeit viele neue Kunden zu uns.“ erläutert Stephanie Niklas, Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann oHG in Berlin-Grunewald und Berlin-Mitte. „Aufgrund der vorhandenen Verunsicherung aus der Finanzkrise suchen viele Kunden dabei vor allem tatsächlich unabhängige Beratung bei einem reinen Honorarberater wie uns. Bei der Prüfung bereits bestehender Altersvorsorgeprodukte werden wir nicht selten fassungslos.“

„So kommt zum Beispiel in der vergangenen Woche eine sechzigjährige Kundin zu uns, deren bisheriger Berater zur renditeträchtigen Altersvorsorge eine Vermögensverwaltung mit über 70% Aktienquote und einen entsprechenden Dachfonds empfohlen hat.“ führt Ulf Niklas, ebenfalls Geschäftsführer und persönlich haftender Gesellschafter des Berliner Finanzplanungsbüros, dazu aus. „Das war für die Verdienstsituation des Beraters sicherlich profitabel, für die Kundin und deren Altersvorsorge jedoch viel zu risikoreich. Das aktuelle Ergebnis ist schockierend.“

Immer wieder treffe man auf diese Fälle, in denen eine stabile und seriöse Altersvorsorge für den Kunden hinter den Ertragsinteressen des jeweiligen Beraters und Produktanbieters zurückstehe. Das hierdurch zu Recht gestiegene Misstrauen der Kunden führe zu dem Wunsch, im Rahmen einer wirklich unabhängigen Honorarberatung zunächst eine objektive und kritische Prüfung der bereits vorhandenen Altersvorsorgeprodukte durchzuführen. Darauf aufbauend wünsche der Kunde dann tatsächlich geeignete und zugleich kosteneffiziente neue Empfehlungen für seine Absicherung.

„Genau mit diesem Anliegen sind die Kunden bei uns als reinem Honorarberater richtig.“ erklärt Stephanie Niklas. „Wir werden vom Kunden direkt bezahlt und verpflichten uns im Gegenzug dazu, keinerlei Provisionen oder sonstige Vergütung von Produktanbietern oder anderen Dritten zu erhalten. Das macht uns vollständig frei vom hierzulande üblichen Interessenkonflikt zwischen möglichst hohen produktgebundenen Provisionszahlungen einerseits und dem Kundeninteresse andererseits.“ Faire und transparente Beratung statt scheinbar kostenlosem Produktverkauf sei das Ergebnis.

Ulf Niklas erklärt: „Nicht wenige Kunden haben auf der Suche nach einem unabhängigen Berater aber leider auch unzufrieden stellende Erlebnisse.“ Ein freier Vermittler beispielsweise sei im Gegensatz zum Honorarberater ebenfalls nicht frei von Interessenkonflikten, da auch er durch den Produktabschluss bezahlt werde. „So kam ein Kunde für die kritische Prüfung und Ergänzung seiner Altersvorsorge zu uns und brachte gleich die Empfehlungen seines freien Vermittlers mit. Dessen Fazit: Vollständiger Verkauf der bestehenden Vermögensanlagen und Investition in ein Portfolio riskanter geschlossener Beteiligungen. Vor dem Hintergrund der gewünschten Altersvorsorge für uns ein klarer Fall von fehlerhafter Beratung.“ Ähnlich gelagerte Fälle kämen nicht selten vor.

Am Anfang jeder seriösen Altersvorsorgeplanung müsse man sich über deren wesentlichen Eckpunkte klar werden. Stephanie Niklas führt aus: „Wie hoch soll die monatlich garantierte Rente sein, welche Absicherung besteht bereits, wann erreicht man den Ruhestand und wie groß ist die resultierende Versorgungslücke?“ Dabei solle man stets konservativ planen. Als Grundregel gelte zudem, die Altersvorsorge im Sinne der Risikostreuung auf unterschiedliche Anlageprodukte aufzuteilen. „Je näher der Ruhestand bereits vorgerückt ist, umso stärker müssen mögliche Kursrisiken vermieden werden. Außerdem schmälern hohe Kosten der Vorsorgeprodukte die spätere Rentenhöhe. Diese Kosten müssen aber offen gelegt werden und lassen sich mit kostenfreien Banksparplänen oder privaten Rentenversicherungen auf Nettotarifbasis geschickt umgehen.“ Gerade mit letzteren erreiche der Sparer erheblich höhere Rentenleistungen oder alternativ entsprechende Beitragseinsparungen.

Ulf Niklas ergänzt: „Interessant für Selbständige mit einer hohen Steuerbelastung: In diesem Jahr können 68 Prozent der Beitragszahlungen für eine Rürup-Rente steuermindernd als Sonderausgaben geltend gemacht werden.“ Die nachgelagerte Besteuerung der Rentenzahlungen sei aber gegenzurechnen. Bei einer Angestelltentätigkeit solle auch ein Riestervertrag in die Überlegungen einbezogen werden. „Sowohl bei den Rürup- als auch Riesterprodukten lohnt sich unbedingt ein Blick auf die Kosten: Hier sind die Anbieter vorzuziehen, die Abschlusskosten und Bestandsvergütungen an den Kunden direkt abführen. Die Ersparnis kann so der eigenen Altersversorgung zugute kommen.“

Hervorragend unterstützt sehe man die honorarbasierte Altersvorsorge- und Vermögensberatung derzeit vor allem durch die vom Bundesverbraucherministerium am 10. März 2009 gestartete „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“. In deren Rahmen werde klargestellt, dass das Qualitätsproblem in der Finanzvermittlung am effizientesten aufzulösen sei, wenn der Interessenskonflikt Beratung versus Produktverkauf aufgelöst werde. Im Idealfall kaufe der Verbraucher Beratung neutral ein und setze die Ergebnisse anschließend mit anderen Anbietern um.

Stephanie Niklas fasst zusammen: „Genau diese Beratungsdienstleistung bieten wir. Doch damit noch nicht genug: Die Verbraucherzentralen fordern ganz aktuell die Einführung und Förderung der unabhängigen Honorarberatung in Deutschland. Ein größeres Kompliment – gerade aus Kundensicht – kann es eigentlich nicht geben.“


Information zur Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann oHG:

Die Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann oHG in Berlin-Grunewald und Berlin-Mitte ist seit über zwei Jahren als einer der ersten reinen Honorarberater am deutschen Markt überhaupt tätig. Mit einer eigenständigen Erlaubnis und Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum Erbringen von Finanzdienst leistungen berät sie ihre Kunden vollkommen unabhängig.

Das Berliner Finanzplanungsbüro betreut seine Kunden aus Berlin heraus deutschlandweit. Die Niklas & Lehmann oHG bietet ihren Kunden für die Vermögensanlage und Altersvorsorge die höchstmögliche Beratungsqualifikation am deutschen Beratungsmarkt. Für die Prüfung und Empfehlung von Versicherungen bietet sie als eine von bundesweit nur rund 150 tatsächlich unabhängigen Institutionen (bei rund 200.000 klassischen Vermittlern) wirklich neutrale Versicherungsberatung und ist mit dieser Kombination ein Vorreiter in der reinen Honorarberatung in Deutschland.

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