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Handwerk / Bau
Entwässerungssystem: Fluch oder Segen für Bauherren und Fachplaner?
Die Abfluss-AS Rhein-Main-Zentrale baut erfolgreiche Kooperation mit Planungs- & Ingenieurbüros in Frankfurt weiter aus.
NEWS-EINTRAG
vom 30.03.09 - 17:28 Uhr:
Im Rahmen von Altbausanierungsmaßnahmen werden IST-Zustands-Analysen von Entwässerungssystemen immer wichtiger. Zum Einen haben Gesetzgeber und Gebäudeversicherungen auf die maroden Grundleitungen in Deutschland reagiert, zum Anderen können bei Fehlen von Entwässerungsplänen schwerwiegende und kostspielige Baufehler die Folge sein.
Die Bedeutung funktionierender Entwässerungssysteme nimmt kontinuierlich zu. Dies wird besonders an der Pflicht einer Dichtheitsprüfung deutlich. Hier fordert der Gesetzgeber gemäß § 18 Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986/30 explizit eine Dichtheitsprüfung sämtlicher Grundleitungen und Schächte bis spätestens 31.12.2015. Eine Missachtung dieser Norm kann unter § 324 Strafgesetzbuch fallen.
Laut Expertenschätzungen befinden sich bundesweit rund 70 Prozent aller Grundleitungen in einem maroden Zustand und gefährden damit die Umwelt. In diesem Zusammenhang sind vor allem bei den Gebäudeversicherern die Warnleuchten angegangen. Sie verlangen als Voraussetzung für die Mitversicherung von über 10 Jahre alten Abwasser-Rohrleitungen i.d.R. einen Dichtheitsnachweis, der nicht älter ist als 5 Jahre.
Auf diese Entwicklung haben auch Planungs- bzw. Ingenieurbüros im Rahmen ihrer Altbausanierungsmaßnahmen reagiert. Immer häufiger wird die Abfluss-AS-Allianz im Vorfeld der Altbausanierung beauftragt, den IST-Zustand der Entwässerungssysteme zu überprüfen und ggf. zu reparieren.
„Diese Maßnahmen sind auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll. Wir erstellen auf Basis einer IST-Zustands-Analyse des Entwässerungssystems einen Bestandsplan; denn gerade bei Altbauten fehlt dieser sehr häufig. Der Bestands- bzw. Entwässerungsplan dient als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen des Fachplaners. Vor allem soll die Frage beantwortet werden, ob das bestehende Entwässerungssystem mit den Konstruktionsüberlegungen des Fachplaners kompatibel ist. In der Vergangenheit wurde gerade an dieser kritischen Stelle eingespart. Daraus resultierten nicht selten schwerwiegende Baufehler, viel Ärger, Gewährleistungsansprüche durch die Bauherren und hohe Folgekosten durch nochmaligen Umbau. Unterm Strich war sogar ein Verlustgeschäft für den verantwortlichen Fachplaner nicht auszuschließen“. So das Resümee des Fachmanns A. Ackermann (Vertriebsleiter & Premium-Kundenbetreuer der Abfluss-AS Rhein-Main-Zentrale).
Bauherren müssen sich auf die Expertise von Fachplanern und Entwässerungstechnikern verlassen können, gerade weil der überwiegende Teil der Entwässerungssysteme im Verborgenen bleiben und damit partout nicht sichtbar sind.
An dieser Stelle knüpft die Abfluss-AS-Allianz an. Ihre Stärke liegt in der abwassertechnischen Beratung und Arbeitsausführung. Die Entwicklung in der Entwässerungstechnik wird ebenso thematisiert wie die Konzeption maßgeschneiderter Lösungen.
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