Sehr geehrte Damen und Herren,
das Wort „Bürgerjournalismus“ ist in aller Munde und erlangt durch die Krisenzeit eine völlig neue Bedeutung. Bisher hat man darunter doch eher ein Nachrichtenportal, ein Newsportal von Bürgern für Bürger verstanden. Seiten wie Webnews.de haben hier erste Meilensteine gesetzt. Durch das weltweite Netzwerk ist es inzwischen kein Problem direkt an Hintergrundinformationen zu gelangen, als einfacher Bürger. Über Plattformen wie Webnews ist es dann möglich, Erkenntnisse und neue Berichte zu verbreiten und mit anderen Menschen darüber zu diskutieren. Manchmal entstehen dadurch auch eigene Berichte. Immer mehr User werden dazu animiert, ihre Gedanken und ihr Wissen der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Eine neue Form des Journalismus
Durchaus kann man heute davon sprechen, dass es Bürgerreporter gibt. Sicherlich gibt es auch hier kritische Stimmen, welche immer wieder die Qualität der Berichterstattung in Frage stellen. Jedoch sollte man nicht immer alles in eine negative Ecke stellen. Zwar ist die Qualität mancher Berichte durchaus noch verbesserungswürdig, aber das darf nicht das primäre Argument sein. Vielmehr geht es doch darum, dass Menschen aktiv werden und sich Gedanken um verschiedene Themen machen. Es ist eine Ergänzung zum klassischen Journalismus, ein zusätzlicher Informationskanal. Ehrlich, direkt, kritisch und ohne große Meinungszensur. Ganz im Sinne einer neuen Zeit, welche angewiesen ist auf diese ganz neue Form der Berichterstattung. Jeder Autor, Journalist kann sich innerhalb einer starken, solidarischen und vor allem menschlichen Gemeinschaft weiter entwickeln. Es geht nicht um Kritik untereinander, sondern um eine aufbauende Entwicklung. Jeder muss irgendwo mal den Start wagen, und erst die Zeit bringt Aufschluss darüber, was für Möglichkeiten daraus entstehen. Die ersten Jahre der Volksberichterstattung hat auf jeden Fall die Erkenntnis gebracht, dass die neue Form des Journalismus ein positiver Weg in die richtige Richtung ist, auch um politische Probleme zu lösen.
Unabhängigkeit der Berichterstattung
Im Wesentlichen baut sich hier doch ein unabhängiges Netzwerk auf, welches einen gewissen Anreiz darstellt und so in vielen Menschen wieder den Ehrgeiz weckt, etwas verändern zu wollen. Ein Meinungs- und Informationsforum, welches parteiunabhängig ist und nur von den freien, ungeschönten Zeilen eines jeden Schreibers ergänzt wird. Eine volksdemokratische Linie baut sich auf, die ungeahnte, neue Möglichkeiten bietet.
Lösung von politischen Problemen
Was in dieser neuen, volksdemokratischen Linie bisher noch nicht erkannt wurde, ist das Potenzial der individuellen Basis. Es gibt viele Plattformen mit guten Beiträgen und doch keine, welche effektiv daran arbeitet, gesellschaftspolitische Probleme zu lösen. In vielen Texten finden sich Ansätze hierfür, aber man geht nicht näher darauf ein. Man betrachtet innerhalb einer Portalgemeinschaft die Berichte des Anderen, mit einem kritischen Auge, aber nicht mit einem ergänzenden. Jener positive Entwicklungsfluss wird also unterbrochen.
Bürgerstimme – Das Bürgerjournalismusportal von Morgen
Ein neues Portal kommt aus dem Nebel der Gesellschaft hervor, welches sich auf das wesentliche Potenzial einer menschlichen Autorengemeinschaft konzentriert und die Herausforderung annimmt, um interessierte Menschen zusammenzuführen und eine dauerhafte, gemeinschaftliche Basis aufzubauen. Ziel ist es, dass sich das Portal „Buergerstimme“ gemeinsam mit seinen Mitstreitern entwickelt, zu einer festen, dauerhaften, menschlichen Gemeinschaft. Über Jahre hinweg sollen so über dieses Portal neue Schriften und Bücher entstehen, und zwar nicht nur zu politischen Themen. Nach Entstehung der ersten Werke wird es hier ein weiteres Portal geben. Lösungen sollen im Team erarbeitet werden und eine reale Umsetzung ermöglicht werden. Somit werden nicht nur Autoren, Journalisten etc. einen Platz in dieser Gemeinschaft finden, sondern jeder Mensch, welcher mit seinen Gedanken nicht alleine sein möchte. Eine andere Sichtweise der Themen, sachlich und doch mit eigener Note. Den Bürgerjournalismus im neuen Gewand zu etablieren und zusammen mit dem Portal dauerhaft an eine Weiterentwicklung zu arbeiten, ist unser eingeschlagener Weg. Natürlich behalten wir auch eine multimediale Entwicklung im Auge, konzentrieren uns aber auf das wesentliche, die Inhalte. Es wird nicht zu viele Spielereien geben, so dass der User sich immer wohl fühlt und keine Probleme mit der Bedienung hat. Im Vordergrund stehen hier die Zuverlässigkeit unseres Portals, die Geschwindigkeit und die dauerhafte Werbung um neue Portalmitglieder. Wichtig ist uns natürlich auch, dass das Portal über diverse öffentliche Wege und eigene PR Aktionen bekannt wird. Die Inhalte sollen dann die User dauerhaft an das Portal fesseln. Als Onlinegemeinschaft möchten wir ein fester Bestandteil in der Journalistenwelt werden, verstehen uns auch als realer, neuer Volksrat und stehen so auch einer Weiterentwicklung unserer Mitglieder nicht im Weg und versuchen diese zu fördern: Kraft und Ehrgeiz durch eine ehrliche und nette Gemeinschaft.
Start
Offizieller Start der neuen Plattform ist am 01.06.2009 um 18.00 Uhr unter www.buergerstimme.com Dort wird bis dahin noch das auf einer einfachen Seite umgesetzte Sozialportal online sein. Es wird also mit einer bekannten Domain gestartet.
Wir suchen
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