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NABU-Fotowettbewerb: „Sag mir, wo die Blumen sind“ geht in die letzte Runde


Wettbewerb soll auf den Artenschwund wildwachsender Pflanzen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen hinweisen - Jetzt mitmachen und im Internet die Preisträger wählen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Umwelt / Energie vom 13.10.09 - 17:28 Uhr:

 

 

Der im April gestartete NABU-Fotowettbewerb „Sag mir, wo die Blumen sind“ geht in die letzte Runde. Die Jury mit Sängerin Katja Ebstein, NABU-Präsident Olaf Tschimpke, Naturfotograf Manfred Delpho und WALA-Einkaufsleiter Ralf Kunert wählte aus 50 Blumenbildern die zehn schönsten aus. Sie gehen ab sofort in die abschließende Online-Abstimmung. Hier hat nun die Öffentlichkeit das letzte Wort und die Möglichkeit, bis zum 31. Oktober die drei Preisträger auszuwählen.


Berlin - Der im April gestartete NABU-Fotowettbewerb „Sag mir, wo die Blumen sind“ geht in die letzte Runde. Die Jury mit Sängerin Katja Ebstein, NABU-Präsident Olaf Tschimpke, Naturfotograf Manfred Delpho und WALA-Einkaufsleiter Ralf Kunert wählte aus 50 Blumenbildern die zehn schönsten aus. Sie gehen ab sofort in die abschließende Online-Abstimmung. Hier hat nun die Öffentlichkeit das letzte Wort und die Möglichkeit, bis zum 31. Oktober die drei Preisträger auszuwählen.

Das Interesse war mit mehr als 1000 Teilnehmern und insgesamt fast 4000 Bildern überwältigend. „Die Durchsicht aller Einsendungen und die Vorauswahl für die Jury war schon ein Stück Arbeit, angesichts der vielen tollen Bilder aber auch eine große Freude“, so Thomas Hövelmann vom NABU-Bundesfachausschuss Botanik. Eine große Überraschung sei vor allem die Motivation der überwiegenden Mehrheit der Teilnehmer gewesen. „Den meisten ging es in erster Linie um den Naturschutz und die Unterstützung der Arbeit des NABU. Fast niemand fragte nach Preisen oder Siegchancen“, sagte Hövelmann.

Mit dem Wettbewerb will der NABU auf den Artenschwund wildwachsender Pflanzen auf unseren landwirtschaftlichen Nutzflächen hinweisen. Viele Pflanzenarten, die früher überall häufig waren und allgemein bekannt sind wie Kornblume, Klatschmohn und Margerite, sind heute kaum noch auf Äckern und Wiesen zu finden. Das hat weitreichende Folgen, denn mit der Blumenvielfalt verschwinden auch Schmetterlinge, Bienen und Singvögel aus unserer Kulturlandschaft. Der NABU setzt sich seit langem auf lokaler und überregionaler Ebene dafür ein, den Artenrückgang zu stoppen und die Vielfalt unserer Wildblumen zu erhalten.


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hövelmann, Sprecher NABU-Bundesfachausschuss Botanik, Tel. 0251-1337562, mobil 0175-8456663.

Im Internet zu finden unter NABU.de und sagmirwodieblumensind.de.

Pressefotos zum Wettbewerb, auch mit der tagenden Jury, stehen unter nabu.de/presse/fotos/ zum kostenlosen Download bereit.


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