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Architektur-Visualisierung der Technik des Leonardo da Vinci


Selbsterklärende interaktive, bewegbare und begehbare 3D Darstellung antiker Technik, Gebäude und Gegenstände im Internet.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 09.11.09 - 13:18 Uhr:

 

ast-berufsbekleidung.de

 

Die 3D Visualisierung antiker Techniken begeistert eine Vielzahl von Menschen, welche technikbegeistert und wissbegierig sind. Mit speziellen Techniken ist es nun möglich die 3D Architektur-Visualisierung im Internet einzusetzen.


Die Firma epromod, welche sich auf 3D Architektur-Visualisierung und interaktive 3D Darstellung im Internet spezialisiert hat, visualisiert technische Anlagen aus der Antike. Es soll sich hierbei nicht nur um statische 3D Darstellungen handelt, sondern auch im interaktive 3D Modelle zum drehen und anzeigen der Funktionsweise.

Mit den von Leonardo da Vinci entworfenen Werkzeug- und Textilmaschinen betrat der Tüftler der Antike völliges Neuland. Neben Drehbänken und Bohrmaschinen mit Pedal- und Schwungradantrieb und zentrischem Spannfutter sollen die Visualisierungen auch Fräsmaschinen, Maschinen zum Gewindeschneiden, Walzwerke für Bänder, Maschinen zur Herstellung von Flintenkugeln, Streckmaschinen, Ziehmaschinen für Profile, wie z. B. von Stäben für Geschützflüge, aber auch eine verbesserte Buchdruckpresse zeigen. Einmalig in ihrer Art und für ihre Zeit ist eine Feilenhaumaschine, angetrieben durch ein Pendelgewicht, deren Lauftisch automatisch von dem Hauwerkzeug gesteuert wurde. Das besondere Interesse des Ingenieurs und Konstrukteurs galt der Verbesserung der Produktionsbedingungen im einheimischen Textilgewerbe, für das er eine Seilmaschine mit fünfzehn Spindeln, Maschinen zum Scheren der Tuche, Spinnmaschinen mit automatischer Spindel und andere Arbeitsmaschinen entwarf.

Wie alle Erfinder vor ihm und um ihn, die sich im Maschinenwesen auskannten, träumte Leonardo da Vinci davon, „Maschinen zu bauen, mit denen man die Kraft selbst erzeugen kann, weil man mit ihr unendliche Welten bewegen könnte“. Dass das Perpetuum mobile als Kraftmaschine keine Aussicht auf Verwirklichung besaß, hatte er experimentell und mathematisch nachgewiesen. Er dachte vielmehr an einen sich aus eigener Kraft fortbewegenden, an den selbst fahrenden Wagen, wobei er vom Kurbeltrieb zum Antrieb mit Federkraft gelangte. Seine „Selbstfahrer“, ausgestattet mit Differentialgetriebe, Steuerrad und Bandbremsen, können durchaus unter die frühen Vorläufer des Automobils eingeordnet werden, wenngleich es zweifelhaft erscheint, ob sie tatsächlich gebaut und erprobt worden sind.

Die von Leonardo da Vinci entworfenen Maschinen sollen mit Hilfe der Architektur-Visualisierung und interaktiven 3D Darstellung wieder zum Leben erweckt werden. Interessierte sollen über eine Internetseite interaktiv auf die 3D Modelle zugreifen können und auf anschauliche bzw. selbsterklärende Art und Weise die Funktionsweise der Maschinen entdecken können.

Hier gibt es weitere Informationen zu interaktiver Architektur-Visualisierung und 3D-Darstellung: epromod.de

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Titel: Architektur-Visualisierung der Technik des Leonardo da Vinci 4.0 / 5 [ Bei 1 Bewertungen ]
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von: Ines
Schöner Beitrag! Gruß aus Köln
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