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Neue Bildungschancen in Brandenburg durch wegweisendes Projekt


Erste Erfolge: Kooperation zwischen Unternehmen, externer Beratung und der Universität Potsdam. Neue Bildungschancen in Brandenburg eröffnet.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 03.02.10 - 14:03 Uhr:

 

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Wegweisendes Projekt für Kooperationen von Hochschulen, Wirtschaft und Beratung. / Vorbild für ganz Deutschland. / Wirtschaft steht vor neuen Herausforderungen. / Führungskräftemangel auf allen betrieblichen Ebenen.


Berlin/Potsdam Der deutsche Mittelstand ist das tragende Fundament der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der Bundesrepublik. Rund 4,5 Millionen Unternehmer des Mittelstands repräsentieren laut Jahresmittelstandsbericht 2009 fast die Hälfte aller Bruttoinvestitionen und der Bruttowertschöpfung in Deutschland. Zudem sind deutlich mehr als 70 Prozent aller Arbeitnehmer in mittelständischen Betrieben beschäftigt. Neben den Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftskrise müssen die KMU sich in den nächsten Jahren einer weiteren großen Aufgabe stellen: dem Problem der fehlenden Führungskräfte auf allen betrieblichen Ebenen. Dr. Uwe Gluntz, Geschäftsführer der Gesellschaft für Personalentwicklung Nord, gpn, hat gemeinsam mit der Universität Potsdam ein Projekt entwickelt, das den Mittelstand, insbesondere in Brandenburg, jetzt und für die Zukunft stärkt. Das Qualifizierungsprojekt „Der Mittelstand führt“ arbeitet gezielt an der Nachwuchsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen. Professor Dr. Dieter Wagner, Vizepräsident für Technologie- und Wissenstransfer an der Universität Potsdam, sagt: „Es ist von besonderer Bedeutung, dass die Wirtschaft und Hochschulen auch auf dem Gebiet der Weiterbildung eng miteinander kooperieren.“
Zehntausende Schüler, Lehrer und Studenten gingen im letzten Herbst bundesweit auf die Straße, um für bessere Bildungschancen zu demonstrieren. Doch nicht nur sie leiden unter Mängeln im deutschen Bildungssystem.

Letztlich gelten bislang schlechte Bedingungen auch für alle die, die bisher nicht den klassischen Bildungsweg sondern das lebenslange Lernen für sich nutzen wollen, aber an der Undurchlässigkeit des Bildungssystems scheitern. In Brandenburg geht man neue Wege, um die Kommunikation und Kooperation zwischen Hochschulen, externer Beratung und der Wirtschaft zu stärken – und somit neue Möglichkeiten der Durchlässigkeit von Bildung zu eröffnen. Dr. Uwe Gluntz sagt: „Jeder muss die Chance haben, sich durch Bildung Aufstiegsmöglichkeiten zu erarbeiten.“ Gluntz setzt diesen Anspruch in die Tat um. Die neue Kooperation in Brandenburg beschränkt sich dabei nicht auf einen reinen Transfer von Wissen, sondern ermöglicht den Unternehmen auch, Kontakte zu Studierenden und Absolventen zu schaffen. „Auf diese Weise werden Beziehungen zu künftigen Führungskräften auf- und ausgebaut“, erläutert Gluntz.

Das Projekt für den Brandenburger Mittelstand wird sehr gut akzeptiert: Bereits nach 3 Monaten machen über 20 Unternehmen aktiv mit und weitere 30 zeigen großes Interesse. Sie haben erkannt, dass insbesondere Zeiten der Krise und Auftragsschwäche für langfristige Planungen genutzt werden sollten. Auch Prof. Wagner ist von dem Erfolg der Zusammenarbeit überzeugt: „Wir dürfen nicht vergessen, dass es ohne solche Kooperationen gerade für den Mittelstand schwer ist, geeignete Führungskräfte zu finden, zumal oft keine gezielte Ausbildung des Führungskräftenachwuchses erfolgt.“

Die Kooperation aus mittelständischen Betrieben, der gpn und den Hochschulen des Landes ist ein wegweisendes Erfolgsmodell, nicht nur für Brandenburg. Es wird finanziell unterstützt durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg und den Europäischen Sozialfonds. Wer Dr. Uwe Gluntz interviewen möchte oder weitere Informationen wünscht, meldet sich gerne jederzeit beim Pressereferenten der gpn, Rafael Robert Pilsczek unter 0170 / 3107972.

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E-Mail: an Kontakt schreiben
Homepage: http://www.gpnord.de
Ansprechpartner/in: Dr. Uwe Gluntz
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