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Der Winter naht – In vielen Gebäuden steigt das Schimmelrisiko!


Bei den zu dieser Jahreszeit sinkenden Außentemperaturen, steigt das Schimmelrisiko in manchen Gebäuden stark an...


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Umwelt / Energie vom 28.10.10 - 12:04 Uhr:

 

Wer gut informiert ist und über die Ursache von Schimmel und Maßnahmen Bescheid weiß, wie Schimmelpilze an Wänden und Decken zu verhindern sind, kann einen erneuten Schimmelbefall, wie er z.B. in den letzten beiden harten Wintern in vielen Gebäuden aufgetreten ist, durch entsprechend gezieltes Vorgehen vermeiden.


Meteorologisch hat der Herbst bereits am 01. September begonnen und das Klima hat diesen Termin offensichtlich eingehalten. Die Außentemperaturen sinken und damit auch die Temperaturen der Außenwände von Häusern und Wohnungen. Wer in den letzten Wintern Ärger mit Schimmelpilzen an Wänden und Decken hatte, wird ohne Vorkehrungen auch in diesem Winter wieder Probleme haben, denn das Schimmelrisiko steigt mit abnehmender Temperatur der Wandoberflächen und steigender Raumluftfeuchte durch zu geringes Heizen oder Lüften. In Abhängigkeit der baulichen Güte sind Schimmelpilze aber auch bei optimaler Nutzung der Wohung nicht zu verhindern. So sind z.B. auch bauliche Mängel, ein baulicher Schaden, die Restfeuchte einer Sanierung oder die Kombination von unterschiedlichen schimmelbegünstigenden Faktoren Mitverursacher von Schimmelschäden an Decken und Wänden.

Umweltmediziner raten, Schimmelpilze im Haus nicht zu tolerieren, da sie bei empfindsamen Personen (Kinder, ältere Menschen, Allergiker, Diabetiker, Menschen mit schwachem Immunsystem) teilweise schwere Erkrankungen (z.B. Asthma bronchiale) auslösen können. Kinder können durch erhöhte Schimmelpilzsporen in der Raumluft für Allergien sensibilisiert werden. Personen mit bestehenden Atemwegserkrankungen sollten den Aufenthalt in solchen Räumen generell meiden.

Wer noch nicht zum Thema „Schimmelursache und Vermeidung“ informiert ist und für diesen Winter keine Vorkehrungen getroffen hat, sollte dies noch in diesem Herbst machen. Gut beraten können Hauseigentümer und Mieter einen umfangreichen Schimmelbefall der Wände und damit mögliche Erkrankungen der Bewohner vermeiden. Es gilt die Ursache der Feuchtigkeit in Wohnräumen zu ermitteln und zu entfernen, um den Schimmelpilzen die Wachstumsgrundlage zu entziehen. Den Schimmel lediglich abzuwischen oder durch Farbe zu verdecken, ist eine rein kosmetische Handlung und nicht nachhaltig. Im Gegenteil: Durch die Farbe erhalten die Schimmelpilze eine zusätzliche Nahrungsquelle und treten einige Wochen später wieder in Erscheinung.

Das „Institut für Energieberatung und Baubiologie“ ermittelt die Ursachen bestehender Schimmelpilzschäden (Baumängel oder Nutzerverhalten?), bestimmt den Belastungsgrad der Raumluft mit Schimmelsporen zur Einschätzung der gesundheitlichen Gefährdung, berät zum Thema Behebung der Schäden und begleitet die Maßnahmen zur nachhaltigen Verhinderung von Schimmelpilzen.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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