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Casting-Sensation: Wird ein singender Jesus den Contest gewinnen ?


Obdachloser Max Bryan lebt auf der Strasse und will Supertalent werden ! Teilnahme am Supertalent-Wettbewerb bestätigt !


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Kunst / Kultur vom 30.11.10 - 19:10 Uhr:

 

Max Bryan, der Obdachlose, den Vitali Klitschko Anfang September an den Landungsbrücken im Hamburger Hafen durch Zufall entdeckte, hat seine Teilnahme am Supertalent-Wettbewerb (RTL) nun offiziell bestätigt.
maxbryan.com


(TNN) Demnach habe der 34-Jährige bereits im Juni diesen Jahres und lange vor seiner zufälligen Begegnung mit Vitali Klitschko an einem der Hamburger Castings für „Das Supertalent“ teilgenommen. Zu den Einzelheiten seiner Bewerbung und zum Ausgang seines Auftritts will Bryan sich vorerst nicht äußern, auch weil er noch in Verhandlung steht.

„Ich stehe derzeit noch in Verhandlung mit einem Mitglied der Produktion und diese Person hat mir versprochen sich noch einmal bei mir zu melden, weshalb ich diese Rückmeldung gern auch erst abwarten will, bevor ich mich weiter dazu äußere“, teilt Bryan auf Nachfragen mit.

Indes wird im Internet eifrig diskutiert, über einen obdachlosen "Jesus", der in der Sendung "Das Supertalent" angeblich auftreten und singen soll und die Inhalte reichen von mitfühlend bis wahnwitzig. Einer der Forenschreiber frotzelt gar, der bärtige Mann sei gar nicht Max Bryan, sondern der „auferstandene Messias himself“.

tvforen.de/read.php?1,1138188

Andere wiederum glauben gar nicht, dass der Mann obdachlos ist und halten die ganze Geschichte für einen einzigen „Fake“, eine geniale PR-Kampagne des Senders.

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Die traurige Wahrheit aber ist, Max lebt seit 7 Monaten auf der Straße. Anfang März verlor er seine Wohnung, das Haus wurde verkauft und er musste raus. Mehrere unabhängige Zeugen haben das inzwischen bestätigt. Bryan findet seither - und nach eigenen Angaben - auch nichts Neues, schläft nun bei Minusgraden draußen in der Kälte, unter dem Vordach eines Fischrestaurants. „Es gibt Dinge in meinem Leben, die sind so unüberwindbar, dass sie jede Normalität in sich schon negieren“, sagt der in Hamburg gestrandete Autor und Wissenschaftler.

Erstmalig äußert Bryan sich auch zu seiner musikalischen Vergangenheit. So teilt er mit: „Ich singe seit ich Denken kann und die Musik war auch meine erste große Liebe, weshalb ich den Song »Music was my first love« (von John Miles) auch für den Fall meines Weiterkommens beim Supertalent vorschlug“. Bryan sang am 7. August in Wiesbaden vor der Supertalent-Jury und vor Dieter Bohlen und mehr dürfe er dazu auch schon nicht sagen. Ein Mitglied der Produktion habe Bryan versprochen, sich bei ihm zu melden, ihn anzurufen und dann bescheid zu geben, „ob und wie es nun mit ihm weiter geht“, erklärt der Supertalent-Kandidat am Telefon.

Was genau damals geschah, mit welchem Song Bryan auftrat und warum der Sender seinen Auftritt bislang nicht zeigte, ist zur Stunde völlig unklar.

Letzten Meldungen zu Folge soll der Kandidat Max Bryan - angeblich - in einer der Halbfinal-Shows oder sogar im Finale von „Das Supertalent“ als Überraschungsgast auftreten, möglicherweise auch außerhalb der Wertung, in einer der Pausen, während die Stimmen aus dem Call-In ausgezählt werden, bestätigt wurde dies von offizieller Seite bislang aber nicht.

Dabei hätte der Sender mit der Veröffentlichung des Kandidaten Max Bryan wohl auch die Mutter aller Schicksalsgeschichten gepachtet und die kommt nicht von ungefähr.

Bryan hat Schlimmes durchgemacht. Eine drastische wie auch glücklose Kindheit zwingt ihn früh schon auf eigenen Beinen zu stehen. Mit 17 bereits die erste eigene Wohnung, die er sich mit harter Arbeit neben seiner Ausbildung (zum Reiseverkehrskaufmann) finanziert. Gleich nach der Ausbildung stürzt er sich in ein noch viel größeres Abenteuer. Investoren bieten ihm ein eigenes Reisebüro an und Bryan arbeitet hart für den Erfolg. Schon in den ersten Monaten läuft das Geschäft so gut, dass die Investoren das Reisebüro mit erheblichen Gewinn wieder verkaufen. Bryan, der alles besorgt und aufgebaut hatte, geht leer aus. Enttäuscht zieht er sich zurück in eine kleine Einliegerwohnung im Norden Deutschlands, wo er sich mit einem Flugtickethandel selbstständig machen will. Was danach folgte ist so unglaublich wie einzigartig. Max Bryan, der mit Wissenschaft eigentlich nie etwas zu tun hatte, schreibt tausende Seiten zur Metaphysik, ein Teilbereich der Philosophie. Es geht um Sein und um Nichtsein und um die globale Ordnung des Seins. Beobachter sprechen gar vom einsamen Eremiten, der irgendwo im stillen Kämmerlein vor sich hin brütet und dabei Jahr für Jahr hofft das Angefangene auch zu Ende zu bringen. Doch bevor es dazu kam, verlor Bryan seine Wohnung, 6 Monate ist das jetzt her.

Nun lebt der ehemalige Einsiedler fast genauso einsam im Hamburger Hafen, allein an den Landungsbrücken, wo er versucht, dem Dasein eines Bettlers zu entfliehen.

Schon im Oktober hatte TNN über diesen Fall berichtet, damals anlässlich der Ereignisse um „Klitschko und den Obdachlosen“ (Bildzeitung, 13.10.). Medien hatten bundesweit über die Begegnung berichtet.

google.de/#hl=de&source=hp&q=%22max+bryan%22

Nun schreibt sich die Geschichte fort und es wird komplex. Bryan spricht gar von einer gespaltenen Persönlichkeit, eine Art multiple Person, „der Eine der singen wollte aber nicht konnte, weil der Andere schreiben musste“, berichtet Bryan in seinem Tagebuch, dass in Auszügen nun erstmals auch Online steht.

facebook.com/pages/Max-Bryan/161102710574227

Regelrechte Alpträume habe er gehabt. 15 Jahre träumte er von einem Klavier, ganz verstaubt, wie es in der Ecke einer alten Fabrikhalle steht. „Die Tasten waren immer irgendwie kaputt oder herausgebrochen. Entweder waren sie zerstört oder falsch angeordnet, so dass ich nie einen ganzen Akkord spielen konnte“, beschreibt Bryan seine unfreiwillige Odyssee, 15 Jahre will er sich darin verirrt haben.

Und weiter: „Mein Körper war blockiert von diesem Menschen, der da schreibt, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Es gab keinen Platz zur Entfaltung auch der anderen Person, die gerne Musik gemacht hätte“.

Heute lebt Bryan auf der Straße und ist „gefangen in der Situation“, der Wille sei „nicht frei“, sagt er.

Ob Bryan tatsächlich in den Contest zurückkehrt, mit was genau er dort auftritt und warum die Macher der Show ihn bislang zurückhielten, bleibt wüste Spekulation. Vermutlich soll der Kandidat bis zuletzt geheim bleiben, um den Überraschungseffekt zu erhöhen.

Sean Quentin Dexter für Telenewsnet

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TAGS: RTL, Supertalent, Singender Jesus, Halbfinal-Shows, Max Bryan, Obdachloser, Hamburg Hafen, Landungsbrücken, Vitali Klitschko, ppnews

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