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Dünner werdendes Ozonloch erhöht auch das Hautkrebsrisiko


Ausreichender Sonnenschutz ist deshalb unerlässlich, um die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen zu schützen und Sonnenbrand vorzubeugen.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Gesundheit / Medizin vom 08.04.11 - 15:32 Uhr:

 

Über der Antarktis hat das Ozonloch inzwischen Rekordgröße erreicht: Forscher haben festgestellt, dass sich derzeit 40 Prozent weniger Ozon in unserer Atmosphäre befindet. Das hat zur Folge, dass die Sonneneinstrahlung immer intensiver wird und damit auch gefährlicher – auch in Europa. Deshalb ist es besonders wichtig, immer an ausreichend Sonnenschutz zu denken.


Ozon ist so etwas wie ein natürlicher Filter, der die gefährlichen UV-Strahlen des Sonnenlichts abmildert. Wird die Ozonschicht jedoch dünner, gelangen auch immer mehr UV-Strahlen auf die Erde und somit auch auf unsere Haut. Ist diese nicht ausreichend geschützt, dann schädigen die Strahlen unsere Hautzellen. Wir merken das leider erst dann, wenn ein Sonnenbrand entstanden ist.

Diese Schädigungen können, vor allem wenn sie häufig auftreten, Hautkrebs auslösen. Deshalb warnen Experten davor, ungeschützt in die Sonne zu gehen. Vor allem in Frühjahr, wenn unsere Haut noch sehr hell ist. Wer sich in der Sonne aufhält, sollte deshalb eine Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 gleichmäßig auf die Haut auftragen. Am besten circa eine halbe Stunde bevor man in die Sonne geht, so kann die Creme ihre Wirkung voll entfalten. Zudem ist es ratsam, auf die Inhaltsstoffe der Sonnencreme zu achten. Einige Produkte Filtern die UV-Strahlen mit so genannten chemischen Filtern, die Allergien auslösen können. Besser sind Cremes, die physische Filter zur Abwehr der Sonnenstrahlen nutzen. Die Mittagssonne sollte generell gemieden werden, da diese am intensivsten ist (zwischen 11 und 15 Uhr).

Ist ein Sonnenbrand entstanden, dann am besten ein kühlendes Gel auftragen. Empfehlenswert sind Produkte, die natürliche Inhaltsstoffe beinhalten, wie zum Beispiel Aloe Vera. Aloe Vera stärkt den natürlichen Säureschutzmantel der Haut und wirkt sich positiv auf Reizungen oder entzündliche Prozesse aus. Ist die Verbrennung jedoch stärker oder wirft die Haut sogar Blasen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Wer eine Hautbehandlung oder eine dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder IPL durchführen lässt, der muss seine Haut mindestens mit einem Lichtschutzfaktor der Höhe 50 schützen, denn IPL und Laser arbeiten mit hochfrequenter Lichtenergie, die auf sonnengebräunter Haut Pigmentflecken oder sogar Verbrennungen hinterlassen kann. Die hier eingesetzte Lichtenergie enthält keine schädlichen UV-Strahlen, die werden bei beiden Techniken komplett ausgefiltert. Der Sonnenschutz dient in diesem Fall lediglich dazu, die Bräunung der Haut zu verhindern.

Grundsätzlich empfehlen Ärzte, einmal im Jahr die Haut von einem Facharzt untersuchen zu lassen. Ein spezielles Hautkrebsscreening wird ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre von der Krankenkasse übernommen. In Deutschland haben sich rund 40.000 Ärzte für diese Untersuchung spezialisiert.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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