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Klimaschutz geht alle an! Umweltfreundlich leben spart Geld, unterstützt kleine regionale Unternehmen


Klimafreundlich leben in Deutschlands Großstädten: Mit grünen Burgern und Guerilla Gartenzwergen für den Umweltschutz


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Umwelt / Energie vom 31.05.11 - 13:06 Uhr:

 

 

* Voll im Trend: Grüne Projekte und Unternehmen in Berlin, Hamburg und München.
* Klimaschutzinitiative ActNow (eine-million-tonnen-co2.de) hat das grüne Angebot untersucht und gibt hilfreiche Tipps für ein nachhaltiges Stadtleben.


Berlin, 31. Mai 2011 - Groß und grün - geht das? Die Antwort ist ja: In Berlin, Hamburg und München gibt es ein breites Angebot, um sein Leben der Umwelt zu Liebe nachhaltiger zu gestalten. Etliche Projekte und Unternehmen in den Großstädten tragen mit ökologischen Ideen dazu bei, dass der Alltag grüner wird: von regionalen Lebensmitteln und Bio-Fast-Food, hin zu grünen Angeboten im Internet und im Stadtpark. Die Etablierung des Eco-Lifestyles zeigt, dass eine Veränderung des öffentlichen Bewusstseins eingesetzt hat. So wird Nachhaltigkeit greifbarer, die Reduzierung von CO2 einfacher und das Thema Umweltschutz ein bisschen aufregender.

Der Trend ist bisher vor allem in Deutschlands Metropolen zu finden: Hamburg trägt den Titel Umweltstadt 2011 und ist die grünste Stadt Europas. In München ist Radfahren großes Thema für die Verkehrspolitiker und es gibt Fahrradwege wohin das Auge reicht. Berlin nimmt grün beim Namen und hat 2.500 öffentliche Parks und bepflanzte Anlagen. Doch Dr. Mario Speck, Gründer und Geschäftsführer der Klimaschutzinitiative ActNow, meint "dass nicht nur die Städte und Kommunen gefragt sind, wenn es um Klimaschutz geht, sondern wir alle." Jeder Deutsche trägt mit 11 Tonnen CO2 pro Jahr zu den Klimaproblemen bei, doch eine Veränderung im Konsumverhalten könnte laut Speck fast ein Drittel einsparen. Deshalb hat er mit seiner Klimaschutzinitative ActNow das grüne Angebot deutscher Städte untersucht und gibt Empfehlungen, die nicht nur CO2 einsparen, sondern auch bares Geld.

Regionale Lebensmittel

In Berlin kann man sich mit dem Lieferdienst Märkische Kiste (maerkischekiste.de) Biogemüse aus dem Mark Brandenburg direkt nach Hause liefern lassen. Hamburg hat die Aktion "Aus der Region - für die Region" ins Leben gerufen, um seine Bürger zu animieren, verstärkt Produkte aus der Region zu kaufen, und auch München hat einen 'Biokisten-Service' zu bieten.

Bio-Konsum

Das Tushita Teehaus in München ist Geschäft und Restaurant in einem. Hier kann man traditionellen Bio-Fairtrade-Tee und Speisen ohne Pestizide genießen. Fastfood-Fans kommen bei Cosmogrill auf ihre Kosten: Grüne Burger mit Bio-Fleisch direkt vom Bauernhof auf frisch gebackenem Bio-Burgerbrot. Danach auf ein Bier zur Braumanufaktur nach Berlin, bei der es das komplette Sortiment in Bio-Qualität gibt.

Grün im Web

Gerade Großstädter sind täglich viele Stunden online, Google ist dabei der treueste Begleiter. Die Suchmaschine Ecosia.de ist eine tolle Alternative, da man mit seinen Suchanfragen gleichzeitig Aufforstungsprojekte unterstützt. In Sachen Einkauf ist zum Beispiel Bio-hamburg.de zu empfehlen. Der Bio-Online-Einkaufsführer für die Hansestadt hält umfassende Informationen und Adressen für Restaurants, Supermärkte, Mode und Einrichtung für den ökologischen Einkäufer bereit. Die Website des Münchner Klimaherbstes bietet eine Plattform für den kommunalen Klimaschutz inklusive Berichterstattung und Stadt-Blog. Die Initiative bringt Interessierte und Experten zueinander, um Aktionen zu realisieren und Informationen auszutauschen.

Urbanes Gärtnern

In der bayerischen Hauptstadt werden die Guerilla Gartenzwerge aktiv. Sie sind garten- und blumenbegeistere Münchner, die selbstinitiativ verwahrloste öffentliche Plätze bepflanzen. Dabei wirken sie aktiv bei der Stadtgestaltung mit und sorgen für mehr für Grün und Farben in den Straßen Münchens - und damit für weniger CO2. Auch Berlin bietet sich nicht nur zur grünen Erholung an, urbane Landwirtschaft ist hier ebenfalls möglich, wie beispielsweise in den Prinzessinnengärten (prinzessinnengarten.net/) mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Auf 6.000 qm kann man hier sein Gemüse selbst anbauen.

Ökologisch modisch

Ein Tipp für schöne Mode aus Berlin, die gleichzeitig fair produziert und rundum ökologisch ist, ist "Wertvoll" (wertvoll-berlin.com/) im Prenzlauerberg. Eine andere Möglichkeit, den Geldbeutel zu schonen und Kleidung klimafreundlich zu recyceln, ist der Gang in einen der vielen Berliner Second-Hand-Läden, wie beispielsweise den Kleidermärkten von "Made in Berlin" (kleidermarkt.de/) oder den Shops der Hilfsorganisation Oxfam (oxfam.de/shops). In Hamburg greifen auch immer mehr Modelabels - ob innovative Jungdesigner oder etablierte Modehäuser - den neuesten Trend des Handelsmarkts auf: Fair gehandelte Kleidung. So auch die Hamburger Aktion "hamburg mal fair", die nicht nur Shirts vertreibt, sondern auch auf Infoveranstaltungen über fairen Handel aufklärt.


Über ActNow: Die Initiative "1-Million-Tonnen-CO2" wurde von dem Berliner Startup ActNow ins Leben gerufen. Auf der Plattform eine-million-tonnen-co2.de können Privatpersonen und Unternehmen Pixel kaufen und sich selbst präsentieren. ActNow legt pro verkauftem Pixel eine Tonne CO2 still. Ziel der Initiative ist es, möglichst schnell 1 Million Tonnen CO2-Emissionen durch die Stilllegung von CO2-Zertifikaten aus dem Verkehr und somit aus der Luft zu ziehen.

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