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Wichtige Informationen über die Einführung der Abgeltungssteuer zum 1. September 2009


Das Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann informiert über die wesentlichen Eckpunkte zur Einführung der Abgeltungssteuer


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 15.11.07 - 13:16 Uhr:

 

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Abgeltungssteuer: Ab dem Jahr 2009 sind die Erträge aus Kapitalvermögen nur noch drei Viertel wert. Kann man den zahlreichen Angeboten von Banken und Sparkassen wirklich guten Gewissens trauen, und ist in den meisten Fällen tatsächlich rascher Handlungsbedarf gegeben? Das Finanzplanungsbüro Niklas & Lehmann informiert.


Die so genannte Abgeltungsteuer wird Realität: Eine Quellensteuer in Höhe von 25%, die pauschal von Zinsen und Dividenden, aber auch von Veräußerungsgewinnen - zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer - abgezogen wird. Die Abgeltungsteuer greift bei Aktien, Renten und Fonds, die nach dem 1. Januar 2009 gekauft werden. Für nahezu alle Käufe und Verkäufe, die vorher getätigt werden, gilt die alte Regelung: Nach der 12-monatigen Haltedauer sind Veräußerungsgewinne steuerfrei. Eine Sonderregelung gibt es für Zertifikate: Mit Papieren, die nach dem 14. März 2007 gekauft werden, können noch bis 30. Juni 2009 steuerfreie Erträge eingefahren werden, solange die Haltedauer gewahrt bleibt.

„Die Kunden werden derzeit von ihren Beratern äußerst intensiv und nachhaltig auf das Thema Abgeltungssteuer ab 2009 angesprochen.“ erklärt Ulf Niklas, geschäftsführender Gesellschafter des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann in Berlin-Grunewald. Das Ergebnis der Gespräche sei praktisch immer, dass der Kunde so rasch wie möglich handeln und sein Wertpapierdepot abgeltungssteueroptimiert strukturieren solle. Jede Bank präsentiere dafür ein eigenes Anlagekonzept und eigene Anlageprodukte.

„Unser Anliegen ist jedoch, die Kunden zunächst umfassend, verständlich und neutral - also ohne Anpreisung von Konzepten und Produkten - über die Einführung der Abgeltungssteuer aufzuklären.“ erklärt Stephanie Lehmann, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin des Finanzplanungsbüros Niklas & Lehmann. „Dann schauen wir, ob tatsächlich Handlungsbedarf für das bestehende Kundendepot gegeben ist und wenn ja, in welchem Umfang. Wir wollen unbedingt vermeiden, dass unsere Kunden unnötig aktiv werden und so zusätzliche, eigentlich vermeidbare Kosten entstehen.“ In nicht wenigen Fällen habe man feststellen müssen, dass die Empfehlungen über das steuerlich angezeigte Erfordernis hinausgingen - vor allem zugunsten der Erträge der Banken und damit zu Lasten der Kundenperformance.

Ulf Niklas erläutert: „Viele unserer Kunden schätzen unsere unabhängige Meinung seit jeher sehr. Wir erhalten regelmäßig Angebote von Banken und Versicherungen, die wir als unabhängiger Gutachter prüfen sollen.“ Vor kurzem habe zum Beispiel ein Kunde mehrere Angebote für eine langfristige Riesterrente prüfen lassen. „Wir erstellen ein kleines, auf die spezifischen Bedürfnisse und Vorstellungen abgestimmtes Gutachten und geben eine eindeutige Empfehlung. Dem Kunden, der fachlich überfrachtet und dadurch in seiner eigenen Entscheidungsfindung noch unsicher ist, können wir so eine große Hilfe leisten: Er erhält das gute Gefühl des ‚richtigen’, neutral geprüften und für am besten befundenen Abschlusses.“

In einem anderen Fall habe man eine von einer etablierten Geschäftsbank vorgeschlagene Depotumstrukturierung prüfen sollen. „Die vorgeschlagene Lösung war abenteuerlich: Für ein Vermögen für rund 100 TEUR wurde die Investition in über 20 neue Einzeltitel - vorrangig Nebenwerte - empfohlen. Daran hätte vor allem die abwickelnde Bank verdient, nicht aber der Kunde.“ Eigener Grundsatz sei es, Empfehlungen für Neuanlagen bei tatsächlichem Bedarf auf das sinnvolle Mindestmaß zu reduzieren und vor allem die Kosten in die Investitionsbetrachtung mit einzubeziehen.

Stephanie Lehmann erläutert: „Fast immer ist es in den vorstehenden Fällen möglich, durch die Vermeidung unnötiger Kosten einerseits und die Erzielung einer besseren Verzinsung andererseits das Honorar für unsere Beratung unmittelbar zu kompensieren. In dieser materiellen Betrachtung zahlt unser Kunde also nicht einmal einen tatsächlichen Preis für unsere Dienstleistung - eine echte win-/win-Situation.“ Leider sei es in manchen Gesprächen immer noch schwer, diesen unkomplizierten und eindrücklichen Mechanismus verständlich zu machen. „Diese Kunden sehen die Bezahlung einer Rechnung von 500 Euro von Ihrem Girokonto viel schwerwiegender als einen Kursverlust in ihrem Depot von 2.000 Euro durch die Zahlung unnötiger Ausgabeaufschläge und Depotgebühren. Das ist materiell nicht nachvollziehbar und schon gar nicht im Interesse des Kunden; er verliert dabei 1.500 Euro.“ Gleichzeitig widerlege man mit diesem Ansatz die von den etablierten Banken häufig verwendete Feststellung, ‚eine qualitativ hochwertige Beratung habe nun einmal ihren Preis’. Ulf Niklas führt aus: „Wir zählen als DIN-geprüfte private Finanzplaner und Certified Financial Planner (CFP ®) zu den hierzulande am besten ausgebildeten Beratern. Wir können also eine Beratungsqualität sicherstellen, die deutlich oberhalb des üblichen Bankgesprächs einzuordnen ist. Unsere Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Stephanie Lehmann erklärt weiter: „Viele Kunden zeigen sich zunächst von unserer Überschrift ‚Unabhängigkeit’ nur wenig beeindruckt. Zu häufig und lange wird dieser Begriff schon im Marketing der meisten Banken verwendet. Nach unserer Hilfestellung jedoch ändert sich diese Meinung: Ein separat honoriertes Gutachten - in der Regel mit Stundensatz berechnet - ohne jede Abschlussvermittlung ist einfach authentisch unabhängig.“ Durch Hinweis darauf, welcher Produktanbieter im konkreten Fall den höchsten Rabatt gewähre, verdiene der Kunde zusätzlich - und habe die entscheidenden Verhandlungsargumente für den bisherigen Bankberater oder Anlagevermittler auf seiner Seite. „Unsere Kunden erhalten hochwertigste Beratung und günstigste Konditionen. Sie müssen nicht mehr jubeln, wenn ihnen ihr Berater ‚großzügig’ einen halben Ausgabeaufschlag oder äquivalente Vergünstigungen anbietet.“

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