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Studie von wvp belegt: POS bleibt Favorit bei Weihnachtseinkäufen


Qualität schlägt Preis, Ladengeschäft schlägt Onlineshop beweist die Studie der wvp werbegesellschaft mbH in Stuttgart


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Marketing / Werbung vom 06.12.11 - 19:24 Uhr:

 

Internetfähige Smartphones verdrängen die klassischen Mobiltelefone, die Anzahl der Breitbandanschlüsse in Deutschland nimmt kontinuierlich zu und die Online-Händler vermelden steigende Umsätze. Gleichzeitig aber berichtet auch der Einzelhandel von immer besser laufenden Geschäften und peilt für die kommenden Wochen einen Rekordumsatz an.


Stuttgart, den 6. Dezember 2011 – Internetfähige Smartphones verdrängen die klassischen Mobiltelefone, die Anzahl der Breitbandanschlüsse in Deutschland nimmt kontinuierlich zu und die Online-Händler vermelden steigende Umsätze. Gleichzeitig aber berichtet auch der Einzelhandel von immer besser laufenden Geschäften und peilt für die kommenden Wochen einen Rekordumsatz an. Wer nun im Weihnachtsgeschäft 2011 bei den Verbrauchern die Nase vorn hat – der klassische POS oder das Online-Business - hat die Stuttgarter Werbeagentur wvp in einer aktuellen Studie untersucht und kam dabei zu interessanten Ergebnissen.

„Die Informationen, die man gegenwärtig in den Medien findet, sind sehr widersprüchlich. Zahlreiche Berichte und Studien sprechen davon, dass das Online-Business den klassischen Point of Sale in vielen Bereichen schon abgehängt habe. Ebenso aber findet man nicht wenige Meldungen und Artikel, nach denen das Kauferlebnis am Point of Sale bei den Verbrauchern noch immer am beliebtesten ist“, erklärt Claus J. Vogt, Geschäftsführer der Stuttgarter Werbeagentur wvp. „Um uns und unseren Kunden ein realistisches Bild vom Konsumverhalten der Bürger in der Weihnachtszeit zu machen, haben wir selbst eine Untersuchung konzipiert und umgesetzt. So konnten wir gezielt die Beliebtheit des POS und des Online-Shoppings analysieren. Dabei wurden einige weitverbreite Vermutungen bestätigt, manche Meinungen und vermeintlichen Trends aber auch widerlegt. “

In exakten Zahlen bedeutet dies: 61 Prozent der Befragten kaufen ihre Geschenke ausschließlich in Geschäften und 17 Prozent verlassen sich beim Einkaufe sowohl auf die Geschäfte als auch auf Online-Shops. Nur 18 Prozent setzen bei Ihren Weihnachtseinkäufen ausschließlich auf das Internet. Zwei Prozent verzichten in diesem Jahr darauf, Geschenke zu kaufen.

Danach befragt, warum sie die Geschenke nur in Geschäften kaufen, gaben 31 Prozent als wichtigsten Grund an, die Produkte anfassen und einer Qualitätsprüfung unterziehen zu wollen. Für 22 Prozent ist das Einkaufserlebnis das ausschlaggebende Argument für den Besuch von Geschäften, und knapp zehn Prozent schätzen vor allem die Möglichkeit, sich von den Produkten in den Regalen inspirieren zu lassen.

Für die Verbraucher, die vor allem ihre Präsente online kaufen, ist die Bequemlichkeit der wichtigste Vorteil. Fast ein Drittel gab dies als Hauptgrund an. Für 25 Prozent ist die Zeitersparnis beim Weihnachtseinkauf im Internet das stärkste Argument. Nur 17 Prozent hingegen kaufen online ein, weil sie so die vermeintlich besten Preise finden. Die große Auswahl an Produkten ist für 15 Prozent der Befragten der wichtigste Grund für das Online-Shopping. Wer auf die Web-Shops setzt, der kauft dort vor allem Elektronik und Bekleidung. Auch Bücher sind der Umfrage zu folge bei den Einkäufern im Netz besonders gefragt.

Gefragt wurde auch, wie die Verbraucher von aktuellen Angeboten erfahren. Hier liegt das Internet mit „Newslettern“ bereits ganz knapp vor den klassischen Prospekten, die in Briefkästen verteilt werden. Jeweils knapp über 20 Prozent der Befragten informieren sich vor allem auf diesen Wegen. Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Geschäften selbst, denn über 15 Prozent der Befragten gaben an, sich direkt am Point of Sale über aktuelle Angebote zu informieren. Mit elf Prozent folgt dann die sogenannte Mund-zu-Mund-Propaganda, noch vor der Anzeigenwerbung mit 9,5 Prozent und der Fernsehwerbung mit knapp acht Prozent.

„Auch wenn das Online-Shopping für viele Menschen an Bedeutung gewinnt, so bleibt das reale Kauferlebnis am Point of Sale für die Mehrheit der Verbraucher weiterhin erste Wahl. Mit Elektronik, Bekleidung und Büchern gibt es jedoch Produktgruppen, die online schon sehr stark nachgefragt werden. Auch als Informationsquelle hat das Internet einen zunehmend hohen Stellenwert“, so Claus J. Vogt. „Am besten reagieren Unternehmen auf diese Entwicklungen, indem sie den Kommunikationsmix im Multichannel-Marketing entsprechend anpassen und ihren wichtigsten Zielgruppen sowohl online als auch offline die gewünschten und passenden Lösungen zum Kauf und zur Informationsbeschaffung bieten.“

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Mit aktuell 23 Mitarbeitern haben sich die beiden Geschäftsführer von wvp, Anette Rottmar und Claus Vogt, vor allem der strategischen Markenführung und dem Handelsmarketing verschrieben. Dabei steht bei den Kampagnen der Agentur immer die Verbindung von Kreation und Effizienz im Mittelpunkt. Daneben zählen integrierte Markenkommunikation, Kooperationsmarketing und integrierte POS-Markenkommunikation zu den Kernkompetenzen des Stuttgarter Unternehmens. Bei Ihren Konzepten betrachtet wvp den Point of Sale nicht als Endpunkt der Kommunikationskette, sondern als deren wichtigstes Ertragsmoment. Die Agentur ist Mitglied der POS Marketing Association (POSMA) sowie des GWA, dem Gesamtverband der Kommunikationsagenturen und wurde 1979 als Walter + Partner gegründet. Im Jahr 1996 entstand aus dem Unternehmen die heutige WVP Werbegesellschaft mbH, die allein in den vergangenen acht Jahren elf POSMA-Marketing Awards sowie weitere Auszeichnungen wie den Deutschen Verkaufsförderungs-Preis und den EACA PMC European Award 2005 gewinnen konnte.

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