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"Der tut nix" - Wer kennt diesen Satz nicht? Und was bedeutet er eigentlich ?


Dieser Satz ist so ziemlich jedem bekannt. Doch was im Fernsehen in Sendungen von Hundetrainern für uns witzig aussieht, ist es in Wirklichkeit nicht. Der tut nix!


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Freizeit / Spiel / Hobby vom 17.12.11 - 21:53 Uhr:

 

 

Dabei könnte es genau so gut heißen: Könnten Sie mal den Hundehaltern beibringen, ihre Hunde zu erziehen? Angst vor Hunden zu haben ist völlig legitim. Seinen Hund auf Besucher und Spaziergänger drauflos stürmen zu lassen, nicht. Es ist die Sache des Hundehalters, den Hund von solchen Aktionen abzubringen, und nicht der Job des Besuchers oder einer Zufallsbegegnung. Der tut nix? In den Augen des „Opfers“ ist angesprungen oder verbellt zu werden, nicht „nix“.


Nun sind aber die meisten Hundehalter eigentlich ganz normale, freundliche und rücksichtsvolle Menschen. Nur wenn es um ihren Hund geht, haben manche einen blinden Fleck. Menschen, die niemals einen anderen Menschen anschreien, körperlich bedrängen oder in dessen Vorgarten pinkeln würden, erlauben genau das ihrem Hund. Das liegt nicht daran, dass sie rücksichtslos sind. Sondern daran, dass sie kapituliert haben. Sie haben sich selbst schon so sehr daran gewöhnt, angesprungen, umhergezogen, angebellt oder „spielerisch“ gezwickt zu werden, dass sie es überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Und sie wissen nicht, wie sie ihrem Hund das Verhalten abgewöhnen können. Also wird die Situation hingenommen und verharmlost. Manchmal, bis der Hund so unkontrollierbar geworden ist, dass er nicht mehr irgendwohin mitgenommen werden kann, Besucher ausbleiben, Kleidungsstücke kaputtgehen, oder sich gar aggressive Tendenzen zeigen. Unter einer solchen Situation leiden dann der Hund, seine Besitzer und die Umwelt gleichermaßen. Und das alles nur, weil ein bisschen Konsequenz am Anfang gefehlt hat.

Darum täte es gut, seinen eigenen Hund einmal auf den Prüfstand zu stellen, um zu erfahren, wie gut man gewisse „Kleinigkeiten“ im Griff hat !!
Die besten Motivationsquellen


Wie kann ich meinen Hund motivieren?

Kurze, knackige Übungseinheiten. Über den Tag verteilt häuft und kurz zu üben, das kommt dem Hund entgegen. Er lernt so viel besser. In der Ruhepause danach kann sich das Gelernte setzen. Für kurze Arbeitssequenzen ist immer Zeit und Gelegenheit, und es ist viel leichter, die Häufigkeit zu steigern, als die Dauer jeder Arbeitseinheit. Auch wenn man gerade müde aufs Sofa sinken möchte - wenn das Spielzeug schon griffbereit im Regal über dem Fernseher liegt, kann man doch auch noch mal eben fünf Minuten intensiv mit dem Hund spielen.... und dabei ganz nebenbei an der Bindung und der Erziehung arbeiten. 
Kurze Übungseinheiten schützen auch davor, sich immer gleich zu hohe Ziele zu setzen. Man will ja nur kurz üben – das bewahrt vor übertriebenen Erwartungen. 
Jede Einheit sollte mit einem Erfolg enden. Das schult den Blick für die kleinen Erfolge!

Erfolge wahrnehmen.
D. h. stolz sein auf das, was klappt. Dem Hund spüren lassen, dass man glücklich und stolz auf ihn ist, wenn er etwas gut gemacht hat.

Lächeln! 

Das beste Mittel gegen Stress und Anspannung. Nur, wenn man mit Spaß und Freude bei der Sache ist, wird der Hund willig mitarbeiten.

Klare, erreichbare Ziele stecken.
Die machen den Weg überschaubar. Jedes erreichte Ziel ist ein Erfolg und das gibt neue Motivation.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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