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Einführung der Gutscheinkarte im Café Bechsteins und DämeritzSeehotel


Der Betreiber des Café Bechsteins und DämeritzSeehotel in Erkner/Berlin führte im Sommer 2012 ein modernes Gutscheinsystem für beide Häuser ein und resümmiert.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Marketing / Werbung vom 11.12.12 - 10:25 Uhr:

 

Schon seit Jahren arbeitete Michael Gruenewald, Betreiber des Café Beschsteins und des DämeritzSeehotels in Erkner, nahe Berlin, mit Gutscheinen aus Papier. Im Sommer 2012 fiel die Entscheidung: Die alten Papiergutscheine haben ausgedient.

 

„PayLoop habe ich über Google gefunden und habe einfach einmal angerufen, um mir alles in Ruhe erklären zu lassen. Es klang alles ganz schlüssig. Und als mir dann eine Mitarbeiterin am Bildschirm gezeigt hat, wie einfach die Kartenanwendung ist, war klar: das machen wir!“, erinnert sich Herr Gruenewald. Nur zwei Wochen später kam das Paket mit allen bestellten Materialien: die Gutscheinkarten, passende Geschenkumschläge, Kartenleser und Werbematerial für die Theke. Der Kartenleser musste nur in einen freien USB-Steckplatz am Laptop gesteckt werden, und schon konnte das Café Bechsteins seine erste Gutscheinkarte verkaufen.

Die Gutscheine können an beiden Standorten gekauft und eingelöst werden. So kann der Beschenkte selbst entscheiden, ob er lieber einen Abend in den Loungesesseln des Café Bechsteins verbringt oder doch lieber eine Massage im DämeritzSeehotel genießt. Buchhalterisch sei das kein Problem, da alle Transaktionen jederzeit online abgerufen und nachvollzogen werden können. Überhaupt ist die Buchhaltung einer der großen Profiteure der Umstellung. Wo es früher immer mal wieder Differenzen gab, weil die Erfassung eines Papiergutscheins vergessen wurde oder wegen Teilzahlungen neue Gutscheine über die jeweiligen Restbeträge ausgestellt werden mussten, ist jetzt alles transparent. Auch bei den Kunden kommen die Gutscheine im Kartenformat gut an. „Sie machen mehr her und sehen einfach professioneller aus als unsere selbstgedruckten Papiergutscheine“, bemerkt Herr Gruenewald.

Angesprochen auf die Reaktionen seiner Mitarbeiter, kann Herr Gruenewald bestätigen: „Die Schulung war in fünf Minuten durch. Es ist ja wirklich alles selbsterklärend. Da kann man nicht viel falsch machen. Den Zugang zum Online-Tool haben wir als Shortcut direkt auf den Bildschirm gelegt. Dann den Gutschein durch den Leser ziehen, Betrag eingeben und das war es ja auch schon.“ Fast, denn in der Kasse muss der Gutschein auch gebucht werden. Dazu hat Herr Gruenewald in der Kasse ein eigenes Produkt GUTSCHEIN angelegt. Dasselbe gilt für den Bezahlvorgang bei der Gutscheineinlösung. Hier war die Zahlart GUTSCHEIN jedoch schon standardmäßig in der Kasse integriert. Weitere Anpassungen waren nicht notwendig.

„Alles läuft sehr gut“, fasst Herr Gruenewald zusammen. „Im neuen Jahr möchten wir gerne auf die Kundenkarte ausweiten. Damit wollen wir unseren Kunden noch mehr Anreize bieten, uns regelmäßig zu besuchen. Ich denke z.B. über einen speziellen Kundenkartenrabatt für den Mittagstisch nach. Auch die nächsten Schritte der Payloop klingen spannend: QR Code Gutscheine und Smartphone Gutscheine. Wenn der Preis stimmt, sind wir dabei. Unsere Kunden erwarten schließlich immer wieder etwas Neues. Wer im Kopf der Kunden bleiben will, muss sich heutzutage bewegen.“


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