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Ausstellungseröffnung Kontainer Berlin. Einar Schleef. Zeichnungen


150 größtenteils unbekannte Zeichnungen aus dem Bildernachlass der Stiftung Moritzburg/Halle stellt die Galerie Parterre vor


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Kunst / Kultur vom 06.10.13 - 20:16 Uhr:

 

 

Schleefs künstlerischer Nachlass wird an zwei Orten bewahrt: dem Kunstmuseum Stiftung Moritzburg/Halle und der Akademie der Künste, Berlin. Kontainer Berlin stellt größtenteils unbekannte Zeichnungen aus dem Bildernachlass in der Stiftung Moritzburg/Halle vor. Seit seinem Tod im Jahr 2001 werden bildkünstlerische Arbeiten von Schleef in dieser für ihn so bedeutungsvollen Stadt das erste Mal wieder zu sehen sein. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm wird den Autor und Theatermann vorstellen.


Die Ausstellung enstand in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum der Stiftung Moritzburg des Landes Sachsen Anhalt, Halle und der Akademie der Künste, Berlin.

Ausstellungseröffnung
Dienstag, 22. Oktober 2013, 20 Uhr
Zur Eröffnung sprechen
Kathleen Krenzlin, Kuratorin der Ausstellung
Gabriele Gerecke, Grußwort
Michael Freitag, Direktor Kunstmuseum Moritzburg/Halle

ab 21 Uhr
Erstaufführung
der 20-minütigen Klang-Text-Performance
was dich bedrängt, schreibe auf, leichter fühlst du dich, schweres zu ertragen
Einar Schleef. Bruchstücke aus den Tagebüchern der Jahre 1964 bis 1976
mit Improvisationen von
Willi Kellers (D) Schlagzeug, Stimme
Tom Arthurs (GB) Trompete, Stimme, Chor
Klaus Kürvers (D) Kontrabass, Stimme, Chor

„Die Fülle seiner Gaben legt die Vermutung nah, dass er viele unterschiedliche Wege hätte beschreiten können. Hingegen verlangt die Realität, dass er auf keinem von ihnen sich selber entronnen wäre.“
(Sibylle Wirsing)

Einar Schleef (1944 - 2001) war ein ruheloser Künstler. Er hat in fast allen künstlerischen Metiers gearbeitet: am Theater ebenso, wie er als Schriftsteller, Filmemacher, Fotograf und Maler tätig war. Die Ausstellung der Galerie Parterre lenkt den Blick auf den Zeichner und damit auch auf die künstlerischen Anfänge des universellen Einzelgängers. Versammelt werden 150 Zeichnungen aus dem Bildernachlass Einar Schleef des Kunstmuseums der Stiftung Moritzburg Halle aus den 1960er bis 1980er Jahren. Sie sind in Berlin entstanden oder haben die Stadt Berlin zum Thema. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie bisher unveröffentlicht. Berlin – Anfangs Ost, später West – ist einer der existentiellen Lebensorte Schleefs gewesen. Seit seinem Tod im Jahr 2001 werden Schleefs bildkünstlerische Arbeiten – sieht man von der Ausstellung seiner Fotografien in der Akademie der Künste im Jahr 2006 ab – in dieser für ihn so bedeutungsvollen Stadt das erste Mal wieder zu sehen sein.

Publikationen:
Arbeitsheft II | Kontainer Berlin
Mit dem Band Kontainer Berlin erscheint das Arbeitsheft II der Galerie Parterre im Verlag Theater der Zeit. Es ergänzt alle bisher vorliegenden Publikationen zu Schleefs Werk. Die Textbeiträge von Kathleen Krenzlin, Sibylle Wirsing, Florian Havemann, Ricarda Bethke, Manfred Butzmann, zu denen auch ein Gespräch mit Lothar Trolle gehört, suchen den Künstler aber auch den schwierigen Menschen – zum Teil auf sehr persönliche Weise – zu fassen. In der in Berlin spielenden Erzählung Unruhe kommt Schleef selbst
zu Wort.

AUSSTELLUNG VOM
23.10. 2013 bis 19.01.2014

Begleitprogramm:
Die Ausstellung wird von einem Veranstaltungsprogramm mit Sophie Rois, Jutta Hoffmann, Jürgen Holtz, Annemone Haase, Friedrich Dieckmann, B. K. Tragelehn u. a. begleitet.
Während der Ausstellung sind laufend sämtliche Filme von Alexander Kluge mit und über Einar Schleef zu sehen.
Ausführlichere Informationen unter GalerieParterre
Ausstellung, Begleitprogramm und Publikation wurden konfinanziert mit Mitteln des Bezirkskulturfonds

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