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Köln: AfD in Rodenkirchen wünscht sich eine würdige Präsentation des Bismarckturms


Bezirksvertreter freut sich über zusätzliche finanzielle Mittel der Kölner Grün Stiftung und regt weitere Maßnahmen an.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Politik vom 23.04.15 - 09:43 Uhr:

 

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Bis Ende der 1930-er Jahre hatten die Kölner ihren brennenden Bismarckturm am Rhein, der auch für die Rheinschifffahrt ein guter Orientierungspunkt war. Mittlerweile wurde das Denkmal mehrfach aufwendig saniert. Die Sichtbarkeit ist auf Grund des Baumbestandes jedoch sehr eingeschränkt.


(Rodenkirchen) Die geplante Sanierung der Grünfläche rund um die Bismarcksäule in Marienburg, ist nach Meinung des AfD-Bezirksvertreters Torsten Ilg ein „wichtiges und schönes Projekt“. Bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen, wurde dann auch erwartungsgemäß eine großzügige Geldspende der Kölner Grün Stiftung dankend angenommen. Ilg betonte, dass „dieses historische Baudenkmal ein wichtiges Beispiel bürgerschaftlichen Engagements darstellt“.

Im Jahre 1900 sammelten Kölner Bürger, sowie rund 200 Vereine Spendenmittel zur Errichtung des Monuments. Der Bauplatz des Turmes, der von der Stadt Köln kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, markiert den südlichen Endpunkt des Kölner Gürtels. Der Vorbau des Bismarckturmes zeigt eine Rolandfigur, die im oberen Bereich plastisch aus dem Turm herausragt. Im unteren Teil geht die Figur in die massive Architektur des Turmes über. Der Kopf mit den Gesichtszügen Otto von Bismarcks ist mit einem Helm bedeckt. Der Turm und die Grünfläche wurden ab 1902 nach einem Entwurf des bekannten Berliner Architekten Arnold Hartmann, sowie des großen Kölner Gartenarchitekten Fritz Encke errichtet, und 1903 eingeweiht.

Im Jahre 1999 wurde das Gebäude umfassend saniert, der Gartenbereich blieb jedoch verwildert. In der Zeit von 1869 bis 1934 wurden in weiten Teilen Europas, insgesamt 240 Bismarcktürme erbaut.

Der AfD-Bezirksvertreter wünscht sich eine Aufwertung dieses Wahrzeichens für Bayenthal und Marienburg: „Um auf die historische Bedeutung Otto von Bismarcks, sowie auf das Schaffen der Erbauer entsprechend würdevoll hinzuweisen, sollten neben der Umgestaltung der Grünfläche, auch „neue Lichtelemente die Säule erhellen“, schlug Ilg der Verwaltung vor, die diese Anregung gerne in die Planung mit aufnahm. Die AfD könnte sich auch eine Revitalisierung der ursprünglichen „Feuerschale“ vorstellen, die dem Turm einst eine feierliche Aura verlieh. "Vom Rhein aus betrachtet, wäre dies sicher eine kleine Attraktion für den Kölner Süden", so der Vertreter der AfD. Der Turm wurde früher zu Bismarcks Geburts- oder Todestag entzündet.

Gerade im "Bismarck-Jahr", welches wir 2015 begehen, wird es auch wieder Debatten über den Umgang mit unserer Geschichte geben. Köln hat auch hier viel zu bieten. Die öffentliche Beschäftigung mit dem Bismarckjahr ist noch zurückhaltend. Bismarcks Mythos ist blass geworden. Das Gedenken zu seinem 200. Geburtstag wirkt pflichtschuldig, leidenschaftslos. Hat uns der eiserne Kanzler nichts mehr zu sagen? Immerhin: Einige Verlage kündigen für das Frühjahr neue Biografien an. Der Nachwelt fällt es immer noch schwer zu entscheiden, wer Bismarck tatsächlich war.

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