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Internetsucht könnte zur Ursache für Berufsunfähigkeit werden


Häufiges Surfen im Internet als Ursache für eine Berufsunfähigkeit: Was sich im ersten Augenblick ebenso unglaublich wie unrealistisch anhört, ...


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 04.01.16 - 12:29 Uhr:

 

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könnte schon bald zum Alltag für die Versicherer werden. Geht es nämlich nach dem Bundesdrogenbeauftragten, dann soll Internetsucht als Krankheit akzeptiert werden. Vor allem könnte sie damit auch zur Ursache für eine Berufsunfähigkeit werden. Schon heute wären über eine Million Menschen von dieser Diagnose betroffen. Die Tendenz ist weiter steigend.


Einheitliche Diagnose dringend erforderlich

Nach Meinung der Bundesdrogenbeauftragten ist zuerst eine einheitliche Diagnostik nötig, wenn es darum geht, die Internetsucht überhaupt zweifelsfrei festzustellen. Zunächst braucht man seriöse Daten und Fakten zur Abhängigkeit, deshalb muss die medizinische Forschung Unterstützung leisten. Experten glauben, dass allein in Deutschland etwa eine Million Menschen süchtig nach dem Internet sind. Bisher ist diese Sucht nicht als Erkrankung anerkannt. Die abhängigen Verbraucher benötigen aber eine Behandlung, viele von ihnen sind auch bereits in ärztlicher Betreuung. Nach aktuellen Zahlen besteht hier ein erheblicher Handlungsbedarf, doch zuerst einmal muss die Erkrankung zweifelsfrei festgestellt werden. Experten sprechen von einer Sucht, wenn sich ein Patient durch die massive Nutzung in die soziale Isolierung begibt und Entzugserscheinungen oder Störungen entwickelt.

Abstinenz ist nicht die geeignete Therapie

Was die Behandlung erschwert, ist das bei vielen Suchterkrankungen nötige Abstinenzverhalten. Während man Alkohol oder Zigaretten beispielsweise aus dem Weg gehen kann, ist es kaum möglich, ohne Computer oder Internet zu leben. Schon im Berufsleben sind sowohl der PC als auch das Internet heute ganz gängige Arbeitsmittel. Und auch im Privatleben geht es kaum noch ohne Surfen und Smartphone, Tablet und Co.. Als Ziel muss also eine Online-Offline-Balance gefunden werden, sie muss die sonst so hilfreiche Abstinenz ersetzen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es von großer Bedeutung, dass rechtzeitig und umfassend Aufklärung betrieben wird. Hilfreich sein könnte die Vermittlung einer frühen Medienkompetenz, die schon im Kindesalter ansetzt. So könnte man Abhängigkeiten vorbeugen, denn gerade die junge Nutzergruppe ist hier offenbar besonders gefährdet.

Die Anerkennung als BU-Ursache

Für Versicherte stellt sich angesichts dieser Diskussion die berechtigte Frage, wie es mit einer Akzeptanz der Erkrankung als Ursache für eine Berufsunfähigkeit (berufsunfähigkeitsversicherungen-testsieger.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-ursachen/) tatsächlich aussieht. Ganz abwegig erscheint der Gedanke nicht, dass ein Büromitarbeiter nicht mehr arbeiten kann, weil er am Schreibtisch weder dem Computer noch dem Internet aus dem Weg gehen kann und deshalb sein Suchtverhalten nicht kontrollieren kann. Etwas anders mag es bei handwerklichen Tätigkeiten aussehen, hier ist die Benutzung des Computers oder des Internets vielleicht nicht ganz so zwingend erforderlich. Trotzdem könnte es bei umfassender medizinischer Erforschung sehr wohl passieren, dass die Erkrankung eines Tages als Ursache für den Verlust der Arbeitskraft anerkannt ist. Ob dies sinnvoll ist oder ob die zunehmende Digitalisierung letztlich erste Stilblüten treibt, bleibt abzuwarten. Gefährdeten Patienten bleibt bis dahin nur der Weg, ihr Suchtverhalten ärztlich behandeln zu lassen, bis die erforderlichen Regelungen geschaffen sind.

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