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Krebsforschung: Hoffnung auf neue Behandlungsoptionen von bösartigen Gehirntumoren


ISUS Stiftung unterstützt Forschungen über die Wirksamkeit von Mistelpräparaten in der Behandlung von Glioblastomen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Gesundheit / Medizin vom 18.02.16 - 08:01 Uhr:

 

 

Neueste Ergebnisse einer Studie zur Wirkung von Mistelpräparaten in der Behandlung von bösartigen Hirntumoren (Glioblastomen) lassen hoffen: Die jüngsten Zwischenergebnisse einer Studie über alternative Behandlungsformen von bösartigen Hirntumoren legen den Schluss nahe, dass beim Einsatz einer reduzierten Dosis von Chemotherapeutika in Kombination mit der Vergabe von Mistelpräparaten, Rückbildungen der Krebszellen erfolgen.


Seit 2010 fördert die ISUS Stiftung (Deisenhofen) mit den Studien ISCADOR I und ISCADOR II ein Projekt, in dem die Wirkung von Mistelpräparaten in der Behandlung von bösartigen Hirntumoren (Glioblastomen) untersucht wird.

Das Forscherteam um Prof. Dr. rer. nat. Ulrike Naumann (Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung) und Prof. Dr. med. Michel Mittelbronn (Edinger Institut, Goethe Universität Frankfurt) konnten mittlerweile im Rahmen der ISCADOR II Studie nachweisen, dass Mistelpräparate in Zellkulturen die Standardtherapie für das Glioblastom unterstützen und deren Wirkung fördern. Daher soll nun in einem nächsten Schritt überprüft werden, welche Konzentration der Mistelpräparate bei akzeptabler Nebenwirkung optimale Therapieeffekte erzielt und inwieweit die Mistelbehandlung durch eine parallel verlaufende Chemotherapie oder Bestrahlung weiter verstärkt werden können.

Mit ihrer klar formulierten Fragestellung, der strukturieren Datenerhebung und -auswertung kann die ISDACOR II Studie definierte präklinische Daten liefen, die im nächsten Schritt dann auch klinische Studien zur Wirksamkeit von Mistelpräparaten bei der Behandlung von GBM-Patienten zulassen. Damit würde ein großer Schritt bei der Entwicklung neuer Behandlungsoptionen im Kampf gegen bösartige Hirntumore möglich.

Die gemeinnützige Innovationsstiftung ISUS engagiert sich für Erfinder und unterstützt wissenschaftliche Vorhaben, die die Lebensqualität erhöhen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur beitragen. ISUS initiiert auch wissenschaftliche Studien und fördert auf diese Weise insbesondere unkonventionelle Forschungen, denen der Zugang zu üblichen Förderprogrammen häufig nicht möglich ist. Um den Einsatz der Mistel als Heilmittel in der Krebstherapie ranken sich viele Mythen und stehen seit Jahren verschiedene, in Studien gewonnene Erkenntnisse auf dem Prüfstand, ohne dass sich bis heute daraus neue wegweisende Behandlungsmöglichkeiten in der Tumortherapie ergeben hätten.

Die von der ISUS-Stiftung unterstützte Studie setzt hier an: Sie sucht nach neuen Erkenntnissen über die Wirkungsweisen von Mistelpräparaten, die die Grundlage für weitere klinische Studien über deren Wirkung in der Behandlung von besonders bösartigen Hirntumoren, den Glioblastomen (GBM), bilden sollen. „In dieser Forschungsarbeit werden Ansätze der modernen naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung auf Präparate der Komplementärmedizin angewandt. Dieser unkonventionelle Ansatz hat uns beeindruckt, “ begründet Ulrike Sauer, geschäftsführender Vorstand der ISUS Stiftung, das Engagement der ISUS Stiftung.

Mehr über die ISUS Stiftung und ihre aktuellen Projekte findet man unter isus-stiftung.de. Unter dem Stichwort „ISCADOR II“ gibt es dort auch eine ausführliche Darstellung der neuesten Ergebnisse der Studie.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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