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Risikovoranfrage: So bleibt die Anonymität gewahrt

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Risikovoranfrage: So bleibt die Anonymität stets gewahrt


Wenn Versicherte mit Vorerkrankungen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen, stehen sie vor einer ganz besonderen Herausforderung.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Banken / Finanzen vom 22.07.16 - 09:18 Uhr:

 

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Die Versicherer erheben in der Regel einen Risikozuschlag, wenn man im Versicherungsantrag Vorerkrankungen ausweist. Häufig droht sogar eine Antragsablehnung. Eine Voranfrage beim Versicherer kann hilfreich sein, um die Konditionen der Gesellschaft schon vorab zu erfragen. Doch wie führt man sie am besten durch?


Versicherer sind untereinander vernetzt

Auf der Suche nach einer guten und bezahlbaren Berufsunfähigkeitsversicherung können interessierte Verbraucher leicht verzweifeln. Wer nämlich eine Vorerkrankung hat, muss diese im Versicherungsantrag angeben. Je nach Schwere der Erkrankung droht dann schnell eine Ablehnung des Antrags. Dann muss der potenzielle Kunde bei weiteren Gesellschaften anfragen und deren Konditionen für den Versicherungsschutz herausfinden.

Dabei muss er im Versicherungsantrag aber häufig angeben, dass eine andere Gesellschaft eine frühere Anfrage schon abschlägig beschieden hat. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind weitere Rückfragen durch den Versicherer fällig, im schlimmsten Fall wird es sogar ganz unmöglich, einen neuen Versicherungsschutz zu finden. Hinzu kommt, dass die Versicherer recht gut durch eine Blacklist-Datenbank vernetzt sind. In diesem Hinweis- und Informationssystem – kurz als HIS bezeichnet – sind von vielen Versicherungsnehmern bereits Daten gespeichert. Ein Versicherer kann in dieser Wagnisdatei nach Kundendaten forschen. Ist ein Versicherter dort bereits hinterlegt und auffällig geworden, droht wiederum eine Antragsablehnung. Um diesem Kreislauf zu entgehen, bietet sich eine anonyme Voranfrage bei der Gesellschaft an.

So bleibt die Anonymität gewahrt

Eine anonyme Voranfrage bei einem Versicherer ist schon deshalb interessant, weil im Versicherungsantrag alle Vorerkrankungen angegeben werden können. Der Versicherer kann also in Ruhe prüfen, ob der den potenziellen Kunden unter Vertrag nehmen will. Er hat aber keine Möglichkeit, die Daten und eine Antragsablehnung im HIS zu speichern, weil ihm der Name des Versicherten fehlt. Auch kann er in dem Informationssystem nicht herausfinden, ob bereits andere Anträge abschlägig beschieden wurden. Damit bleibt die Anonymität des Anfragenden gewahrt. Der Versicherer wird lediglich anhand der ihm vorliegenden Daten zum Gesundheitszustand und zum Alter beurteilen, ob er den Versicherten unter Vertrag nehmen will. Damit sind anonyme Voranfragen im Grunde immer empfehlenswert, wenn der Versicherte Vorerkrankungen hat und die Konditionen des Versicherers anhand seiner persönlichen Daten individuell ermitteln lassen will.

Große Unterschiede bei BU-Beiträgen

Aktuelle Studien belegen, dass sich die Gesellschaften sehr stark hinsichtlich der Versicherungsprämien unterscheiden. Gerade bei den Risikozuschlägen haben sie alle Möglichkeiten, sehr individuell zu kalkulieren. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Versicherte gerade bei Vorerkrankungen so viel Geld sparen können, wenn sie die Konditionen der Gesellschaften vergleichen. Durch eine anonyme Risikovoranfrage kann man die besten Versicherer um Abgabe eines Angebots bitten und die Preise und die Leistungen dabei sorgfältig vergleichen. So ist es auch für Versicherte mit Vorerkrankungen möglich, einen bezahlbaren Schutz zu finden, mit dem sie sich gegen Berufsunfähigkeit schützen können. Der beste Ansprechpartner für eine solche Voranfrage ist übrigens ein Versicherungsmakler. Er ist darauf spezialisiert, bei mehreren Gesellschaften nach den Konditionen zu fragen und diese zu vergleichen. Über ihn führt man diese anonyme Voranfrage am besten durch und lässt ihn dann die Angebote gezielt miteinander vergleichen.

Alexander Vorgerd - Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK) von transparent-beraten.de sagt zu diesem Thema: „Grundsätzlich empfehle ich jedem Interessenten mit Vorerkrankungen eine anonyme Voranfrage. Der Versicherer prüft anhand der Arztberichte und Fragebögen, ob er diesen Versicherungsschutz anbieten kann. Der Interessent bekommt ein Votum, ob der Versicherungsschutz unter normalen Bedingungen, Ausschlüssen oder Risikozuschlägen angenommen werden kann. Das Votum ist für den Versicherer bindend.

Allerdings gilt das Votum nur für einen bestimmten Zeitraum. Der Versicherer speichert die Daten vom Interessenten nicht und leitet diese auch nicht an das Hinweis- und Informationssystem (HIS) weiter. Das Hinweis- und Informationssystem ist eine Auskunftsdatei für alle Versicherer. Sollten hier negative Einträge vorhanden sein, dann kann dies Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben.“

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