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Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks mit Vertretern von WALTHER Faltsysteme und EDEKA Brüggemeier bei der Vorstellung der WALTHER Einkaufs-Faltbox.

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Kunden-Mehrweg-Box im Pfandsystem von WALTHER Faltsysteme


Nachhaltigkeit im Einzelhandel durch richtigen Einsatz von Mehrweg-Transportbehältern aus Kunststoff im Kundenverkehr


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Industrie / Handel vom 29.03.17 - 05:11 Uhr:

 

Der schlechte Ruf von Plastik hat vor allem eine Ursache: Einkaufstüten. Durchschnittlich ist eine Plastiktüte nur 25 Minuten in Gebrauch, wird Zuhause zwischengelagert und schließlich weggeworfen. Über 6 Milliarden Plastiktüten werden so allein in Deutschland jährlich verbraucht. Der Kevelaerer Logistikspezialist WALTHER Faltsysteme hat darum gemeinsam mit einer regionalen EDEKA-Vertretung eine Mehrwegbox aus Kunststoff entwickelt, die von Einzelhandelskunden immer wieder genutzt werden kann. Abfall entsteht nicht mehr.


Der Idee ist im Grunde ganz einfach: Was nicht weggeworfen wird, verursacht auch keinen Müll und verbraucht keine wertvollen Ressourcen für die immer wieder neue Herstellung von Verbrauchsmaterialien. Wenn man den Kunden etwas anbietet, das praktisch, einfach und billig ist, und zudem nicht kaputt geht, sollte dem Umweltsünder Plastiktüte ein Schnippchen zu schlagen sein.

„Was bei Plastiktüten der große Nachteil ist, dass sie nicht durch Umwelteinflüsse zersetzt werden und verrotten, haben wir zu unserem Vorteil gemacht.“ sagt Firmenchef Thomas Walther, „Wenn man das gleiche Material, Kunststoff, nimmt und es nicht für ein Wegwerfprodukt verwendet, sondern daraus einen Behälter mit hohem Nutzwert macht, der außerdem robust ist und lange hält, wollen die Kunden diese Box behalten und immer wieder verwenden - was sie ohne Probleme können.“

Für diese Aufgabe hat WALTHER Faltsysteme eine Faltbox entwickelt, die bis zu 40 Kilogramm Gewicht tragen kann. Trotz der hohen Traglast hat die Box selber nur ein Eigengewicht von 1,4 Kilo. Zusammengefaltet verliert sie 81% ihres Volumens, was sie ungenutzt fast im Kofferraum oder hinter den Rücksitzen verschwinden lässt. Das Auf- und Zuklappen ist extrem einfach. Ergonomisch geformte Handgriffe erleichtern die Handhabung der Box.
„Das Konzept ist beispielgebend und ein Schritt in die richtige Richtung.“ sagte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, als sie bei einem Besuch die WALTHER-Einkaufs-Faltbox persönlich begutachtet hat.

Bleibt die Frage, wie man den Kunden den Verzicht auf die gewohnten Plastiktüten schmackhaft machen kann. Doch auch hierfür gibt es eine Lösung: „Wir bieten die Mehrwegtransportbox auf Pfandbasis an. Unser Kunde kann die Transportbox in all unseren Märkten für einen Pfandbetrag von 5 € mitnehmen und für seinen Transport der Ware nutzen, wie er möchte. So verringern wir zusammen den Verbrauch von Plastik- und Papiertüten sowie Pappboxen.“ erklärt Denis Brüggemeier von EDEKA Brüggemeier in Kevelaer.

Die fünf Euro Pfand kann sich der Kunde später bei Rückgabe der Box wieder erstatten lassen. Doch ist es das erklärte Ziel, dass die Kunden den Behälter behalten und immer wieder beim Einkauf nutzen. Was auch kein Problem darstellt, denn WALTHER Faltsysteme ist der Anbieter mit der größten Erfahrung im Markt der faltbaren Mehrweg-Transportbehälter und weiß aus eigener Anschauung, dass die in Kevelaer gefertigten Boxen mindestens ein Jahrzehnt im Umlauf sind. Und wenn die Behälter einmal nicht mehr verwendbar sind, können sie in einem modernen Recyclingprozess zu Rohmaterial für neue Behälter werden. Große Einzelhandelsketten nutzen bereits Millionen von WALTHER Mehrwegbehältern in solch nachhaltigen Kreisläufen.

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