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Pay per Use Maschinenstunden abrechnen

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Nutzungszeit bei "Pay per Use" Maschinen intelligent und sekundengenau abrechnen


Das elektronische Schlüsselsystem TM-300 zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip rechnet die Maschinenbetriebsstunden bei "Pay per Use" Maschinen sekundengenau ab


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Industrie / Handel vom 09.01.19 - 10:11 Uhr:

 

Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist die Anschaffung von Maschinen und Maschinenanlagen ein sehr kostspieliges Unterfangen. Insbesondere wenn die jeweilige Maschine nicht rund um die Uhr in Betrieb ist, sondern nur für Teilbereiche diverser Fertigungsprozesse benötigt wird. Der Neupreis jedoch unterscheidet sich nicht, egal ob die Maschine 24 Stunden am Tag in Betrieb ist oder nur sporadisch. Auch Wettbewerber aus Fernost tragen dazu bei, dass sich bei vielen Unternehmen die eingesetzten Maschinenanschaffungskosten nur schwer amortisieren können.


In Anbetracht dieser Tatsachen und im Zuge der immer mehr aufkommenden Industrie 4.0 Geschäftsmodelle hat sich bei einigen Maschinenherstellern mittlerweile eine revolutionäre Idee etabliert. Anstatt kompletter Maschinen kann mittels "Pay per Use" auch lediglich die Nutzung der Maschine an den Kunden verkauft bzw. vermietet werden. Der Maschinenhersteller tritt hierbei nicht mehr als Verkäufer, sondern als Dienstleister auf, indem er gegen ein Service-Entgelt die Maschine samt Infrastruktur an seinen Kunden vermietet.

Die Abrechnung kann dabei - je nach Maschine und Applikation - in Betriebsstunden oder anderen Zeitintervallen erfolgen. Genau hier setzt das intelligente und universelle System TM-300 der Fa. Beck Kommunikationselektronik aus Stockach an.

Das komplett netzwerkfähige, elektronische High-End-System dient nämlich nicht ausschließlich zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip für unterschiedlich autorisierte Nutzerebenen.

Mit einem TM-300 pro Maschine, einer hierfür verfügbaren Stundensammler-Software und einem zentralen Server, der an das das System angebunden ist, können die jeweilig angefallen Betriebsstunden sekundengenau abgerechnet und jederzeit transparent und nachvollziehbar protokolliert werden.

Das kompakte TM-300 Schlüsselsystem ist in einem Normeinbaugehäuse zur Schalttafelmontage untergebracht und beinhaltet viele weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die Überwachung und Protokollierung von Unterweisungen für jeden Nutzer, die direkte Kommunikation mit angebundenen Maschinensteuerungen (inklusive Visualisierung der relevanten Maschinenparameter) sowie eine zusätzliche RS232-Schnittstelle zur Fehleranalyse.

Die Anzahl der möglichen Nutzer ist quasi unbegrenzt und es können bis zu 100 Schlüssel für administrative Nutzer hinzugefügt werden. Das System verfügt über eine eigene Datenbank und kann via Modbus TCP an das betriebsinterne Netzwerk angebunden werden, wobei die Datenverarbeitung und -verwaltung zentral an einer Leitstelle, an einer externen Zweigstelle oder individuell an der Maschine erfolgen kann. Über diese Schnittstelle erfolgt zudem die Parametrierung des TM-300.


Über Beck Kommunikationselektronik

Die Firma Beck Kommunikationselektronik hat ihren Sitz in Stockach am Bodensee (Baden-Würrtemberg) und wird von Alexander Beck geleitet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 gegründet und hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten und Lösungen rund um die Maschinensicherung per RFID-Technologie spezialisiert. Das Portfolio wird um viele weitere innovative Industrieelektronik-Komponenten sowie kundenspezifische Sonderlösungen ergänzt.


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