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Zweites IMDS-Anwendertreffen mit Praxisvorträgen und Diskussionsmöglichkeit


Folgende Themen werden behandelt: IMDS-Prozessoptimierung, Werkstoffberichterstattung, IMDS Release 12.0 und REACH


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Industrie / Handel vom 23.01.19 - 10:49 Uhr:

 

 

Anwender des IMDS können sich beim zweiten Anwendertreffen in Esslingen am 3. April 2019 darüber austauschen, wie andere die vielfältigen Aufgaben in diesem System lösen und sich Tipps von Experten holen – Frühbucherrabatt bis 31. Januar


Weilrod, 23.01.2019 – Das IMDS (Internationales Materialdatensystem) dient der internationalen Automobilindustrie dazu, gesetzliche Regelungen zu Stoffverboten und Recyclingvorgaben einzuhalten. Vor 20 Jahren anlässlich der europäischen Altfahrzeugrichtlinie entwickelt, hat sich das System mittlerweile als Standard durchgesetzt, um über die gesamte Lieferkette hinweg die Daten aller Materialien zu sammeln, die in einem Fahrzeug verbaut werden. Das IMDS trägt somit dazu bei, die Belastungen für Menschen und Umwelt zu reduzieren. In Deutschland sind mittlerweile über 40.000 Nutzer im IMDS registriert. Das IMDS wird regelmäßig an geänderte gesetzliche Regelungen angepasst und die korrekte Anwendung ist sehr komplex. Das zweite IMDS-Anwendertreffen organisiert von imds professional – einem Service- und Trainings-Anbieter rund um das IMDS – bietet Nutzern die Gelegenheit, sich über die Herausforderungen auszutauschen. Anwenderunternehmen berichten aus ihrer Praxis, Experten und Vertreter von DXC Technology, dem Entwickler des IMDS, stehen für Fragen zur Verfügung.

Diskussionen an Thementischen greifen Fragen der Teilnehmer auf

Das IMDS-Anwendertreffen findet statt am Mittwoch, 3. April 2019, von 9 bis 16:30 Uhr in Esslingen am Neckar (bei Stuttgart). An verschiedenen Thementischen werden die Fragen, die die Teilnehmer bei der Anmeldung vorab einreichen können, besprochen und Herausforderungen diskutiert. Daneben wird es kurze, praxis-orientierte Vorträge von IMDS-Experten und Anwenderunternehmen geben. Die Vorträge greifen unter anderem folgende Themen auf: IMDS-Prozessoptimierung, Werkstoffberichterstattung, IMDS Release 12.0 und REACH. Bereits am Vorabend, Dienstag, 2. April, können sich die Teilnehmer bei einer Führung durch die Sektkellerei Kessler mit anschließendem Essen kennenlernen. Weitere Informationen zu dem Anwendertreffen sowie die Möglichkeit sich anzumelden, finden Interessierte unter imds-professional.com/imds-anwendertreffen-2019. „Bereits unser erstes Anwendertreffen im September 2018 war ein voller Erfolg“, sagt Heide Teubert, Geschäftsführerin von imds professional. „Die Teilnehmer waren dankbar für diese Möglichkeit des Austausches und haben lebhaft diskutiert. Für viele Fragen und Probleme konnten gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.“

IMDS hilft dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten

Das von DXC Technology (vormals HPE) entwickelte, internetbasierte IMDS wird mittlerweile von nahezu allen großen Automobilherstellern für ihr Berichtswesen genutzt. Sie verlangen von ihren Zulieferern über die gesamte Lieferkette hinweg, dass diese ihre Daten mithilfe des Systems übermitteln. Hintergrund war ursprünglich die im Jahr 2000 von der EU eingeführte Altfahrzeugrichtlinie, die Recycling- und Wiederverwertungsquoten von 95 bzw. 85 Prozent vorsieht und die Verwendung von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Blei, Quecksilber, Kadmium und sechs-wertigem Chrom stark einschränkt. Das IMDS unterstützt Automobilhersteller und deren Zulieferer dabei, die Vorgaben einzuhalten, da genau dokumentiert wird, aus welchen Materialien sich das einzelne Fahrzeug zusammensetzt. Pro Modell werden bis zu 10.000 verwendete Komponenten präzise erfasst. Auch andere gesetzliche Regelungen wie REACH (die EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) oder zu Konfliktmineralien werden mittlerweile im IMDS abgebildet. So unterstützt das System die Unternehmen der Automobilindustrie dabei, die Material Compliance einzuhalten, also mit ihren Produkten gesetzeskonform zu sein.

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