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Osteoporose Diagnose, Symptome und Behandlungsoptionen


Osteoporose (Knochenschwund): Diagnose, Symptome und Behandlungsoptionen einer der häufigsten Knochenerkrankungen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Gesundheit / Medizin vom 07.03.19 - 21:01 Uhr:

 

 

Die Osteoporose (auch als Knochenschwund bekannt) macht den Knochen anfälliger für die Frakturen. Diese Knochenerkrankung ist charakterisiert durch eine Knochendichteabnahme durch den übermäßig schnellen Abbau der Knochenstruktur und -substanz. Die erhöhte Bruchanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen.


Die Osteoporose ist eine der häufigsten Knochenerkrankungen. Sie beinhaltet den Schwund der Knochenmasse, was zu schmerzhaften Reaktionen und dem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen führt. Die abnehmende Knochenstruktur und ihre Funktionalität bilden die Instabilität des Skelettes. Es liegt hier eindeutig ein Missverhältnis zwischen dem Knochenaufbau und den Abbau zu Grunde. Wir unterscheiden zwischen der postklimakterischen und der Altersosteoporose. Die postklimakterische Osteoporose ist die zwischen und nach den Wechseljahren. 

Osteoporose ist frühzeitig nicht immer diagnostizierbar. Erst im späteren Verlauf kann Sie mithilfe von Röntgenaufnahmen erkannt und medikamentös behandelt werden. Wird dieses Krankheitsbild nicht rechtzeitig behandelt, kann es im weiteren Verlauf zu Invalidität oder Pflegebedürftigkeit führen. 

Diagnose 

Es ist schwierig, eine frühzeitige Diagnose über Osteoporose zu verfassen. Wichtig jedoch sind die Knochendichtemessungen und das CT(Computertomographie), sowie die Blutwerte. 

Symptome 

Haltungsstörungen, Rückenschmerzen, Buckel oder Rundrücken, häufige Knochenbruchgefahr, Kreuz-und Nackenschmerzen 

Medikamente 

Calcium Sandoz forte, Frubiase Calcium, Loescalcon 500, Vivural 500 

Therapie 

Schulmedizinisch ist man mit einer Hormonersatztherapie daran gegangen, die körpereigenen Östrogene und Gestagene zu kompensieren. Diese Therapie hat den Nachteil, dass sich die Tumorgefahr vergrößert, deshalb wendet man die HET heutzutage nicht mehr an. Stattdessen werden Biophosphonate verordnet, die die Aktivität der Osteoklasten hemmen. Fluoride verbessern die Knochenhärte. Die Elastizität wie auch die Frakturrisiken sind dennoch erhöht. 

Alternativmedizin

In der Aromatherapie gibt es die Düfte der Heilpflanzen Johanniskraut, Rosmarin, Muskat, Lorbeer, Thymian, Majoran und Gewürznelke. Diese Düfte sind schmerzlindernd und entspannend. Die Pflanzen können Sie ungestört in einem Garten oder auf einem Balkon heran ziehen und später trocknen. Sie helfen als Heilkissen, aber auch wie folgt: 

Geben Sie 15 Tropfen der hier genannten Aromaöle mit 2 EL Milch oder Sahne in ein Vollbad. Sie können aber auch diese Kräuter als Aromaöl, passend nach der Lieblingssorte und der Verträglichkeit in eine Duftlampe geben. Stellen Sie diese in ihr Schlafzimmer oder Wohnzimmer hinein und nehmen Sie teil an den wunderbar entkrampfenden Düften. 

Wärmeanwendungen mit Fango oder Kernkissen lindern den Schmerz. Magnetfeldtherapien motivieren und stimulieren den Knochenaufbau. Reiz-und Regulationstherapien, wie z.B. die Kräuterregulationstherapie, helfen Ihnen nicht nur vorbeugend, sondern auch schmerzlindernd. Schröpfbehandlungen regen nicht nur die Durchblutung des Körpers an, sondern regen die Muskulatur und Knochen an, so dass Sie weniger über Rückenschmerzen klagen werden. 

Was verordnet der Homöopath? 

Calcium fluratum D6, Calcium phosphoricum D6 oder Silicea D6. Das sind Konstitutionsmittel, die den Knochenaufbau bestärken. 

Farbtherapie 

Hier werden besonders die Farben rot und orange eingesetzt. Diese Farben mobilisieren den Aufbau der Knochen. Das erfolgt über das Nervensystem. 

Ernährungstherapie 

Nehmen Sie vorbeugend folgende Nahrungsmittel zu sich:

Käse, Grünkohl und Gurken, da hier der Nährstoff Calcium enthalten ist. Meiden Sie phosphathaltige Lebensmittel wie Schmelzkäse und Fertiggerichte und auch Calagegetränke. Erdbeeren, Orangen, Karotten, Äpfel, Rote Beete sind ebenfalls zu empfehlen. Pflanzliche Östrogene wie Tofu, Buchweizen und Leinsamen haben Phytohormonanteile und sind sehr hilfreich, gerade auch nach der Wechseljahresperiode. Von den Pflanzenextrakten empfehlen wir die Traubensilberkerze sowie den Rotklee, den Sie als Tee aufbereitet erhalten können.

Vitamin D finden Sie in Hartkäse, Seefischen, Leber und Eigelb. Vitamin C sind in Früchten, Paprika, Broccoli und Petersilie enthalten. In Hülsenfrüchten, Nüssen und Vollkornprodukten ist Magnesium enthalten. 

Wenn Sie mehr über die Vitamine und Spurenelemente wissen möchten, dann schauen Sie in der linken Menüleiste einmal nach den Vitaminen. 

Traditionelle chinesische Medizin 

In der TCM wird die Osteoporose als Nierenmangelerscheinung(Ying-Mangel)betrachtet. Die Nieren sind für den Aufbau und auch den Erhalt der Knochen zuständig. Bei natürlichen Alterungsprozessen nimmt das Volumen der Niere ab, muss es aber nicht, da es Kräuterrezepturen gibt, die dies langfristig vermeiden können. Schmerzen werden ebenfalls dadurch gelindert. Um die Nieren zu erhalten-das Yin- nehmen sie möglichst gekochte Hülsenfrüchte, Fisch und selbst gemachte gekochte Gemüsesuppen zu sich. Angelikawurzelextrakte und Ginseng sind ebenfalls bestens zu empfehlen. 

Energetisches Heilen 

Osteoporose ist eine Störung des 5., 1. und oftmals auch vierten Chakras. Weiterhin sind die Gelenksdegenerationen, Lymphe und der Kreislauf beteiligt. Die Behandlung sieht einen Ausgleich der Energiesysteme und Meridiane mit gepolten Händen vor. Begleittherapeutisch werden Vitamine, Spurenelemente und Wasser zugeführt. Eine Bewegungstherapie ist dringend angeraten. Oftmals helfen auch psychotherapeutische Maßnahmen.


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