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Von Anfang an gut versichert – Vorteile der Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte


Zum Sommerende beginnen viele mit einer Laufbahn als Beamte - das Beamten-Infoportal.de präsentiert die wichtigsten Fakten zu Beamtenversicherungen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Gesundheit / Medizin vom 02.09.19 - 10:24 Uhr:

 

Die Sommerferien sind vorüber und für viele bedeutet das den Beginn einer Ausbildung, eines neuen Berufs oder den Wechsel in den Beamtenstatus. Ob Beamtenanwärter, Referendare oder vollständige Beamte: Eine umfassende gesundheitliche Absicherung ist ein wesentlicher Bestandteil im weiteren Berufsleben.


Während eine private Restkostenversicherung als Ergänzung zur staatlichen Beihilfe die finanzielle Versorgung für medizinische Leistung deckt, gibt es im Falle einer Dienstunfähigkeit einiges zu beachten, besonders für diejenigen, die noch keine Beamten auf Lebenszeit sind. Das Beamten-Infoportal.de ist spezialisiert auf die Beratung von Beamten und allen, die es werden möchten. Dazu haben wir alle relevanten Informationen für Sie zusammengestellt und klären die wichtigen Fragen rund um Versicherungen für Beamte.

Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte – weshalb ist ein Abschluss so wichtig?

Sofern eine Verbeamtung auf Lebenszeit erreicht ist, greift die volle Fürsorge des Staats für seine Bediensteten. Das bedeutet, dass Beamte auf Lebenszeit in allen möglichen Fällen einer Dienstunfähigkeit abgesichert sind durch das sogenannte Ruhegehalt bzw. das Unfallruhegehalt. Für Beamte auf Wiederruf oder Beamte auf Probe gelten noch andere Regeln. Hier ist abhängig vom Dienstverhältnis die Ursache der Dienstunfähigkeit entscheidend.

Verursacht ein Unfall in der Freizeit oder eine Krankheit die Untauglichkeit zum Dienst, folgt in der Regel die Entlassung aus dem Staatsdienst und die weitere Versorgung wird durch die gesetzliche Rentenversicherung getragen. Führen Unfälle und ähnliches im Dienst zu einer beeinträchtigten Diensttauglichkeit, greifen in beiden Verhältnissen Unterhaltsbeiträge, bei Beamten auf Probe auch möglicherweise die Entlassung aus dem Dienst abhängig vom Grad der weiteren Genesung und Beeinträchtigung. Beamte auf Probe können allerdings schon die Ruhegehälter beziehen. Bei schwerer Dienstunfähigkeit folgt die Versetzung in den Ruhestand.

Daneben sind die jeweiligen staatlichen Leistungen abhängig von den bereits geleisteten Dienstjahren, dem Status und der monatlichen Vergütung des Dienstes. Zwar erscheinen viele Tätigkeiten von Beamten als risikoarm in Bezug auf Unfälle und ähnliches, allerdings zeigen Statistiken, dass auch viele Beamte mit hauptsächlichen Tätigkeiten in Büros im Laufe ihres Dienstes etwa durch Wirbelsäulenerkrankungen dienstunfähig werden. Daneben sorgt psychischer Druck bei Lehrern, Soldaten und Polizisten häufig für eine Dienstunfähigkeit, mal abgesehen von den hohen körperlichen Belastungen und Risiken für Polizisten und Soldaten.

Wie kann eine Dienstunfähigkeitsversicherung helfen?

Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für die Dienstunfähigkeitsversicherung ist natürlich das Risiko richtig einzuschätzen im Dienst oder in der Freizeit Unfälle oder andere Situationen zu erleben, die zu einer Dienstunfähigkeit führen können. Gleichzeitig muss auf Basis der Eckdaten wie den Dienstjahren und des Beamtenstatus abgewogen werden, ob die staatliche Versorgung bei Dienstunfähigkeit ausreichend ist oder überhaupt greift. Deshalb empfiehlt und bietet das Beamten-Infoportal.de auch einen umfassenden Versicherungsvergleich an, selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Als Experten für Versicherungen für Beamte hat das Beamten-Infoportal.de alle relevanten Informationen rund um die Dienstunfähigkeitsversicherung und viele weitere Versicherungstypen speziell für Beamte zusammengetragen. So kann der Start in die Beamtenlaufbahn sorgenfrei begonnen werden.


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