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Sprachschule besucht die weltbekannte Tomatina von Buñol


Die Costa de Valencia fährt mit ihren Sprachschülern nach Buñol, um an der größten Tomatenschlacht auf der Welt teilzunehmen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Reisen / Verkehr / Unterkünfte vom 26.09.19 - 09:52 Uhr:

 

Valencia. Jedes Jahr am letzten Mittwoch im August steht in Buñol, einem traditionellen Dorf in der Landesregion Valencia, alles Kopf: Die Bewohner des Dorfes feiern die Tomatina und werfen sich in einer ausgelassenen Schlacht gegenseitig mit Tomaten ab.


Woher genau diese Tradition kommt, weiß niemand so genau, wahrscheinlich ist sie spontan entstanden und wurde danach als spaßige Tradition weitergeführt. Leute aus aller Welt strömen nach Buñol, um dabei zu sein. Auch die Sprachschüler der Costa de Valencia haben die Tomatina besucht und das Spektakel miterlebt.

Früh morgens ging es für die Schüler mit dem Bus auf nach Buñol. Nach nur 45 Minuten Fahrt, sind sie angekommen. Schon um 8 Uhr morgens herrschte in dem kleinen Dorf eine gute Stimmung. Die Leute waren auf den Straßen unterwegs, unterhielten sich bei einem Getränk und tanzten zu guter Musik. Auch die Sprachschüler starteten den aufregenden Tag mit Fiesta. Sie frühstückten Bocadillos mit Tomatensoße und Würstchen, das typische Tomatina-Frühstück in Buñol, und tranken Sangría und Bier. Danach machten sie sich gemeinsam auf den Weg ins Zentrum. Hier vereinbarten sie einen Treffpunkt, um sich dort nach der Tomatenschlacht wiederzufinden.

Dann betraten sie gemeinsam die Tomatina-Zone und stürzten sich in das Getümmel. Obwohl noch keine Tomaten flogen, war das Spektakel schon im vollen Gange. Um 11 Uhr ertönte dann der Startschuss der Tomatina. 6 LKWs fuhren durch die menschengefüllten Straßen des Dorfes und bewarfen die Menge von oben mit überreifen, zerquetschten Tomaten. Kaum war der erste LKW weitergefahren, war die Schlacht eröffnet und die Tomaten flogen durch die Luft. Die Sprachschüler bewarfen sich gegenseitig mit den zerquetschten Tomaten. Einige Besucher trugen Schwimmbrillen oder Tauchermasken zum Schutz, doch das brachte herrzlich wenig – nach nur kurzer Zeit waren alle voller Tomatenmark und die Straßen füllten sich nach und nach mit einer roten Brühe. Die Stimmung war ausgelassen und es wurde viel gelacht. Genau eine Stunde später war die Tomatina offiziell beendet und die Schüler gingen erstmal zum Fluss, um sich den Tomatenmark vom Körper zu waschen. Einige nette Dorfbewohner baten eine Dusche mit dem Gartenschlauch an und in der Sonne trocknete die Kleidung schnell.

Danach trudelten die Sprachschüler langsam am Treffpunkt ein. Hier wurde mit guter Musik, kühlen Getränken und fröhlicher Stimmung weitergefeiert. Am späten Nachmittag gingen die Schüler der Sprachschule Costa de Valencia zurück zum Ort, an dem sie gefrühstückt hatten, um sich mit weiteren Bocadillos und Getränken zu stärken – die Sonne und die Aufregung hatten sie geschafft. Gemütlich ließen die Schüler den Tag ausklingen und tauschten sich über ihre Erlebnisse aus. Gegen 6 Uhr machten sie sich dann K.O., aber mit einer einmaligen Erfahrung auf den Rückweg nach Valencia.

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