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Die Europäische Fachhochschule lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung „Maskerade mit Clowns”:


Pressemitteilung vom 31.10.2008 Die Europäische Fachhochschule lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung „Maskerade mit Clowns”: Kunst auf dem Campus


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Kunst / Kultur vom 31.10.08 - 07:50 Uhr:

 

Brühl. Am Freitag, den 14. November ab 16 Uhr wird auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) die Kunstausstellung „Maskerade mit Clowns” des niederländischen Malers Paul Emile Daenen eröffnet. An diesem Tag möchte die Hochschule gemeinsam mit vielen Gästen und allen Kunstinteressierten nicht nur ihre ersten Schritte in die Welt der Kunst tun. Zugleich möchte die Hochschule mit dem Auftritt des Duos „SakkoKolonia“ in eine fröhliche Karnevalszeit starten.


Pressemitteilung vom 31.10.2008 - Die Europäische Fachhochschule lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung „Maskerade mit Clowns”:

Kunst auf dem Campus

Brühl. Am Freitag, den 14. November ab 16 Uhr wird auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) die Kunstausstellung „Maskerade mit Clowns” des niederländischen Malers Paul Emile Daenen eröffnet. An diesem Tag möchte die Hochschule gemeinsam mit vielen Gästen und allen Kunstinteressierten nicht nur ihre ersten Schritte in die Welt der Kunst tun. Zugleich möchte die Hochschule mit dem Auftritt des Duos „SakkoKolonia“ in eine fröhliche Karnevalszeit starten.

Normalerweise dreht sich an der EUFH alles um handfeste, branchenspezifische Betriebswirtschaftslehre. Aber Management ist nicht alles im Leben und an einem Ort, an dem junge Menschen auf ihr Berufsleben vorbereitet werden, sollte auch die Kultur nicht zu kurz kommen. Als Einstieg in eine ganze Reihe für die Zukunft geplanter kultureller Veranstaltungen auf dem Campus ist die Vernissage mit Werken von Paul Emile Daenen wie geschaffen. In Europa nämlich, speziell in Belgien, den Niederlanden und Großbritannien ist Paul Emile Daenen, ein Schüler des berühmten flämischen Malers Jan van Puyenbroek, ein bekannter Künstler. In Deutschland hingegen ist dies seine erste Ausstellung überhaupt. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als die Europäische Fachhochschule, die so einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, innereuropäische Grenzen auf dem Gebiet der Kunst aufzulösen.

Niederländische Kunst hat seit langem einen ausgezeichneten Ruf in Deutschland. Das allein ist vielleicht schon Grund genug, um auf die Bilder von Paul Emile Daenen, der von 1925 bis 1995 in Maastricht lebte, gespannt zu sein. „Mein Vater war ein großer Ästhet“, so der Sohn Marc Daenen, dessen Idee die Präsentation der Bilder auf dem Campus war. „Er liebte die Farben und ist deshalb Künstler geworden.“ In der Tat wurde er ein äußerst produktiver Porträt- und Landschaftsmaler, der sogar Aufträge von der niederländischen Königsfamilie annahm und sich zwei Jahre lang sehr häufig am königlichen Hof aufhielt. Seine Malerei ist auch als Protest gegen die Künstlergruppe CoBrA zu interpretieren, die sich Anfang der 50er Jahre als politische Gruppe mit dem Ziel verstand, gegen bürgerliche und akademische Vorstellungen zu protestieren.

Die Mitglieder warfen dazu jegliche Ästhetik über Bord und malten möglichst spontan. Der Name der Gruppe wurde zwar aus den Anfangsbuchstaben der Städte Copenhagen, Brüssel und Amsterdam gebildet, aus denen die Gründungsmitglieder stammten. Aber die Ähnlichkeit mit der gleichnamigen Giftschlange ist kein Zufall. „Es waren aggressive Künstler, die eigentlich nur eine politische Botschaft transportieren wollten. Mein Vater dagegen malte allein um der Schönheit willen“, erläutert Marc Daenen.
Seine Lieblingsmotive waren Clowns und Nackte, besonders in der späteren Lebensphase auch Landschaften. Alle 22 in Brühl ausgestellten Bilder sind verkäuflich. Gelegenheit zum Anschauen gibt es nicht nur während der Veranstaltung am 14. November, sondern auch an den beiden Tagen der offenen Tür am Samstag, 15. November und am Samstag, 6. Dezember jeweils von 10 bis 14 Uhr.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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