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Junge Union kritisiert DDR-Verklärung im Kloster Drübeck


Veranstaltung im Kloster Drübeck wirft wichtige Fragen über das Verhältnis von Evangelischer Kirche und Linkspartei auf


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Politik vom 23.12.08 - 15:11 Uhr:

 

 

(JU-WR) Wernigerode, 23.12.2008: Die Mitglieder der Jungen Union Harz sind zutiefst entsetzt über das am Kloster Drübeck vor einigen Wochen angekündigte „politische Bußtagsgespräch“ mit Dr. Gregor Gysi, in dessen Rahmen von „Buße“ oder einer Auseinandersetzung mit dem SED-Regime bedauerlicherweise nichts zu spüren gewesen ist. Statt dessen bot leider ausgerechnet die Evangelische Kirche Herrn Gysi eine Plattform für Wahlkampf und Geschichtsklitterung.


„Es erschüttert mich, dass sich die Kirche angesichts der 40jährigen Geschichte der Unterdrückung von Christen in der DDR nicht kritisch mit den politisch Verantwortlichen von damals auseinandersetzt, sondern jetzt schon offenbar aktiv für die SED-Nachfolgepartei wirbt“, so JU-Kreisvorsitzender Daniel Szarata.

Mit Gregor Gysi hatte man sich trotz zahlreicher Proteste von SED-Opfern im Vorfeld gleich den Vorzeige-Demagogen der Linkspartei ins Kloster geholt. Gerade angesichts der vor kurzem von der Birthler-Behörde öffentlich gemachten Verbindungen Gysis zur Staatssicherheit, ist diese Vorgehensweise der Kirche für die Junge Union Harz vollkommen unverständlich.

Und so ging dann auch die Bandbreite der Veranstaltung von der Forderung nach Enteignungen über das Schlechtreden der heutigen Bundesrepublik bis hin zur DDR-Geschichtsklitterung nach eigenen ideologischen Vorstellungen. „Es ist wirklich erschreckend, dass ausgerechnet die Evangelische Kirche sich für so etwas hergibt!“, kritisierte André Weber, Pressesprecher der Jungen Union Harz. „Man fragt sich, was die Lehrer auf dieser 'Fortbildung' lernen sollten? Vielleicht dass es Zeit wird, in Deutschland wieder Enteignungen durchzuführen?“

Die Junge Union Harz fordert politische Konsequenzen aus der Veranstaltung und hofft zudem auf ein klärendes Wort von Bischof Axel Noack.

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