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Erstmals im deutschsprachigen Raum: Eltern/Kind-Heimtrainings bei Legasthenie


Mit neun vor dem Burn-out: Neunjähriger, legasthener Schüler verweigert die Schule, seelischer Druck führte zu Schulversagen


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Produkte / Innovationen vom 20.01.09 - 15:31 Uhr:

 

Die Eltern von Markus M. waren verzweifelt. Ihr ehemals aufgeweckter Sohn war schwer depressiv und verweigerte in der 4. Klasse Grundschule den Schulbesuch. Mit der Hilfe von Experten gelang es ihnen aber, ihren Suizied gefährdeten Sohn wieder aufzufangen und zu einem lebensfrohen, erfolgreichen Schüler zu machen.


Markus M., Schüler der 4. Klasse, klagte schon seit Anfang Oktober über morgendliche Kopf- und Magenschmerzen. Aus dem fröhlichen Jungen war im letzten Jahr ein unsicheres, schwer depressives Kind geworden, dass zwei Wochen vor Weihnachten die Schule total verweigerte. „Das aller Schlimmste war aber“, wie uns die Mutter von Markus erzählte, „als er mich eines Tages fragte: ‘Mama, warum hast du mich überhaupt geboren?’ Da war mir klar, dass wir rasch Hilfe brauchten.“ Auf Empfehlung einer befreundeten Familie fand Frau M. die dringend notwendige Unterstützung im BEIKA-INSTITUT, dem Institut für Förderpädagogik in Wien. Die Experten des Institutes halfen Markus mit einem speziellen Training wieder ein lebensfroher und erfolgreicher Schüler zu werden.

„Gott sei Dank,“ berichtet Karl Beinstein, der Leiter des Institutes, „waren nicht alle Fälle so dramatisch. Aber in den zehn Jahren unserer Tätigkeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass diesen legasthenen Kindern und Jugendlichen mangels Verständnis immer wieder sehr unrecht getan wird und die Eltern meist ratlos und mit der Situation oft überfordert sind.“

Um dem entgegen zu wirken, hat das BEIKA-INSTITUT anlässlich des zehnjährigen Jubiläums, auf Basis der bewährten Förderprogramme Eltern/Kind-Heimtrainings entwickelt. Diese Trainings sind als Hilfe zur Selbsthilfe gestaltet und versetzen die Eltern in die Lage ihrem Kind ebenso wirkungsvoll zu helfen, wie dies bei Markus M. gelungen ist. Damit wird erstmalig im deutschen Sprachraum eine effiziente und preiswerte Unterstützung für rechtschreibschwache Schüler über das Internet angeboten.
Einmal in der Woche erhalten die Eltern einen Link, über den sie die Trainingsunterlagen abrufen können. Neben den Unterlagen für den Wochenschwerpunkt bekommen die Teilnehmer einen Elternbrief, zwei zum Schwerpunkt passende Spiele und einen Kinderbrief in dem SCHLAUDINO, ein cooler, lustiger, legasthener Drache das Kind motiviert und ihm Tipps für die Bewältigung des Schulalltages gibt.

„Mit SCHLAUDINO“, erklärt Karl Beinstein abschließend, „haben wir eine Identifikationsfigur geschaffen die dem Kind hilft das verlorene Selbstvertrauen wieder schrittweise zurückzugewinnen. Das ist extrem wichtig und der erste Grundsatz, den wir Eltern zu Beginn mitgeben. Betroffene Kinder haben oft einen langen Leidensweg hinter sich und deshalb überhaupt keine Lust, sich mit dem Thema Lernen auseinanderzusetzen. Das Wichtigste am Beginn ist daher: Es muss anfangen, wieder Spaß zu machen.“

Unter schlaudino.com erhalten Interessierte den „Gratis-Ratgeber Legasthenie“ und Informationen zu den Heimtrainings.

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