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Das Zusammenleben fair gestalten - Werte- und Konsenstraining


Durch eine fiktive Geschichte sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, sich mit ihren eigenen Werten und Orientierungsmustern auseinanderzusetzen.


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 17.07.09 - 10:45 Uhr:

 

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Wir befinden uns im Jahre 2050. Die Erde droht an Überbevölkerung zu ersticken. Nahezu 11 Milliarden Menschen versuchen auf unserem Planeten zu überleben. Die Probleme in der Versorgung der Bevölkerung nehmen ständig zu. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst dramatisch. Dennoch haben sich 1.000 Menschen für eine Weltumseglung zusammengefunden.


Einigen Tage vergehen, als plötzlich ein gewaltiger Sturm aufzieht und das Schiff zu versenken droht. Nach mehreren unendlich erscheinenden Stunden voller Angst und dem Verlust der Manövrierbarkeit, bleibt dem Kapitän nichts anderes übrig, als das Schiff aufzugeben. Durch den Sturm bleiben auch die Rettungsboote unsteuerbar und treiben deshalb gemeinsam auf eine Insel zu. Erschöpft aber lebend erreichen die Schiffbrüchigen das rettende Eiland. Doch nun beginnt das Abenteuer erst richtig, denn nicht weit vom Strand entfernt entdecken die Gestrandeten ein Schild auf dem geschrieben steht: „Ihr werdet wohl hier bleiben müssen! Nun habt ihr eine neue Chance, das Zusammenleben fair zu gestalten!“

Mit dieser dramatischen Geschichte, die hier nur kurz angerissen wurde, beginnt das Planspiel zum Werte- und Konsenstraining für Kinder, Jugendliche und Erwachsene der Pro Dialog Köln UG. „Ziel des Planspiels ist es, die Handlungskompetenzen von Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen für die zukunftsorientierte Gestaltung eines konsensorientierten, fairen und solidarischen Zusammenlebens und Zusammenwirkens zu stärken“, erklärte Dr. Mohammad Heidari, Entwickler des Planspiels und Geschäftsführer von Pro Dialog Köln. Das Werte- und Konsenstraining soll zur Stärkung der Demokratie und Toleranz beitragen und richtet sich daher an eine große Zielgruppe unterschiedlichen Alters, ethnischer, religiöser und kultureller Herkunft.

Durch eine fiktive Geschichte sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, sich mit ihren eigenen Werten und Orientierungsmustern auseinander zusetzen. Im Anschluss sollen die einzelnen Teilnehmer in der Gruppe ihre Wertvorstellung präsentieren und sich dann gemeinsam in der Gruppe auf Regeln und Normen für ein faires Zusammenleben einigen. Dabei soll der Umgang mit anderen kulturell gebundenen Wertehaltungen und Orientierungsmustern thematisiert und trainiert werden. Respekt und Höflichkeit muss von jedem Einzelnen aufgebracht und die Andersartigkeit der anderen akzeptiert werden, um das Zusammenleben fair zu gestalten. Nur dadurch kann das Selbstwertgefühl der Teilnehmenden gestärkt, deren Kompromissfähigkeit gefördert und gefährliche Segregationstendenzen minimiert werden.

Das Planspiel wurde seit 2004 mehrfach im Rahmen der Veranstaltungen des Bündnisses für Demokratie und Toleranz anlässlich des Verfassungstages in Berlin durchgeführt und auf der Basis dieser Erfahrungen ständig überarbeitet und weiterentwickelt. Das Planspiel ist so konzipiert, dass es zeitlich variabel eingesetzt werden kann. Daher eignet es sich besonders für den Einsatz in Schulen, Einrichtungen der Jugendarbeit, Familienzentren etc. Die Durchführung des Planspiels erfolgt durch besonders geschultes Personal von Pro Dialog Köln. Um ein erfolgreiches und reibungsloses Durchführen des Werte- und Konsenstrainings zu gewährleisten, bietet Dr. Heidari auch Multiplikatoren- und Teamerschulungen an. Der Umgang mit teilweise sehr emotionalen und konfliktträchtigen Situationen und deren Lösung sollte unbedingt vorher trainiert werden – vor allem was den interkulturellen Kontext des Planspiels angeht.

Für weitere Informationen zum Planspiel, dessen Durchführung und zur Multiplikatorenschulung, kontaktieren Sie Pro Dialog Köln über die Internetseite pro-dialog-koeln.de oder über die Telefonnummer: 0221/94650576.

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