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Bundesregierung unterstützt Dieseltechnologie bei Umrüstung


Die Förderung für den Einbau von Rußpartikelfiltern in Diesel-Kraftfahrzeugen wird ab 1. August direkt aufs Konto erstattet


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Wirtschaft / Gewerbe vom 02.08.09 - 07:14 Uhr:

 

Gute Nachricht für alle Besitzer von Diesel-KFZ: Ab 1. August 2009 kann die staatliche Förderung in Höhe von 330 EUR für die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Rußpartikelfilter direkt aufs Konto überwiesen werden. Bislang war nur eine Verrechnung mit der KFZ-Steuer vorgesehen.


(Beiersdorf-Freudenberg) Möglich macht das eine neue Richtlinie des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie des Bundesverkehrsministerium. Die bisherige Fördermöglichkeit über die KFZ-Steuer soll als Alternative bestehen bleiben. die Förderung über den Zuschuss ist jedoch attraktiver. Die Bundesregierung verspricht sich von der schnelleren finanziellen Förderung, den Nachrüstmarkt für Rußpartikelfilter anzukurbeln.

„Durch den Zuschuss hat der Halter oder die Halterin den Förderbetrag schnell auf dem Konto. Nachgerüstete Diesel-Pkw erhalten zudem eine bessere Umweltplakette und können, je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in die bereits in vielen Städten eingerichteten Umweltzonen einfahren. Zusätzlich werden nachgerüstete Fahrzeuge auch vom zeitlich befristeten Kfz-Steuermalus von 1,20 Euro pro angefangenen 100 Kubikzentimeter Hubraum ausgenommen und ihr Wiederverkaufswert erhöht sich. Die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Filtern trägt dazu bei, dass der Partikelausstoß gesenkt und die Luftqualität in den Innenstädten besser wird. Nachrüsten lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht.“ (Quelle Bundesumweltministerium)

Der Erlass der neuen Richtlinie verdeutlicht auch die Bedeutung, die die Bundesregierung in den nächsten Jahren der Dieseltechnologie beimisst. Moderne Dieselmotoren werden immer schadstoffärmer und effektiver im Verbrauch.

Eine Unsicherheit bleibt allerdings die Abhängigkeit von den internationalen Rohölmärkten. Hier haben insbesondere mittelständische Unternehmen immer mehr mit Preissprüngen und daraus resultierender Planungsunsicherheit zu kämpfen.

Einen Ausweg bietet die Mitgliedschaft in einer Energiegenossenschaft, wie zum Beispiel der Energiegenossenschaft Freudenberg eG. Hier sind die Mitglieder ihre eigenen Dieselproduzenten. In künftig vier Anlagen wird aus biogenen Roh- und Reststoffen der hochwertige Dieselkraftstoff CEHATROL® gewonnen. Dieser Diesel, der nach DIN EN 590 zertifiziert ist, unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichem Biodiesel. CEHATROL® kann in Blockheizkraftwerken ebenso eingesetzt werden wie zur Betankung von Kraftfahrzeugen und sogar mit herkömmlichem Diesel gemischt werden.

Für jedes Unternehmen, das mehr als 300 l Diesel im Jahr benötigt, kann deshalb eine Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft Freudenberg eG sinnvoll sein.
Weitere Informationen über die Energiegenossenschaft finden Sie unter eg-freudenberg.de.

Die Verantwortung und rechtliche Belangbarkeit dieses Artikels liegt ausschließlich beim unten genannten Redakteur!

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