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Berufsausbildung „made in Germany“ geht nach China - "Andere Länder, andere Sitten“


Forschungsministerium fördert Forschungsprojekt zum Export von Berufsausbildungen nach China in Zusammenarbeit mit der EUFH


NEWS-EINTRAG aus der Kategorie Beruf / Bildung vom 31.08.09 - 11:05 Uhr:

 

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab sofort ein Forschungsprojekt zum Export von Berufsausbildungen nach China, das die Europäische Fachhochschule (EUFH) in enger Zusammenarbeit mit ihren Partnern durchführen wird. Trotz des großen Fachkräftemangels in China sind direkte Übertragungen deutscher Ausbildungsstrukturen zum Scheitern verurteilt, einfach weil der gängige Spruch: „Andere Länder, andere Sitten“ bei der Berufsbildung nicht vernachlässigt werden darf.


Von jetzt an wird sich die EUFH um einen nachhaltigen und zugleich praktikablen Export von Berufsausbildungen nach China kümmern. Dank des 2007 gegründeten China Business Competence Center, das Unternehmen bei China-Projekten berät, verfügt die Hochschule über viel Know-How in der Zusammenarbeit mit chinesischen Geschäftspartnern.

Ziel des Verbundprojektes ist es, die beiden Berufsausbildungen „International Office Manager“ und „International Travel & Tourism Manager“ nach China zu exportieren. Beide Ausbildungen bietet seit Jahren die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) erfolgreich an mehreren Standorten in Deutschland an. Die EWS und InterTraining, ein auf deutsch-chinesische Zusammenarbeit spezialisiertes Unternehmen, sind die Partner der EUFH bei diesem ambitionierten Forschungsprojekt.

„Das Berufsbildungssystem in China entspricht noch nicht den Anforderungen der Unternehmen“, erklärt Prof. Dr. Peter François, Vizepräsident für Forschung und Lehre an der EUFH, der das Projekt wissenschaftlich begleitet. „Die Wirtschaft beklagt sich, nicht genügend gut qualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte zu bekommen. Gleichzeitig beteiligt sich die Privatwirtschaft aber noch nicht hinreichend an der Berufsbildung.“ Es kommt bei der Umsetzung also darauf an, sowohl den Staat als auch die Wirtschaft von Beginn an angemessen in die Einführung der neuen Berufsausbildungen einzubeziehen. Hier ist Fingerspitzengefühl und eine Menge Erfahrung gefragt.

Am Ende aller Arbeit wird die Einführung von zwei für China ganz neuen kaufmännischen Berufsausbildungen stehen, deren Absolventen in dem riesigen Land sehr gefragte Leute sein werden. Doch bevor die ersten fachlich und interkulturell qualifizierten Mitarbeiter in China helfen können, den eklatanten Fachkräftemangel im Office-Bereich und im schnell wachsenden Tourismus zu lindern, fließt noch eine Menge Wasser den Yangtse hinunter. Denn Aufgabe des Forschungsprojekts wird es zunächst sein, umfangreiche Kooperationsbeziehungen mit chinesischen Behörden, Verbänden und Unternehmen aufzubauen und zu pflegen. Nur so wird es möglich sein, Berufsbildung „made in Germany“ trotz kultureller Unterschiede erfolgreich zu exportieren.

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